Berlin Konzerte

Wir bringen internationale Musikergrößen, zu entdeckende Newcomer aber auch die spannende Berliner Szene in die Clubs der Stadt. Das Quasimodo in Charlottenburg bietet mit seiner langen Tradition dafür die ideale Bühne. Täglich finden Jazz-, Funk-, Soul-, Blues-, Weltmusik- und Rockkonzerte statt. Für jeden Musikgeschmack ist das Passende dabei. Unsere eigenen Künstler präsentieren wir zudem in vielen anderen Berliner Clubs. Vorbeischauen und uns spannende Konzerte in den besten Clubs der Stadt erleben!

Ellen Andrea Wang

Ellen Andrea Wang

Norwegen
Jazz Pop
07.03.2018

Quasimodo

Ellen Andrea Wang

Ellen Andrea Wang

Norwegen
Jazz Pop
07.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Sting und Paul McCartney haben es vorgemacht > es kann fantastische Resultate hervorbringen, gleichzeitig Bass zu spielen, zu singen und eine Band zu führen. Auch Ellen Andrea Wang besitzt diese Talente, und ist dennoch eine Besonderheit im Pop – Business. Die junge Norwegerin, die im Oktober 2016 30 Jahre alt geworden ist, hätte mit ihrer glasklaren Stimme allein als Jazzsängerin eine internationale Karriere einschlagen können. Doch Wang lernte zunächst Violine, ehe sie sich als Teenager für den Kontrabass entschied und an der Norwegischen Musikakademie studierte. Genrebeschränkungen haben Wang nie interessiert, sie hat mit Bands aus allen Bereichen der norwegischen Underground – Szene gearbeitet. Übrigens auch schon mit Sting, sowie Manu Katché und Marilyn Mazur. Für ihr Solo – Debüt „Diving“ (2014) und ihre Genre – überschreitende Band Pixel erhielt sie einhelliges Lob der Kritiker. Nun folgt Ellen Andrea Wangs zweites Werk „Blank Out“. Mit einem unverhohlenen politischen Kommentar („Peace Prize“) beginnt das Album. Dies sind Songs, die Reue ausdrücken. Die Schwierigkeit, einmal getroffene Entscheidungen wieder umzukehren – eben Change of Heart“. Der vorab veröffentlichte Song klingt mit seinen locker schwebenden Melodien und Synthesizern wie ein Tribut an die Singer – Songwriter – Ästhetik der 80er Jahre.

Elemente von RnB und gut gelauntem Pop bestimmen „Bad Blood“ und „Feelings“, in „Electric“ kombiniert Wang ihren Kontrabass mit Synthie – Funk und treibenden Drums. „Blank Out“ ist vielfältig. „Heaven“ hebt in jazzige Sphären ab, während „Accord de Paris“ den akustischen Kern dieses Trios aufzeigt. Die Sängerin wird begleitet von Erland Dahlen, der als Drummer und Perkussionist auf Electronica/Jazz/Experimental spezialisiert ist, und Pianist Erlend Slettevoll. Die Songs des Ellen Andrea Wang Trios führen mit ihren slicken Grooves direkt auf die Tanzfläche. Und atmen doch die Sensibilität eines akustischen Jazz – Trios.

Besetzung
Ellen Andrea Wang (vocals, doublebass, composer)
Erlend Slettevoll (piano, keyboards)
Erland Dahlen (drums)

Veranstaltungsort

Quasimodo

Kantstraße 12A, 10623 Berlin

Ingrid Arthur & The Players Club

Ingrid Arthur & The Players Club

USA
Blues Soul
09.03.2018

Quasimodo

Ingrid Arthur & The Players Club

Ingrid Arthur & The Players Club

USA
Blues Soul
09.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

MUSIC SPEAKS LOUDER THAN WORDS.. IT IS THE ONLY THING PEOPLE LISTEN TO

Born in Gainesville, Georgia (USA), Ingrid Arthur became one of the most powerful voices in the history of music. She is not a only a wonderful singer, she is the goddess of soul with her rich, powerful traditional gospel background with the soul of Aretha Franklin, Mavis Staples, Mahalia Jackson!

Throughout her career, Ingrid worked together with many international stars. Her credits include singing background vocals with Grammy Award winning 1996 
and 1997 Cissy Houston (mother of Whitney Houston) “Face to Face” 
and “He Leadeth Me” and 1995 Grammy Award winning song 
of the year “From A Distance” for Bette Midler.

She performed on different stages in New York, Paris, London and Berlin as musical designer and was rewarded due to her professionalism, congenial appearance and unique voice always with standing ovations.

As the doors open Ingrid always takes the opportunity, if it meant growing in the music! She has shared stage with great pioneers Tramaine Hawkins, Shirley 
Caesar and Dorothy Norwood.

Her European invasion began with the ‘Golden Gospel Singers” combining her love for both music and theatre performance “Little Shop of Horrors” in German at the Metropol Theatre in Vienna; Performing with German “Dinglish” comedic sensation Gayle Tufts “Miss America” and touring with Polydor recording artist James Last and his Orchestra.

Since 2002 Ingrid Arthur now lives in Berlin, but is still touring the world with her amazing performances.

And from the safe orchestra to blazing up the stage with one of the hottest European duo “The Weather Girls” world renowned for their hit single “It’s Raining Men”,

Ingrid was the former singer of the Duo and has recorded 2 CDs as Weather Girl “Totally Wild” with Coconut records and “Woman I Am” with Sonic Nerve.

Ingrid has toured with Delle (from Seeed) enjoying the Raggae music side on his “BEFORE I GROW OLD” tour.

Since 2011 Ingrid is a successful Solo Artist.

