Berlin Konzerte

Wir bringen internationale Musikergrößen, aber auch noch zu entdeckende Newcomer auf die Bühnen der Stadt. Vorbeischauen und mit uns spannende Konzerte in den besten Clubs der Stadt erleben!

Pimpy Panda feat. Alana

Pimpy Panda feat. Alana

Funk Neo Soul
24.08.2018

Quasimodo

Pimpy Panda feat. Alana

Pimpy Panda feat. Alana

Funk Neo Soul
24.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mit ihrem zweiten Album „Pandrenalin“ landen Pimpy Panda mitten in den Tops von Funk, Soul, Jazz und Pop. Schon kurz nach Erscheinen der ersten CD 2016 war klar, dass diese Band die Wände der Clubs zum Wackeln bringt. Nicht jeder, der will, schafft den „Purple Freeze“ – denn es braucht immense Selbstbeherrschung, auch nur für einen Moment die Füße still zu halten. Neben Bandgründer Daniel Hopf und dem Hammond-Hammer Simon Oslender (u.a. WDR Big Band, Dr. Lonnie Smith, Max Mutzke) ist auch die grandiose Alana Alexander Stimme der ersten Stunde. Für saitenweise Gitarre vom Feinsten wie bei „Froot Loops“ sorgt Alexander Lipan. Und Vincent Golly an den Drums bringt die Zuhörer gleichermaßen zum Ausflippen. Die Pandas, viel Power, Kreativität, Spaß und Gefühl – das ist Musik vom Feinsten. „Pandrenalin“ das nicht nur ins Ohr, sondern definitiv direkt in die Beine geht.

Da Cruz

Da Cruz

world Bossa Drum'n'Bass
31.08.2018

Quasimodo

Da Cruz

Da Cruz

world Bossa Drum'n'Bass
31.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Da Cruz mischt brasilianischen Bossa mit Breakbeats, Drum´n´Bass und elektronischen Spielarten und erzählt vom modernen, urbanen Brasilien. Von einem Land, das gerade zwischen Revolution und Resignation taumelt. Das klingt mal zornig, mal fatalistisch, und ist meistens ziemlich gut tanzbar. Herz der sechsköpfigen Band sind der Schweizer Beatbastler Ane H. und die brasilianische Sängerin und Namensgeberin der Band, Mariana Da Cruz. Beide haben ihr eigenes stilistisches Profil, bevor sie der Zufall in einem Irish Pub in Lissabon zusammenbringt. Die Chemie stimmte sofort, Files wurden hin- und her geschickt, Flüge für gemeinsamen Sessions gebucht. Als die Zusammenarbeit intensiver und die Flugkosten immer höher wurden, verlegt Mariana ihren Wohnsitz nach Bern. Die Band wächst, zieht sich für mehrere Monate auf eine Schweizer Alp zurück und entwickelt ihren neuen Sound: leichtfüßiger Bossa-Gesang, Dancehall- und Samba-Rhythmen, kochende Bläsersätze, kantige Gitarren, Afrobeat, Acid-Lines und elektronische Sub-Bässe gehören jetzt dazu. Da Cruz beweisen, dass sich Gegensätze nicht nur anziehen, sondern wie aus vielen verschiedenen Zutaten ein neuer, ungehörter Sound entsteht.

Ntjam Rosie

Ntjam Rosie

Jazz Soul Afro
08.09.2018

Quasimodo

Ntjam Rosie

Ntjam Rosie

Jazz Soul Afro
08.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ntjam Rosie verbindet bezaubernd authentisch Soul, Afro und Jazz miteinander. Inspiriert wird die in Holland aufgewachsene Soul-Sängerin dabei von ihren kamerunischen Wurzeln aber auch von der westlichen Kultur. Mit ihrer Begleitband hat sie gerade ihr fünftes Album „Breaking Cycles“ auf o-tone music/edel:kultur herausgebracht. Hier wird mehr denn je der Fokus auf Groove gelegt. Ntjam Rosie ließ sich hier vom R&B der 1990er wie von Janet Jackson, Erykah Badu, SWV oder Aaliyah inspirieren. Aber auch der Soul der südafrikanischen Sängerin Letta Mbulu und der moderne, alternative R&B von Kelela, Nao oder Daniel Ceasar spielten dabei eine große Rolle. Mit ihrem neuen Album fand elegante Souldiva eine Antwort auf die Frage, warum sie Musik macht: Um Menschen Mut und Inspiration zu geben.