Ingrid Arthur enriches the world of entertainment and music with her powerful voice and her profession. She has graced the stage and touched the hearts of many.

Whether it is for LIVE Band, Half Playback or just easy listening Piano Bar Music, you can be sure that Ingrid Arthur will set the tone and the mood.

Michael Landau Liquid Quartet

Michael Landau Liquid Quartet

USA
Blues Fusion
11.03.2018

Quasimodo

Michael Landau Liquid Quartet

Michael Landau Liquid Quartet

USA
Blues Fusion
11.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Der Komponist, Songwriter und Instrumentalist Michael Landau wurde in Los Angeles geboren und wuchs dort auch auf. Er ist ein überaus produktiver Session-Gitarrist, der seit den 1980ern auf hunderten Platten gespielt hat. Die Highlights seine Sessions der letzten Jahre sind: Pink Floyd, Miles Davis, B. King, Ray Charles, Joni Mitchell, James Taylor, Michael Jackson und Rod Stewart uvm.

1993 gewann er die Leserwahl für den besten Studio-Gitarristen im Guitar Player Magazine.

Im Jahr 2016 erhielt Michael eine Grammy-Nominierung als Mitglied der Steve Gadd Band und war im Laufe der Jahre in mehrere Bandprojekte involviert: Renegade Creation (mit Robben Ford), The Ringers (mit Jimmy Herring und Wayne Krantz), The Raging Honkies, Burning Water und sein eigenes Projekt The Michael Landau Group. Mit mehreren Veröffentlichungen unter seinem eigenen Namen, zuletzt dem von der Kritik gefeierten ‚Organic Instrumentals‘, fließt seine Musik weiterhin intensiv.

Michael wuchs mit der Musik der Beatles, Jimi Hendrix, Led Zeppelin und Cream auf. Sein Großvater war Arrangeur und spielte Holzbläser bei den Dorsey Brothers und Benny Goodman während der Swing-Ära. In seinen frühen Teenager Jahren, vertiefte sich Michael in Jazz und Electric Jazz Fusion: Weather Report, Pat Martino und Jaco Pastorius waren einige seiner frühen Obsessionen. Aus dieser vielfältigen Mischung von Einflüssen nahmen sein Klang und sein Weg Gestalt an. Seine aktuelle Gruppe konzentriert sich auf Improvisation und die Spontanität von Live-Performances.

„Ich lebe für diese Momente live, wenn der Klang und die Emotionen eine Kraft werden, die größer ist als die Summe der einzelnen Musiker. Die Musik wird zu einer einzigartigen Kreation mit einer eigenen Persönlichkeit, einem wahren Moment in der Zeit, aufregend und doch beruhigend. Es ist schwer, über Musik zu sprechen, aber ich bin sicher süchtig danach, ich wäre ohne sie verloren.“

– Michal Landau

Sein neuestes Projekt The Michael Landau Liquid Quartet ist eine Mischung aus mehreren Stilen, die von eindringlichen instrumentalen Balladen bis hin zu Blues-basiertem Soul-Rock mit Gesang reichen. Dien Verdienst von Landau aufzuzählen ist eine Sache die ihm nicht gerecht wird.

Es ist eine Sache, seinen Lebenslauf zu notieren, aber es ist eine ganz andere Sache, ihn live zu sehen. Das ist der Moment, in dem Du die ganze Bandbreite von Landaus Meisterschaft der Gitarre bekommst. Es ist eine spirituelle Reise, Musik für die Seele, und es ist überwältigend.

Diese All-Star-Band bietet Andy Hess am Bass (John Scofield, Gov’t Mule, The Black Crows) und David Frazee an Gesang und Gitarre (Burning Water).

Becca Stevens

Becca Stevens

Record Release Show

USA
Pop Jazz
14.03.2018

Quasimodo

Becca Stevens

Becca Stevens

Record Release Show

USA
Pop Jazz
14.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr
Becca Stevens gilt in den USA als das aufstrebende Singer/Songwriter – Juwel aus dem Big Apple schlechthin. Das 1984 in North Carolina geborene und in Brooklyn lebende Multitalent weiß, wie man gute Songs schreibt, und wie man sie mit unangestrengter Ehrlichkeit und großem künstlerischem Expansionsdrang einem geneigten Publikum nahe bringt.Ihr atemberaubendes Spektrum an musikalischen Ideen, ihr schier unendlich großer Ideenreichtum, ihre magische Poesiekunst und ihr elegant– beseelter Gesang, machen auch aus dem Album ‚Regina‘ ein Singer/Songwriter – Meisterwerk. “BeccaStevens ist eine Sängerin und Gitarristin, die perfekt die Balance zw
ischentiefschürfenden Melodien und lyrischer Kapriziösität wahrt.“, schreibt die New Times über Rebecca Stevens, die dem Charme des unverfälschten Folk ebenso Rechnung trägt wie der Raffiniertheit des Jazz.
47SOUL

47SOUL

Balfron Promise

Palästina
Electronic Pop Rock
22.03.2018

Musik & Frieden

47SOUL

47SOUL

Balfron Promise

Palästina
Electronic Pop Rock
22.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
19:00 Uhr
20:00 Uhr

47SOUL sind einer der vielversprechendsten Newcomer aus dem Nahen Osten und präsentieren der Welt ihr eigenes, einzigartiges Genre „Shamstep“ – eine Fusion aus traditioneller Straßenmusik der „Sham“-Region (Palästina, Libanon, Jordanien, Syrien), elektronischen Beats sowie Einflüssen aus Hip/Hop, Funk und Rock. Melodien, welche schon seit Jahrhunderten durch die arabische Welt schallen, verbinden 47SOUL gekonnt mit analogen Synthesizer-Sounds, hypnotischen Gitarrenriffs und Strophen auf Arabisch und Englisch.

Ihre erste Hit-Single „Intro to Shamstep“ hat bereits über 4 Millionen Aufrufe auf Youtube erreicht und auch live sind 47SOUL ein einmaliges Erlebnis, denn jede einzelne Show endet in unermüdlichen, tranceartigen Tänzen, sowohl auf der Bühne, als auch im (meist jungen) Publikum davor.

Nachdem die Gruppe 2013 in Jordanien gegründet wurde und die ersten Tracks im Nahen Osten veröffentlichte, haben die vier talentierten Musiker in London ihr neues zu Hause gefunden. Sie haben bereits vier Festival-Tourneen durch Großbritannien (z.B. Glastonbury, Womad, Boomtown Fair, Bestival) bestritten und einige der besten Locations in London ausverkauft. Auch europaweit konnte 47SOUL bei Konzerten u.a. auf dem Roskilde Festival, Esperanzah, Amsterdam Roots oder c/o Pop überzeugen. Nun folgt die erste Clubtour durch Deutschland, die Schweiz und Skandinavien.

Nach der erfolgreichen ‚Shamstep‘ EP erscheint im Februar 2018 ihr heißerwartetes Debüt-Album ‚Balfron Promise‘. Die Thematik ist sowohl vom heutigen, modernen London inspiriert, als auch von der teilweise Jahrhunderte alten Politik des Nahen Ostens, welche 47SOUL auch heute noch prägt. Sozial aktuell und lyrisch raffiniert, hat ‚Balfron Promise‘ alle Elemente eines pulsierenden, Grenzen sprengenden Albums, welches musikalische Freiheit verkörpert. Wir laden dich ein, Teil dieser aufregenden Reise zu werden!

Electro Deluxe

Electro Deluxe

Circle

FrankreichUSA
Funk Jazz Soul
23.03.2018

Gretchen Club

Electro Deluxe

Electro Deluxe

Circle

FrankreichUSA
Funk Jazz Soul
23.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
19:00 Uhr
20:00 Uhr

Handgemacht, kompakt, hochgradig energiegeladen. Mit knackigem Funk und ihrem charismatischen Frontmann James Copley zünden diese sieben Herren von der ersten Sekunde an ein fettes musikalisches Feuerwerk.

In Frankreich ist die Band von keinem Festival-Lineup mehr wegzudenken und füllt Clubshows regelmäßig mit deutlich über 1000 Zuschauern. Alle letzten vier Alben stiegen als #1 in die Jazz Charts ein und erreichten eine Top-10-Platzierung in den Pop Charts. Aber auch im deutschsprachigen Raum hat sich die Funkcombo ihr Publikum erspielt und bei ihren Konzerten u.a. bei den Festivals in Stuttgart, Basel, Gronau, Rottweil, Aalen, Jena & Kassel Publikum, Veranstalter & Presse begeistert.

Mit originalem Vintage-Equipment und zu einer perfekten Einheit verschmolzen erzeugen Electro Deluxe einen mitreißenden Cocktail aus schmutzigem Funk & Soul, der sofort in Ohr und Beine geht. Diese Shows besucht man nicht einfach nur, man ist sofort ein Teil davon.

Direkt, ungezügelt und ohne doppelten Boden.

Veranstaltungsort

Gretchen Club

Obentrautstraße 19-21, 10963 Berlin

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
23.03.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
23.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

Ray Anderson´s Pocket Brass Band

Ray Anderson´s Pocket Brass Band

Jazz
25.03.2018

Quasimodo

Ray Anderson´s Pocket Brass Band

Ray Anderson´s Pocket Brass Band

Jazz
25.03.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

The mark of a great artist has always been to go beyond technical excellence and impart a personal vision – a sense of style andself-expression that is indelibly his own. Among modern jazz musicians, no one rises to that standard more than trombonist Ray Anderson, whose sublime mastery of the tricks of his trade is equalled by the bountiful spirit he pours into his one-of-a-kind sound.
The man who wrote If I Ever Had a Home It Was a Slide Trombone“, one of his many original compositions, has inhabited every nook and cranny of his horn. Described by critic Gary Giddins as „one of the most compellingly original trombonists“, he is by turns a supremely lyrical player and bold texturalist, a warmly natural-sounding soloist and footloose innovator. Broadening the trombone’s sonic scope with his extended techniques, brilliantly unconventional use of the plunger mute and demonstrative vocal-like tones, he played a major role in reawakening interest in the instrument in the ’80s.

Named five straight years as best trombonist in the Down Beat Critics Poll and declared „the most exciting slide brass player of his generation“ by the Penguin Guide to Jazz on CD, Anderson has shown remarkable range. He has led or co-led a daunting assortment of tradition-minded and experimental groups, big bands, blues and funk projects and even a trombone quartet. In the tradition of Louis Armstrong, he is a colorful and exuberant performer and a spirited vocalist who induces smiles with his unusual split tones and screech effects.

A native of Chicago’s Hyde Park, where he was born in 1952, Anderson is the son of theologians. He took up the trombone in fourth grade, influenced by his father’s Dixieland recordings. „The sound of the trombone was appealing to me“, he says. „All the people I heard play it sounded like they were having fun.“ (The artists he strongly responded to, he later learned, included ‚bone greats Vic Dickenson and Trummy Young.)