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
13.09.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
13.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

Shakatak

Shakatak

Funk Pop Latin R'n'B
19.09.2018

Quasimodo

Shakatak

Shakatak

Funk Pop Latin R'n'B
19.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Shakatak zelebrieren einen melodiösen, federleicht servierten Sound-Mix aus Jazz, Funk, Latin, R’n‘B und Pop in Perfektion. Ihre Hits sind inzwischen absolute Klassiker – dazu gehören „Down On The Street“, „Easier Said Than Done“ „Night Birds“, „City Rhythm“ oder „Mr. Manic & Sister Cool“. Höchstes Niveau ist bei der britischen Band allerdings nicht nur auf Tonträgern gewährleistet, von denen sie bisher gut sechs Millionen verkauft haben. Auch ihre Konzerte sind Highlights. Neben Songs jüngeren Datums haben sie im Rahmen der „Live 2018“ betitelten Tour natürlich auch ihre Klassiker im Programm. Shakatak‘s Konzerte beinhalten diverse Instrumentals, die die Spielfreude der Musiker, ihr Talent zu spontanen Kurz-Improvisationen und damit ihre Direktheit deutlich machen – und das im 38. Jahr nach der Bandgründung.

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
22.09.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
22.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

Pixel

Pixel

Jazz Pop Rock
27.09.2018

Quasimodo

Pixel

Pixel

Jazz Pop Rock
27.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ein junges Quartett, das Pop, die Energie von Indie-Rock und die Flexibilität des Jazz verbindet. Resultat ist ein energiegeladener, dennoch ungemein sphärischer Sound, der verfeinert wird mit klaren Pop-Melodien und sehnsüchtigen Improvisationen. Das kann man eine kreative Vision auf dem Parkett des klassischen Jazz nennen. Den Rahmen für ihre Improvisationen bilden neben dem treibenden Sound des Schlagzeugs sowie des Kontrabasses mit Saxofon und Trompete gleich zwei Blasinstrumente, begleitet von zum Teil mehrstimmigen Vocals. Mit diesem frischen Verständnis des traditionellen europäischen Jazz finden Pixel immer mehr Fans bei aufgeschlossenem und jungem Publikum. Aber der norwegische Jazz ist ja seit langem bekannt dafür, improvisatorischen Elementen in der Musik besonders viel Raum zu geben.

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
28.09.2018

Quasimodo

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
28.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Musik der iberischen Halbinsel trifft Jazz: Deutschlands bester Jazz-Drummer Wolfgang Haffner mit seinem neuen Projekt ‚Kind of Spain‘ auf Tour! Wolfgang Haffner machte früh Karriere: Er war erst 18 Jahre, als ihn Albert Mangelsdorff zum Mitglied seiner Band erkor. Heute ist Haffner ohne Zweifel der bekannteste deutsche Schlagzeuger, national wie international. Er spielte mit der Crème de la Crème der hiesigen Jazzer – und das generationenübergreifend von Mangelsdorff bis Till Brönner, von Klaus Doldinger bis zu Michael Wollny – und ist zugleich einer der wenigen deutschen Musiker, die auch international erfolgreich sind.

Stars wie Al Jarreau, Pat Metheny, Jan Garbarek, Nils Landgren oder Randy Brecker setzten und setzen auf den unverwechselbaren „Haffner-Touch“, seinen unbestechlichen Drive und seine inspirierende Kreativität. Wegen seines extrem druckvollen und dynamischen Spiels ist Haffner außerdem auch einer der gefragtesten Begleiter von unterschiedlichsten Rock-/Pop- und
Crossover-Stars wie Chaka Khan, Thomas Quasthoff oder sogar Nightmares on Wax. Die Liste der prominenten Zusammenarbeiten ließe sich endlos fortsetzen. Wie viele der Besten seines Metiers gab sich Haffner jedoch nie mit dem reinen Schlagzeugspiel zufrieden, er begann bald mit dem Komponieren und Produzieren.


Und er startete eigene Projekte: Mit seinen Alben unter eigenem Namen gehört Haffner heute zu den erfolgreichsten deutschen Jazzmusikern und Bandleadern. Haffners neuestes Projekt ›Kind Of Spain‹, das im August 2017 erscheint, ist nach ›Kind Of Cool‹ von 2015 sein zweites ACT-Album mit einer akustischen Band. Traditionelle spanische Musik meets Jazz – ein über 500 Jahre altes Kulturgut des alten Kontinents trifft auf Blue Notes aus der Neuen Welt, Flamenco und Folklore auf brandneue Kompositionen des Bandleaders. Der Hörer darf sich treiben lassen von introvertierten, warmen, atmosphärischen Klanglandschaften, die viel Raum lassen – »Platz in der Musik ist für mich essentiell«, sagt Haffner. Starke Melodien und schöne Harmonien geben hier den Ton an, zu denen so mancher sich auf eine nächtliche Dachterasse in Granada träumen mag. Wer hätte so viel mediterrane Passion und Empfindsamkeit nördlich der Alpen.

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
29.09.2018

Quasimodo

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
29.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Musik der iberischen Halbinsel trifft Jazz: Deutschlands bester Jazz-Drummer Wolfgang Haffner mit seinem neuen Projekt ‚Kind of Spain‘ auf Tour! Wolfgang Haffner machte früh Karriere: Er war erst 18 Jahre, als ihn Albert Mangelsdorff zum Mitglied seiner Band erkor. Heute ist Haffner ohne Zweifel der bekannteste deutsche Schlagzeuger, national wie international. Er spielte mit der Crème de la Crème der hiesigen Jazzer – und das generationenübergreifend von Mangelsdorff bis Till Brönner, von Klaus Doldinger bis zu Michael Wollny – und ist zugleich einer der wenigen deutschen Musiker, die auch international erfolgreich sind.

Stars wie Al Jarreau, Pat Metheny, Jan Garbarek, Nils Landgren oder Randy Brecker setzten und setzen auf den unverwechselbaren „Haffner-Touch“, seinen unbestechlichen Drive und seine inspirierende Kreativität. Wegen seines extrem druckvollen und dynamischen Spiels ist Haffner außerdem auch einer der gefragtesten Begleiter von unterschiedlichsten Rock-/Pop- und
Crossover-Stars wie Chaka Khan, Thomas Quasthoff oder sogar Nightmares on Wax. Die Liste der prominenten Zusammenarbeiten ließe sich endlos fortsetzen. Wie viele der Besten seines Metiers gab sich Haffner jedoch nie mit dem reinen Schlagzeugspiel zufrieden, er begann bald mit dem Komponieren und Produzieren.


Und er startete eigene Projekte: Mit seinen Alben unter eigenem Namen gehört Haffner heute zu den erfolgreichsten deutschen Jazzmusikern und Bandleadern. Haffners neuestes Projekt ›Kind Of Spain‹, das im August 2017 erscheint, ist nach ›Kind Of Cool‹ von 2015 sein zweites ACT-Album mit einer akustischen Band. Traditionelle spanische Musik meets Jazz – ein über 500 Jahre altes Kulturgut des alten Kontinents trifft auf Blue Notes aus der Neuen Welt, Flamenco und Folklore auf brandneue Kompositionen des Bandleaders. Der Hörer darf sich treiben lassen von introvertierten, warmen, atmosphärischen Klanglandschaften, die viel Raum lassen – »Platz in der Musik ist für mich essentiell«, sagt Haffner. Starke Melodien und schöne Harmonien geben hier den Ton an, zu denen so mancher sich auf eine nächtliche Dachterasse in Granada träumen mag. Wer hätte so viel mediterrane Passion und Empfindsamkeit nördlich der Alpen.

Donny McCaslin

Donny McCaslin

Electronic Jazz Rock
11.10.2018

Quasimodo

Donny McCaslin

Donny McCaslin

Electronic Jazz Rock
11.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Saxophonist Donny McCaslin war maßgeblich für den Sound von David Bowies Abschiedswerk verantwortlich. Und so durfte er im vergangenen Jahr die fünf posthum verliehenen Grammys für „Blackstar“ entgegennehmen. Der 52 Jährige, der sich über viele Jahre als Sideman von Maria Schneider und Dave Douglas profiliert hatte, wurde damit über Nacht einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Danach stand „Beyond Now“, sein von Bowie inspiriertes und von der Presse gefeiertes Album im Fokus. Entsprechend groß ist die Stilbreite mit wunderbar inspirierten Soli, die erfüllt sind von virtuoser Stärke. Beinahe mühelos moduliert McCaslin anmutig von hochemotionalen, glühenden Linien über lyrische Refrains zu anspruchsvollen multiphonischen Akzenten. McCaslin wird sein ganz neues Album im Quasimodo präsentieren, das passend zu seinen Europakonzerten im Herbst erscheinen wird.