Anderson attended the University of Chicago Lab School, where one of his classmates was another notable trombone original, George Lewis. His teachers included Frank Tirro, who went on to become dean of Yale’s music school, and Dean Hey, who introduced young Ray to musicians as diverse as John Cage and Archie Shepp. As teenagers, he and Lewis were exposed to the exploratory sounds of the Association for the Advancement of Creative Musicians, with whose illustrious members Anderson later played extensively. At the same time, he had his head turned by the popular, groundbreaking sounds of James Brown, Sly Stone and Jimi Hendrix.

He played in R&B bands while attending college in Minnesota and Los Angeles and funk and Latin bands while living in San Francisco. On the West Coast, he also hooked up with three standout members of its progressive jazz community, tenor saxophonist David Murray and drummers Charles Moffett and Stanley Crouch (now a leading critic, newspaper columnist and author).

In 1973, Anderson moved to New York. He studied and played with the eminent reed player, composer and music theorist Jimmy Giuffre, joined drummer Barry Altschul’s free-form trio and played for three years with the quartet of AACM saxophone hero Anthony Braxton. In the ’80s, he garnered attention with collective bands including the funk-oriented Slickaphonics and the trio BassDrumBone, featuring bassist Mark Helias and drummer Gerry Hemingway. On a series of acclaimed recordings, he has ranged from Ellingtonia and jazz classics („Old Bottles, New Wine“ with Kenny Baron, Cecil McBee and Dannie Richmond, is an album’s worth of them) to striking originals including „Muddy & Willie“ (as in Chicago blues immortals Waters and Dixon) and „Raven-a-Ning“ (a play on Thelonious Monk’s „Rhythm-a-Ning“ named after his son Raven).

The prolific Anderson also has demonstrated his special supportivs skills on a remarkably wide assortment of albums by Braxton, Murray, Charlie Haden’s Liberation Music Orchestra, Dr. John, the George Gruntz Concert Jazz Band, Luther Allison, Bennie Wallace, Henry Threadgill, Barbara Dennerlein, John Scofield, Roscoe Mitchell, the New York Composers Orchestra, Sam Rivers‘ Rivbea Orchestra and others. He also received a grant from the National Endowment for the Arts for a series of solo trombone concerts.

While pushing his sound into the future, Anderson has frequently returned to his early love of New Orleans music for inspiration. Both his partygoing Alligatory Band and second-line-to-the-max Pocket Brass Band, featuring tuba great Bob Stewart, are rooted in the Crescent City. „I feel like a spiritual son of that city,“ he says. „Some part of me lives down there. Dr. John, Professor Longhair, the whole thing grabs me. You get caught up in those rhythms, right at the crossroads of jazz and funk, and you can’t quit them.“

Anderson also heads up the blues-dipped Lapis Lazuli Band, featuring singer-organist (and old Chicago friend) Amina Claudine Myers, and periodically reunites with Lewis, Gary Valente and Craig Harris in the all-star trombone quartet, Slideride.

As revealed by composition titles „Disguise the Limite“ , „The Alligatory Abagua“, „The Gahtooze“ and „Snoo Tune“ (for his daughter Anabel), the trombonist is unabashedly a good-time player. But as frolicsome as his act can get, he says, „I most certainly don’t play joke music. I’m much too aware of the giant shoulders I’m standing on, all the great players who have given so much to music, and the spiritual responsibility of the musician.“

„I do think humor is divine. When human beings laugh or smile, they are in a state of grace. I insist on having fun when I play and if the band enjoys itself, the audience does, too. But music contains every feeling and emotion; it“s ultimately an expression of love. It’s the healing force of the universe, as Albert Ayler said. My music is about inclusion. I always want to bring everyone along on the trip. I want to move people also. I once described the Pocket Brass Band as having one ear cocked to the thump of the second line dancers‘ feet and the other tuned to the music of the spheres. That describes all my music. I want to have it all.“

Ingrid Arthur & The Players Club

Ingrid Arthur & The Players Club

USA
Blues Soul
07.04.2018

Quasimodo

Ingrid Arthur & The Players Club

Ingrid Arthur & The Players Club

USA
Blues Soul
07.04.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

MUSIC SPEAKS LOUDER THAN WORDS.. IT IS THE ONLY THING PEOPLE LISTEN TO

Born in Gainesville, Georgia (USA), Ingrid Arthur became one of the most powerful voices in the history of music. She is not a only a wonderful singer, she is the goddess of soul with her rich, powerful traditional gospel background with the soul of Aretha Franklin, Mavis Staples, Mahalia Jackson!

Throughout her career, Ingrid worked together with many international stars. Her credits include singing background vocals with Grammy Award winning 1996 
and 1997 Cissy Houston (mother of Whitney Houston) “Face to Face” 
and “He Leadeth Me” and 1995 Grammy Award winning song 
of the year “From A Distance” for Bette Midler.

She performed on different stages in New York, Paris, London and Berlin as musical designer and was rewarded due to her professionalism, congenial appearance and unique voice always with standing ovations.

As the doors open Ingrid always takes the opportunity, if it meant growing in the music! She has shared stage with great pioneers Tramaine Hawkins, Shirley 
Caesar and Dorothy Norwood.

Her European invasion began with the ‘Golden Gospel Singers” combining her love for both music and theatre performance “Little Shop of Horrors” in German at the Metropol Theatre in Vienna; Performing with German “Dinglish” comedic sensation Gayle Tufts “Miss America” and touring with Polydor recording artist James Last and his Orchestra.

Since 2002 Ingrid Arthur now lives in Berlin, but is still touring the world with her amazing performances.

And from the safe orchestra to blazing up the stage with one of the hottest European duo “The Weather Girls” world renowned for their hit single “It’s Raining Men”,

Ingrid was the former singer of the Duo and has recorded 2 CDs as Weather Girl “Totally Wild” with Coconut records and “Woman I Am” with Sonic Nerve.