Nina Attal

Nina Attal

Blues Funk Jazz Pop Rock Soul R&B
12.10.2018

Quasimodo

Nina Attal

Nina Attal

Blues Funk Jazz Pop Rock Soul R&B
12.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Funkelnde Augen, strahlendes Lächeln und eine Stimme, die dich überall hinbringt. Das ist Nina Attal -  ein echtes musikalisches Energiebündel. Mit 26 Jahren ist dieses ehemalige Wunderkind inzwischen eine gefeierte Künstlerin. Inspiriert von B.B. King und Jamiroquai pflegt die Pariser Musikerin ein Repertoire, das offensichtlich von der Black Music Amerikas beeinflusst ist. Ihre Shows bieten eine wilde Mischung aus Rock, Funk, Soul und R&B - angesiedelt irgendwo zwischen B.B. King, Stevie Wonder und Chaka Khan. Mit großer Zielstrebigkeit und viel Talent verfolgte sie von Anfang an ihre Karriere. Gerade einmal 17 Jahre alt war Attal, als sie beim angesehenen Blues sur Seine-Festival fünf Preise abräumte. Ihr zweites Album „Wha“(2014), nahm sie in den legendären Avatar-Studios in New York auf. Es wurde produziert vom Chick-Bassisten Jerry Barnes. Im September erscheint ihr neues Album „Jump“, das sie mit ihrer fünfköpfigen Band im Herbst auf europäische Bühnen bringt. Nina Attal ist Frankreichs derzeit wohl aufregendster Musikexport.

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
18.10.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
18.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Diese Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

FatsO

FatsO

Blues Electronic Jazz Rock Soul world
20.10.2018

Quasimodo

FatsO

FatsO

Blues Electronic Jazz Rock Soul world
20.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Gegründet wurde FatsO von dem in den USA aufgewachsenen Kolumbianer Daniel Restrepo. Der Name der Band leitet sich vom fettesten „Bandmitglied“ ab, dem wuchtigen Bass des Bandleaders. Daniel gilt als Multitalent, schreibt und arrangiert die Musik, spielt eben jenen Bass und singt mit einer Reibeisenstimme, die Erinnerungen an gute alte amerikanische Blues- und Folksänger weckt. Seine Bandmitglieder bringen Einflüsse aus Rock-, Elektronik-, Jazz-, Traditionals- und Avantgarde-Projekten mit. Ihrer Musik ist anzuhören, dass sie von Künstlern wie Leonard Cohen, Tom Waits, The Police und Radiohead geprägt sind. 2013 gab die Band ihr Livedebüt beim Festival „Jazz In The Park“ in Bogota. Die Reaktionen des Publikums waren so überwältigend, dass FatsO umgehend zu weiteren Jazz- und Rockfestivals eingeladen wurde. Der Hype nahm seinen Lauf: 2015 spielte die Band ihr Europadebüt auf der Jazzahead in Bremen. Ihr Showcase wurde mit stehenden Ovationen gefeiert und machte die Band schlagartig zum Hauptgesprächsthema. Nach ihrem erfolgreichen Debütalbum „On Tape“ erscheint im September 2018 das neue Album "One by One".

Yellowjackets

Yellowjackets

Funk Fusion Jazz Rock
23.10.2018

Quasimodo

Yellowjackets

Yellowjackets

Funk Fusion Jazz Rock
23.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Seit über 35 Jahren gelten die Yellowjackets als Inbegriff der amerikanischen Fusionmusik und gehören nach wie vor zu den besten Bands im Jazz und Fusion. Die beiden vielbeschäftigten Gründungsmitglieder Russell Ferrante und William Kennedy sind nach wie vor mit immer neuen Ideen und voller Spielfreude dabei und haben den lockeren, funkig-swingenden Sound der Band weiter perfektioniert. Mal wurden Weltmusikelemente aufgenommen, dann wieder rockig gespielt, und zeitweilig wurde dem akustischen Jazz mehr Raum gegeben. Nach über 20 Alben ist damit keineswegs Routine eingekehrt. Vor allem seit Bob Mintzer 1990 zu der Band stieß, ist sie zu einer musikalischen Einheit gewachsen. Die Kompositionen stammen hauptsächlich vom Keyboarder Ferrante. Mit facettenreichen Arrangements und einer bewährten Mischung aus Jazz, Funk, Rock und Latin-Elementen begeistern die Yellowjackets seit Jahrzehnten als echte Liveband, die auf der Bühne ihr ganzes Potential abruft.

Matt Bianco

Matt Bianco

Bossa Jazz Pop Swing
24.10.2018

Quasimodo

Matt Bianco

Matt Bianco

Bossa Jazz Pop Swing
24.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mitte der Achtziger war Matt Bianco plötzlich da und landeten mit seinem Mix aus Pop, Jazz und Swing zahlreiche Hits wie z.B. mit „Half a Minute“. Rund 30 Jahre später gibt es jetzt das 15. Album der Band. Mit „Gravity“ zieht der Frontmann, Leadsänger und Songwriter Mark Reilly die Jazz- und Bossa-Keimlinge aus den Anfangszeiten der Band groß und modernisiert seinen entspannten Swing. Ein energetischer Style für alte Fans und neue Bewunderer, die möglicherweise auch Gregory Porter oder Jamie Cullum mögen. Und mit so viel schwerkräftiger „Gravity“ in den Arrangements und Solos, dass auch Jazzfans mitkommen, die Soul-Jazz nicht nur für ein Label halten. Der Sound von Matt Bianco ist gereift. Es soll ja Dinge geben, die mit dem Alter besser werden. Rotwein und das Selbstbewusstsein beispielsweise - oder auch Matt Bianco.

Nils Wülker

Nils Wülker

Funk Hip-Hop Jazz Pop
27.10.2018

Quasimodo

Nils Wülker

Nils Wülker

Funk Hip-Hop Jazz Pop
27.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Nils Wülker verbindet spielerisch Jazz mit Pop, Hip-Hop, Beats und elektronischen Klängen. Als 16 jähriger Austauschschüler in den USA geriet er mitten in die Acid-Jazz-Welle und fand via US3s „Cantaloop“ und dessen ursprünglichem Komponisten Herbie Hancock zu Miles Davis. Ein Erweckungsmoment. Schon sein Debütalbum galt als Paukenschlag: Auf „High Spirits“ spielten nicht nur US-Stars wie Gene Calderazzo und Orlando le Fleming, es erschien auch als erstes Album eines deutschen Jazzers bei Sony. Während er 2015 mit seinem Album „Up“ den Schulterschluss mit Funk, Soul und Pop suchte, stößt der Jazzer 2017 mit seinem jüngsten Album „On“ eine weitere Klangtür auf. Gemeinsam mit The Krauts und Marteria rückt er verstärkt den HipHop ins Feld, spielt mit Synths und Programming, dreht angstfrei den Jazz durch den Beatwolf. Herausgekommen ist laut Wülker „ein dichter wie erlöster, faszinierender wie flimmernder Soundtrack unserer Zeit.“ Und: ein starkes Lebenszeichen des Jazz.

Kennedy Administration

Kennedy Administration

Funk Hip-Hop Jazz Pop Soul
30.10.2018

Quasimodo

Kennedy Administration

Kennedy Administration

Funk Hip-Hop Jazz Pop Soul
30.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ein Highlight im Herbst und noch ein echter Geheimtipp ist diese Band aus New York. Sie gelten als der heißeste Soul-Gig seit langem. Kennedy Administration sind sinnlich und doch druckvoll, soulig, jazzy, funky – gepaart mit viel R&B, Hip Hop und Pop. Bei den Leverkusener Jazztagen 2017 stellte das Quartett alles auf den Kopf. Namensgeberin und Frontfrau Kennedy stammt aus Detroit. Sie hat einen Gesangsstil, der sich irgendwo zwischen Sade und Luther Vandross bewegt. Drummer Nat Townsley hat unter anderem mit Stevie Wonder, Mariah Carey und Nile Rogers (Chic) gearbeitet. Bandgründer ist Keyboarder Ondre J. Pivec, der sich in der Band von Lauryn Hill einen Namen gemacht hat und aktuell Gregory Porters Band live verstärkt. We´ll meet on the dancefloor!

Ida Nielsen & Band

Ida Nielsen & Band

Funk Hip-Hop Reggae Worldmusic
31.10.2018

Quasimodo

Ida Nielsen & Band

Ida Nielsen & Band

Funk Hip-Hop Reggae Worldmusic
31.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr
Ida Nielsen alias Bassida oder Ida Funkhouser wurde durch ihre Zusammenarbeit mit Prince bekannt. Als Bassistin, Musikerin und Eyecatcher sorgte die Dänin seit 2010 in den Backing Bands „The New Power Generation“ und „3rdeyegirl“ für die tiefen Töne. Doch bis in die heiligen Hallen der Paisley Park Studios war es ein weiter Weg: An der The Royal Danish Academy of Music studierte sie bis 1998, diplomierte am E-Bass, spielte in den Bands Zap Mama und MLTR, schrieb Songs und veröffentlichte 2007 ihr Soloalbum „Marmelade“ unter ihrem Künstlernamen Bassida. Drei Jahre später wählte Prince sie dann für seine Band aus. Bisher hat Ida Nielsen zwei eher funkige Alben veröffentlicht. Die Veröffentlichung ihres dritten Albums verschob sie wegen des plötzlichen Todes von Prince. Inzwischen ist „Turnitup“ veröffentlicht und groovt sich mit einer Mischung aus Oldschool Funk, Hip Hop, Reggae, Worldmusic und einem nicht zu überhörenden Schuss Prince in die Ohren der Fans. Eine High-Energy-Funk-Show mit guten Vibes und engen Grooves!