Ingrid has toured with Delle (from Seeed) enjoying the Raggae music side on his “BEFORE I GROW OLD” tour.

Since 2011 Ingrid is a successful Solo Artist.

Ingrid Arthur enriches the world of entertainment and music with her powerful voice and her profession. She has graced the stage and touched the hearts of many.

Whether it is for LIVE Band, Half Playback or just easy listening Piano Bar Music, you can be sure that Ingrid Arthur will set the tone and the mood.

Pippo Pollina

Pippo Pollina

Solo Tour with Special Guest

Italien
Singer-Songwriter
16.04.2018

TIPI am Kanzleramt

Pippo Pollina

Pippo Pollina

Solo Tour with Special Guest

Italien
Singer-Songwriter
16.04.2018
Einlass
Konzertbeginn
18:30 Uhr
20:00 Uhr

Pippo Pollina gehört mit seiner expressiven, energiegeladenen und lyrischen Stimme ohne Zweifel zu den großen italienischen Poeten. Auf Dutzenden von Alben und 150 Konzerten pro Jahr begeistert und inspiriert Pollina sein Publikum mit verschiedenen Programmen. Der ausdrucksstarke und charmante Singer-Songwriter füllt seit den neunziger Jahren Clubs, Theater und Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und kommt mit einem very Special Guest für einen Tag auch ins TIPI AM KANZLERAMT.

Hier wird Pippo Pollina nicht nur wundervolle Lieder singen, sondern auch aus seinem neuen Buch "Verse für die Freiheit - Mein Leben, meine Lieder" vorlesen!

Omer Avital Quintet

Omer Avital Quintet

Israel
Jazz
17.04.2018

Quasimodo

Omer Avital Quintet

Omer Avital Quintet

Israel
Jazz
17.04.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Since Omer Avital debuted as a bandleader in 1995, the Israeli-American bassist-composer has established himself internationally as a virtuoso practitioner of his instrument and a transformational composer and musical thinker. As a performer, Avital is a master of the various rhythmic and harmonic vocabularies that underpin 20th and 21st century hardcore jazz expression, which he approaches with a polyphonic attitude and articulates with prodigious technique. As a conceptualist, he is an avatar of musical multilingualism, as fluent carving out an erudite walking bassline as creating gorgeous melodies from percolating North African grooves, elemental vamps and Middle Eastern scales that descend from his Yemenite and Moroccan roots.

Born in 1971, Avital began his journey in Givatayim, Israel, a municipality that adjoins Tel Aviv’s eastern border. His father, Eliyahu, a photographer of Moroccan descent, introduced Omer to big band jazz, Frank Sinatra, European classical and Arab traditional music. His mother, Dalia, is descended from a Yemenite family. They met through their mutual love of dancing, and after their marriage, Eliyahu Hebraicized his last name, Abutbul, which means “father of the drum,” to Avital, “father of the dew.”

At 11, Avital won a children’s songwriting contest. He began to play guitar, which he studied at the Givatayim Conservatory and later Thelma Yellin School of the Performing Arts in Tel Aviv. His love of blues guitar opened a window into jazz; at 15 he heard Jaco Pastorius, got an electric bass and became involved in fusion and rock. At 17, he met bassist Emil Ram, once a student of bebop guru Barry Harris, who introduced him to the music of Charlie Parker, Charles Mingus and Duke Ellington. Avital bought an upright bass, and soon became a fixture on Tel Aviv’s jazz scene. After a year of mandatory military service, which he spent in the Israeli Air Force Orchestra, Avital flew to New York in 1992.

After a semester at the New School’s Jazz and Contemporary Music Program, Avital matriculated at Mannes College, and immersed himself into an emerging scene being created in various small venues in downtown Manhattan by a wave of musicians who would soon be household names. In 1993, alto saxophonist Antonio Hart took him on tour, and included him on the CD For Cannonball and Woody, along with NEA Jazz Master Jimmy Cobb. That year, he also toured with tenor saxophonist Bill Saxton, and encountered drummer Ali Jackson, a frequent partner now well known for his long tenure with the Jazz at Lincoln Center Orchestra.

In 1995, Avital formed a four-saxophone, bass and drums unit at Smalls, the now-iconic Greenwich Village jazz club that he helped to launch in April 1994 on a two-night gig by a Peter Bernstein-led quartet that included Brad Mehldau, and another night with Mehldau’s trio. As time progressed, Avital became a regular presence at Smalls, along with such gifted same-generation friends as pianists Aaron Goldberg and Jason Lindner, drummers Daniel Freedman and Jackson, and bassist Avishai Cohen and trombonist Avi Lebovich, both fellow first-wave Israeli emigrants. He received a one-night-a-week sinecure, and began composing for a rotating cast of saxophonists that included such masters-in-the-making as Mark Turner, Greg Tardy, Myron Walden, Jimmy Greene, Grant Stewart, Jay Collins, Charles Owens and Joel Frahm in ensembles propelled by Jackson, Joe Strasser, or Freedman.