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
01.11.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
01.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Diese Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

Avishai Cohen - 1970

Avishai Cohen - 1970

Jazz Pop
05.11.2018

Kesselhaus in der Kulturbrauerei

Avishai Cohen - 1970

Avishai Cohen - 1970

Jazz Pop
05.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
:00 Uhr
:00 Uhr

Avishai Cohen ist nicht nur einer der besten Bassisten weltweit, sondern auch ein außergewöhnlicher Komponist und Sänger.

Jedes Jahr spielt Avishai Cohen die großen klassischen Säle und tritt als Headliner auf den wichtigsten Jazz Festivals in ganz Europa auf. Die meisten seiner Konzerte sind mit bis zu 2000 Zuschauern restlos ausverkauft, allein nach einem Clubkonzert im Ancienne Belgique verkaufte Cohen 200 CDs.

Darüber hinaus bekommt Cohen regelmäßig ausgezeichnete Konzertkritiken für seine Auftritte. Auf seinem neuen Album „1970“ beweist Cohen erneut seine künstlerische Vielseitigkeit. Zum ersten Mal auch mit E-Bass zu hören, geht er seinen Weg als Sänger und Songwriter konsequent weiter, vertraut mehr noch als zuvor auf die Wirkung seiner Stimme. Auch mit seinem phänomenalen Trio ist er weiterhin auf Tour. Wer ihn schon mal live gesehen hat, der weiß genau: Avishai Cohens Konzerte sind pure Magie!

Billy Cobham Band

Billy Cobham Band

Fusion Jazz
05.11.2018

Quasimodo

Billy Cobham Band

Billy Cobham Band

Fusion Jazz
05.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Was soll man zu Billy Cobham noch erklären? Er ist einer der Väter des Jazzrock und tonangebender Fusion-Leader. Miles Davis holte sich den blutjungen Cobham zu den „Bitches Brew“-Sessions ins Studio, die Musikgeschichte schrieben. Gitarrist John McLaughlins Mahavishnu Orchestra spielte mit dem Drummer die ebenfalls wegweisenden Alben „The Inner Mounting Flame“ und „Birds Of Fire“ ein. Cobham profilierte sich aber auch als Komponist und Leiter seiner eigenen Projekte wie „Spectrum“, sein vielbeachtetes Album, mit dem er seine Solokarriere startete. Mit seiner „Glass Menagerie“ oder auch der heutigen „Billy Cobham Band“ bestätigt er seinen Status im Fusion, aber auch Jazz widmet er sich regelmäßig. Mit 73 Jahren strotzt Billy Cobham immer noch vor Kreativität, seine Konzerte sind legendär. Im Quasimodo präsentieren Billy Cobham und seine Band ihr Projekt „Tierra del Fuego“.

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Blues Fusion Jazz Rock
06.11.2018

Quasimodo

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Blues Fusion Jazz Rock
06.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Der sechsfach Grammy-nominierte Jazzgitarrist Mike Stern gehört zu den Musikgiganten der Jazzrock- und Fusionszene. Spätestens seit seinen Konzerten und Aufnahmen mit Trompeten-Legende Miles Davis. Ob Bach, Blood, Sweat and Tears oder die Brecker Brothers - die Spanne der musikalischen Einflüsse auf den amerikanischen Gitarristen ist riesig. Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo inspirieren ihn immer aufs Neue bei seinen Kompositionen. Sein größtes Vorbild ist jedoch Wes Montgomery. Stern liefert eine immer verfeinerte Mischung von Post-Miles-Funk, Hard-Bop, Blues-/Jazzrock und Swing ab. Dass seine Musik eine neue Intensität bekam, lässt sich durch seinem Unfall im Sommer 2016 erklären. Er stolperte in Manhattan, brach sich beide Schultern und kämpfte sich mit Zähigkeit und ungewöhnliche Methoden zurück, bis er wieder Gitarre spielen konnte. Für einen wie ihn eine schiere Notwendigkeit. Sein neues Album Trip ist seine atemberaubende Rückkehr und weit mehr als nur ein Comeback. Ein Album, das gute Laune macht, umso mehr als wir dankbar sein können, dass es überhaupt entstehen konnte.