As Avital evolved his singular corpus over the next five years, accolades accumulated. Time Out New York wrote: “Years from now, when folks are remembering the early days of Smalls, bassist Omer Avital’s name will be as synonymous with the club as Bill Evans’ is with the Village Vanguard and Thelonious Monk’s is with the original Five Spot Café.” His music was first documented on Jazz Underground: Live at Smalls (Impulse!), along with pieces by five other Smalls-associated bands. Avital signed with Impulse! as a bandleader in 1998, and recorded his debut studio album, Devil Head, which, due to circumstances beyond his control, was never released. His first leader release was the 2001 studio album Think With Your Heart (Fresh Sound), which Downbeat awarded a 4½-star review. Of the subsequently-issued location recordings Asking No Permission and Room To Grow, both on Smalls Records, which reveal the heights this band could reach in live performance, New York Times jazz critic Ben Ratliff wrote: “So we weren’t crazy: finally, here’s proof that Omer Avital’s sextet, which played at Smalls to a small but deep following in the late 90’s, really was good.” Avital also played in Lindner’s big band, and participated the collaborative OAM Trio, with Goldberg and Catalonian drummer Marc Miralta, which presented standards, bebop tunes and original music by each member on Trilingual, Flow, Live in Sevilla (with Turner), and Now and Here

Based in a small village near Jerusalem called Ein-Karem, he studied the Oud, and enrolled at Jerusalem’s Rubin Academy of Music, where he taught jazz and earned a degree in classical composition in 2004. He began to de-emphasize his bass playing and to investigate more thoroughly the various dialects he’d blended intuitively during the ‘90s. He studied counterpoint and Schoenberg; played Strauss, Mahler and Mozart in the school orchestra; studied Arabic quarter tone music in both its classical and folk forms; Israeli pioneering songs known as Zemer Ivry; and North African and Middle Eastern piyyut, Jewish traditions of sacred song, particularly of the Moroccan and Yemenite varieties.

On school breaks, Avital toured Israel with a groove-based unit propelled by American drummer Marlon Browden, that featured trumpeter Avishai Cohen and pianist Omri Mor, both Israelis. He also co-founded Third World Love, a collective quartet with Cohen, Israeli-French pianist Yonathan Avishai and drummer Freedman, described by Jazz Times as a “fired-up yet cozy admixture of jazz and global influences, hints of Middle Eastern melodies, Spanish accents and African rhythms.” Their ebullient lyricism comes through on Third World Love Songs (2003), Avanim (2004), Sketches of Tel Aviv (2006), New Blues (2007), and Songs and Portraits (2012).

In 2005, Avital moved back to New York, where he recorded Arrival [Fresh Sound] and The Ancient Art of Giving [Smalls], deploying, respectively, a sextet and quintet to document 18 tunes, some which he’d written during his stay in Ein-Karem. They document the beginning of a new compositional direction, synthesizing, in the words of pianist-journalist Ben Waltzer, “American jazz, Israeli, Yemeni, Moroccan, and other Arab styles into something genuinely new and vital for its connection to a shared Middle Eastern past.”

While ensconced in New York, Avital has fully engaged himself in the cultural life of Israel with a string of ambitious works that, Waltzer writes, “emerged in the course of his search to better understand his identity as a jazz musician, as an Israeli, and as an heir to a Mizrahi cultural tradition historically viewed as inferior by Israel’s Ashkenazi elite.”

One such project is Avital’s 2008 Bass Concerto (My heart is in the East and I am at the edge of the West)—A confession of an Arab-Jew in Eretz Israel, in which he refined and transformed into high art popular tunes written in Israel by Jews from the Arab-Islamic world. Another from that year is Debka Fantasia, on which Avital and Israeli musicologist Yisrael Borochov explored the Bedouin roots of Israel’s pioneer songs. Still another is Avital’s Song of a Land, an extended meditation on land and culture in the Middle East that refined and elaborated traditional Jewish, Arab and North African elements.

Also in 2008, Avital was invited to play at the Jerusalem Piyyut Festival with the Moroccan-born Israeli virtuoso singer and piyyut performer Rabbi Haim Louk, whose recordings Avital had admired for years. The success of that performance spurred Avital to broach the idea of expanding the context to a large ensemble, resulting in the New Jerusalem Orchestra (co-founded with Yair Harel), which performed the 2010 extended work Ahavat Olamim (“Eternal Love”), on which Avital arranged a suite of traditional Moroccan Piyyuts (released as a 2-CD set in 2011), and the 2012 project, Makam Yerushalem, performed at the David Citadel in Jerusalem.

In 2010, Avital co-founded and served as music director for Yemen Blues, a project conceived by singer-composer Ravid Kahalani (who Avital met at the Debka Fantasia project), that mixes Yemenite, West African, funk, jazz and blues flavors, as documented on the 2011 album Yemen Blues. In 2012, Avital began a project with Berlin-based, Israeli mandolinist Avi Avital (no relation), in which he displays his no-limits command of the oud towards articulating their shared interest in baroque, Moroccan and Israeli folk music. Avital Meets Avital’s August 2016 recording for Universal will be released on Deutsche Grammophone in June 2017.

But Avital—who earned Israel’s Prime Minister’s Award in 2008—still regards jazz as his primary vehicle of self-expression. His recent recordings of original music by his quintet with trumpeter Avishai Cohen and tenor saxophonist Joel Frahm include the 2011 CD Live At Smalls (Smalls Live) with pianist Lindner and drummer Jonathan Blake. Suite Of The East, with pianists Omer Klein and drummer Daniel Freedman, recorded in 2006, was released in 2012, when TSF Jazz (France) named it Album of the Year, and NPR Music chose it as a Top Ten Jazz Album. Jazz Times described the compelling 2014 CD New Song (Plus Loin/Motema), with pianist Yonathan Avishai and Freedman, as “fresh, sophisticated, authentic and—something that can’t always be counted on accompanying those other qualities—great fun to listen to… Avital’s melodies, as a rule, are remarkably singable. More power to him if his big-hearted music compels listeners to sing or dance along.”

For his summational 2016 CD, Abutbul Music [Harmonia Mundi], his tenth release as a leader, Avital recruited for the first time an all-Israeli band with pianist Yonathan Avishai, saxophonists Asaf Yuria and Alexander Levin, and drummer Ofri Nehemya. Pianist Eden Ladin comes on-board for an upcoming 2017 release by the Omer Avital Quintet, his working band for the foreseeable future. None of the musicians are over 30; each is following the example Avital set when he migrated from Israel to New York City to receive thorough seasoning in the art of jazz expression.

In their company, Avital, informed by his experience in the polyglot melting pots of his native and adopted homes, and by his deeply rooted blues sensibility, will continue to merge the streams of expression that permeate his sui generis musical production over the last two decades. Pragmatic and utopian, grounded and visionary, he’s a 21st century lodestar.

Kurt Elling

Kurt Elling

USA
Jazz Vocal
18.04.2018

Quasimodo

Kurt Elling

Kurt Elling

USA
Jazz Vocal
18.04.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

GRAMMY winner Kurt Elling is among the world’s foremost jazz vocalists. He won the DownBeat Critics Poll for fourteen consecutive years and was named “Male Singer of the Year” by the Jazz Journalists Association on eight occasions. An international jazz award winner, he has also been GRAMMY nominated a dozen times.

Elling’s rich baritone spans four octaves and features both astonishing technical mastery and emotional depth. His repertoire includes original compositions and modern interpretations of standards, all of which are springboards for inspired improvisation, scatting, spoken word, and poetry.

The New York Times declared, “Elling is the standout male vocalist of our time.” The Washington Post added, “Since the mid-1990s, no singer in jazz has been as daring, dynamic or interesting as Kurt Elling. With his soaring vocal flights, his edgy lyrics and sense of being on a musical mission, he has come to embody the creative spirit in jazz.”

Elling was the Artist-in-Residence for the Singapore and Monterey Jazz Festivals. He has also written multi-disciplinary works for The Steppenwolf Theatre and the City of Chicago. The Obama Administration’s first state dinner featured Elling in a command performance.

Elling is a renowned artist of vocalese—the writing and performing of words over recorded improvised jazz solos. The natural heir to jazz pioneers Eddie Jefferson, King Pleasure and Jon Hendricks, Elling has set his own lyrics to the improvised solos of Wayne Shorter, Keith Jarrett and Pat Metheny. He often incorporates images and references from writers such as Rilke, Rumi, Neruda and Proust into his work. The late poet and Bollingen Prize winner Robert Creeley wrote, “Kurt Elling takes us into a world of sacred particulars. His words are informed by a powerful poetic spirit.” Said Robert Pinsky, former Poet Laureate of the United States, “In Kurt Elling’s art, the voice of jazz gives a new spiritual presence to the ancient, sweet and powerful bond between poetry and music.”

Kurt Elling has toured vigorously throughout his career, thrilling audiences throughout the world.  In that time he has led his own ensemble and has collaborated with many of the world’s finest orchestras.

Passion World, Kurt Elling’s latest recording, culminates nearly five years of collecting and honing songs – and in some cases writing new lyrics – that express love, romance and heartbreak around the world. Throughout his travels, Elling has observed how deeply felt passions are shaped in countless ways by each unique culture. Those insights have guided the creation of Passion World, a tour-de-force project that is vibrant with diversity, celebrating what makes us all human. In concert Elling tells rich stories about the history and context of each of these songs to sweep you away on a grand tour of exotic places, cultures and times. Passion World is a musical magic carpet taking you on a fascinating journey through the realms of romance.

Veranstaltungsort

Quasimodo

Kantstraße 12A, 10623 Berlin

Tom Harrell Quartet

Tom Harrell Quartet

USA
Jazz
25.04.2018

Quasimodo

Tom Harrell Quartet

Tom Harrell Quartet

USA
Jazz
25.04.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Tom Harrell’s Moving Picture Quartet

Tom Harrell: trumpet, fluegelhorn

Danny Grissett: piano

Ugonna Okegwo: bass

Adam Cruz: drums

„A supreme trumpet/flugelhorn player, Tom Harrell has an endless flow of bubbling, intricate ideas conveyed with an almost serene delivery. His equal ability as a formidable post-bop composer remains in full flower on this melodic, sharply conceived music. From dangerous tear-ups (Storm Approaching) to near abstract (Study in Sound) to conventional balladry (Roman Nights), Harrell is a master.“ – Mojo Magazine

Praised by Newsweek for his pure melodic genius, Tom Harrell is widely recognized as one of the most creative and dynamic jazz instrumentalists and composers of our time. While Harrell is a master of the jazz idiom, he constantly seeks new challenges and influences. He has written scores and arrangements for ballet and symphony and chamber orchestras. Even with a discography of over 280 recordings and a career that spans more than five decades, Harrell has managed to stay fresh and current as he continues to actively record and tour around the world. Harrell all but transcends musical labels. His music runs the gamut from the modal and melodic to uncommon modernisms that sonically broach the film soundtrack and/or the avant-garde. He is a frequent winner in DownBeat and JazzTimes magazines‘ Critics and Readers Polls and a multiple Grammy nominee.

His warm, burnished sound on the trumpet and the flugelhorn, and the unparalleled harmonic and rhythmic sophistication in his playing and writing, have earned Harrell his place as a jazz icon to aspiring musicians and devoted fans alike. His music is at once intelligent, soulful, fresh and accessible. No matter the size of the group he works with, the trumpeter-composer deftly weaves complex and innovative harmonies together with daring rhythmic concepts and unforgettable melodies while utilizing the available colors to full effect.

The last ten years have ushered Harrell through a singularly fruitful period. While continuing to tour actively around the world, he has produced an average of one album a year with each successive release markedly distinct from its predecessor.