Eivind Aarset

Eivind Aarset

Drum'n'Bass Electronic Jazz Rock Ambient
10.11.2018

Quasimodo

Eivind Aarset

Eivind Aarset

Drum'n'Bass Electronic Jazz Rock Ambient
10.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Angefangen hat Eivind Aarset als Heavy Metal Gitarrist. Doch das Klischee des Rockers bedient er schon lange nicht mehr, seit er die vielfältigen Möglichkeiten des Jazz entdeckte. Der 1961 geborene Norweger mit dem unverwechselbaren Sound sammelte zunächst Erfahrungen als Sideman von Ray Charles, Dee Dee Bridgewater, Cher und Jan Garbarek und verstärkte unteranderem die Bands von Nils Petter Molvaer, Ketil Björnstad und Bugge Wesseltoft. Man kann deutlich hören, dass sein Vorbild Jimi Hendrix war und seine Laufbahn mit Heavy Metal begann. Der Name seiner langjährigen Band Électronique Noire verrät, dass da Momente von Soundtrack und elektronischer Musik hinzukommen. Darüber hinaus kennt Aarset keine Berührungsängste mit Ambient, Postrock, Drum’n’Bass, Noise Music und anderen Idiomen.

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Funk Jazz world Trip-Hop House
14.11.2018

Quasimodo

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Funk Jazz world Trip-Hop House
14.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Robert Sput Searight und Nate Werth wurden spätestens mit „Snarky Puppy“ weltbekannt und bilden den Kern dieser unfassbaren Band. Ghost-Note heben Drums und Percussion zweifelsfrei auf ein neues Level. Inspiriert ist die Band von Musikern wie James Brown, J Dilla und den Beastie Boys sowie West-Afrikanischer Volksmusik und Afrokubanischem und Brasilianischem Samba. Mit ihrem neuem Album „Swagism“ touren sie in diesem Herbst das erste Mal durch Europa. Diese Band ist ein absoluter Wahnsinn – und man sollte es sich nicht entgehen lassen, sie bei ihrem ersten Auftritt in Berlin live zu erleben. „Prepare yourselves for a neck breaking and booty shaking night that will keep you on your feet all night long.“

Ed Motta

Ed Motta

Funk Pop Soul Groove
15.11.2018

Quasimodo

Ed Motta

Ed Motta

Funk Pop Soul Groove
15.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mit seinem neuen Album „Criterion of the Senses“, das im Herbst erscheinen wird, kommt der Brasilianer Ed Motta wieder nach Europa. Neue Klänge warten hier auf uns: Poplastiger als zuvor, funky swingend und groovend gehen seine neuen Songs direkt in die Beine. In seiner Heimat ist er schon längst eine lebende Legende. Der international anerkannte Multi-Instrumentalist und Lebemann hatte schon immer ein Faible für Soul, Jazz, Funk und Rock, und die Musik auf seinen in Brasilien veröffentlichten Platten war weit komplexer als seine eingängigen Radiohits. Sein kräftiger Bariton, sein großartiges Spiel an Piano und Rhodes, sein Humor und seine funky Band machen Ed Mottas Konzerte zu einem großartigen Live-Erlebnis.

Lisa Bassenge Trio

Lisa Bassenge Trio

Blues Jazz Pop
17.11.2018

Quasimodo

Lisa Bassenge Trio

Lisa Bassenge Trio

Blues Jazz Pop
17.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Berliner Sängerin Lisa Bassenge verspürte schon lange das Verlangen, etwas ganz anderes zu machen, als man von ihr kennt. Sie ist eine begnadete Songwriterin, und doch wurde sie immer wieder von Melodien heimgesucht, die sie seit vielen Jahren begleiten. Und plötzlich erkannte sie, dass sie sich selbst vielleicht besser denn je im Fremden findet. Das Album „Borrowed and Blue“ ist nicht im Alleingang entstanden. Ihre beiden Kompagnons steuerten eine besondere Eindringlichkeit bei: Der dänische, in Berlin lebende Bassist Andreas Lang und der schwedische Pianist Jacob Karlzon finden eine atemberaubende Balance aus solistischer Brillanz, die vor allem in Nuancen aufblitzt, und einer individuellen Zurückhaltung, die sich stets in den Dienst der Stimme stellt. Gleichzeitig wissen sie Lisa Bassenges Gesang in kongenialer Weise zu grundieren, zu triggern und zu pointieren, ohne dabei mit ihrer eigenen Spiellaune hinter den Berg zu halten. „Wir hatten ja schon ein paar Konzerte gespielt“, rekapituliert die Sängerin. „Und ich merkte, wie frei ich mich mit Jacob und Andreas fühle. In dieser Konstellation muss ich nichts mehr beweisen und kann völlig angstfrei singen, was ich will. Es ist schön, sich so angenommen fühlen zu dürfen. Die Essenz des Albums ist: Es klingt gut. Nicht mehr und nicht weniger. Manchmal lagert man aber auch bestimmte Aspekte des Lebens in die Kunst aus. Man kann glücklich sein und verlagert die dunklen Seiten des Lebens auf eine Platte. Es wäre ja auch langweilig, wenn alles nur immer ›happy happy‹ wäre.“

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
02.03.2019

Quasimodo

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
02.03.2019
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

“In today’s world, there are no musical boundaries,” says Max ZT of House of Waters, a trio that makes those words come alive as they incorporate elements of West-African, jazz, psychedelic, indie rock, classical and world music into their astonishingly unique sound.

Five years after their groundbreaking Revolution, House of Waters now returns with its eponymous follow-up. Featuring Max ZT on hammered dulcimer, Moto Fukushima on six-string bass, and newly added percussionist Argentinian-born Ignacio Rivas-Bixio rounds out the touring trio. The album also features virtuosic cellist Dave Eggar, flautist Sam Sadigursky and the singer Priya Darshini.

“Our music is a constant melting pot, which is so relevant to now,” says Max. “It’s like that last D’Angelo record or Kendrick’s Butterfly you know, that wasn’t just rap, or hip-hop, or jazz, or soul, but it had all of that. It’s an amorphous thing. It’s how the future is going to be.” Moto agrees: “We always just say what we do is ‘good music.’ If I need to say something to someone who’s never heard of us, I just say, ‘Please come to our show!”

House of Waters’ music is both complex and easy to enjoy, a musical exploration that invites listeners to open themselves to new sounds. One of those sounds is that of Max’s instrument, the hammered dulcimer, a percussion/stringed instrument that takes years of study and spans dozens of cultures around the globe. Most often associated with traditional American and Irish folk music, Max has taken the instrument in entirely new directions. “I’ve been playing it since I was 7,” says Max. “And my folks reminded me I first fell in love with it when I was 2: I saw it performed at an exhibit opening, walked up to it, sat underneath and just listened to it for hours.”

Moto had a similar experience with the 6-stringed bass and it has defined his life ever since. His study of Western Classical music, Japanese traditional music and the African inspired musical sensibilities of South America, coupled with his undeniable virtuosity, adds a breath-taking element to the group’s total sound. Max studied with traditional musicians in Senegal and continues to learn from Pandit Shivkumar Sharma, and like his rhythm section counterpart Moto Fukushima, Ignacio Rivas-Bixio is a Berklee College of Music graduate, and a much sought after percussionist on the genre bending world music and ‘new’ rock scene.

The album House of Waters marks the band’s first record for GroundUP, the artist-friendly label started by Snarky Puppy’s Michael League. “There was a lot of mutual respect and interest there,” says Max. “I think we bring something unique to their roster.” He laughs. “Not a lot of dulcimer trios out there.”

Their GroundUP debut is a broad, cinematic piece, ranging from the slow burn of “La Semana,” to the grand “Patience” and—a first for the band—a beautiful vocal assist by Priya Darshini on album standout “Hamza”

Moto picks “Francesco” as his favorite. “That song was my first time writing parts for classical music styles and instruments in the band,” he says. “And the song goes full arena rock at the end: I’m happy how we could connect delicate/complicated and hard/simple aspects with both organic and modern sound. Also, Max’s solo in the middle is killer.”

The album’s first available track, “17,” encapsulates the record’s complex nature. “It’s a time signature: 17/8,” says Max. “It’s definitely odd, but we played at this traditional folk festival and people lost their minds! It’s a pretty rockin’ loud, aggressive song in an odd meter that hasn’t really been heard in the West. It’s fun, fast energy, and it plays into our virtuosity.”

But to truly experience House of Waters, see them live. “It’s the benefit of this band’s versatility—we fit in so many different fields,” says Max. To that end, you might experience the band at any number of huge jazz or folk fests. Possibly at an Indian classical show. And maybe opening for the likes of Pt. Ravi Shankar, Snarky Puppy, Jimmy Cliff or the performing arts ensemble KODO.

With musical and cultural influences that stretch from India and Senegal through Ireland and the heart of New York City, you have, as one critic noted, “The most original band on the planet.”