SOMETHING GOLD, SOMETHING BLUE (September 2016) is Harrell’s first two-trumpet vehicle as a leader. The project features fellow trumpeter Ambrose Akimusire with a rhythm section comprising Charles Altura on guitar, and long-time cohorts Ugonna Okegwo and Johnathan Blake.

FIRST IMPRESSIONS (September 2015), is a chamber ensemble recording of Harrell’s own arrangements of (mostly) chansons by Debussy and Ravel. The album received a five-star review by DownBeat and was further honored by the magazine’s Best Albums of 2015 list.

TRIP (August 2014) is a piano-less quartet that was formed after Harrell was commissioned to write new music by Dave Douglas for the Festival of New Trumpet Music. Harrell describes the quartet as a chamber group, where each instrument plays an equally important role. TRIP features tenor saxophonist Mark Turner, Harrell’s long-time bassist Ugonna Okegwo and drummer Adam Cruz. Harrell received his tenth SESAC Jazz Award for the album in January of 2016.

With COLORS OF A DREAM (October 2013), Harrell took the piano-less concept one step further, using two acoustic basses in a sextet with three horns (Jaleel Shaw on alto sax, Wayne Escoffery on tenor, and himself on trumpet and flugelhorn) and drums (Johnathan Blake). Esperanza Spalding, doubling on vocals, played acoustic bass together with Ugonna Okegwo, anchoring infectious grooves of the music Harrell wrote specifically for the group.

And now, for the first time in his career, Harrell has released a quartet studio album where he is the sole horn player – MOVING PICTURE (August 2017). Where such recent albums as COLORS OF A DREAM and FIRST IMPRESSIONS augmented Harrell’s ensemble with additional instrumentation, and the majority of his recordings feature (at least) a second horn in the front line, MOVING PICTURE specifically trains our ear to the tonal beauty and improvisational ingenuity of Harrell’s own horns. (In addition to trumpet, the leader also takes up flugelhorn.) “Being the only horn gives me the opportunity to take a different approach to phrasing. It allows for some freedom to embellish the melody,“ Harrell says. The horn and rhythm format also allowed Harrell, the composer, to investigate overlooked options. “As a writer, I wanted to explore the resources of the quartet with piano, bass, drums and trumpet,“ Harrell says, “I thought it would also be an interesting contrast and complement to a couple of the piano-less projects I’ve done recently, especially TRIP and COLORS OF A DREAM.“

A graduate of Stanford University with a degree in music composition, Harrell is a prolific composer and arranger. Carlos Santana, Cold Blood, Azteca, Vince Guaraldi, Hank Jones, Kenny Barron, the Vanguard Jazz Orchestra, Danish Radio Big Band, WDR Big Band, Brussels Jazz Orchestra, Metropole Orchestra, Orchstre National de Lorraine and Arturo O’Farrill & the Afro-Latin Jazz Orchestra are among the many who have recorded or performed his work. Harrell’s composition and arrangement, „Humility,“ was recorded for the latter’s 2008 release, SONG FOR CHICO, which won a Grammy for the Best Latin Jazz Album.

Some of Harrell’s notable RCA recordings include WISE CHILDREN, a project in which he combines woodwinds, brass, horns, strings, guitars, percussion and the vocals of Cassandra Wilson, Dianne Reeves, Jane Monheit and Claudia Acuna; PARADISE and THE ART OF RHYTHM, both of which feature chamber groups with strings; and his Grammy-nominated big band album, TIME’S MIRROR.

In addition to the 32 albums and thousands of concerts worldwide as a leader, Harrell has worked with important figures in jazz history including Stan Kenton, Woody Herman, Dizzie Gillespie, Horace Silver, Art Farmer, Phil Woods, Lee Konitz, Sam Jones (with whom he co-led a big band in the 70s), Jim Hall, Charlie Haden, Joe Lovano. Harrell also recorded on Grammy-winning albums by Gerry Mulligan and Bill Evans.

Ed Motta

Ed Motta

Brasilien
Funk Jazz Soul Vocal
25.04.2018

Gretchen Club

Ed Motta

Ed Motta

Brasilien
Funk Jazz Soul Vocal
25.04.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
21:00 Uhr

Der Koloss von Rio, Grammy-nominierte Sänger, Songwriter & Entertainer ist mit Mitte 40 bereits eine Legende in Brasilien. Unter anderem Gilles Peterson, Roy Ayers, Seu Jorge, Bo Diddley und Ryuichi Sakamoto sind Kollegen, die ihn verehren und mit ihm gearbeitet haben. Sein Herz schlägt für AOR, „Adult Oriented Rock” – und so wird sich Mottas neues Album wieder diesem von Acts wie Earth, Wind & Fire, Chicago und Steely Dan geprägten Genre widmen.


Der international anerkannte Multi-Instrumentalist & Lebemann hatte schon immer ein Faible für Soul, Jazz, Funk und Rock, und die Musik auf seinen in Brasilien veröffentlichten Platten war weit komplexer als seine Radiohits. Platten wie „Dwitza“ und „Aystelum“ setzten Maßstäbe. Ed Motta entwickelte seine Musik konsequent in diese Richtung weiter. Sein 2016 auf Membran europaweit veröffentlichtes Album „Perpetual Gateways“ wurde von keinem geringeren als Kamau Kenyatta produziert (Gregory Porters Mentor und Produzent) und ist eine perfekte Mischung aus Black Jazz und Soul. Sein kräftiger Bariton, sein großartiges Spiel an Piano & Rhodes und seine funky Band machen Eds Musik nicht nur auf Platte, sondern vor allem live zum großen Vergnügen.
Motta tourt jedes Jahr mehrmals in Europa und in Nordamerika.

Hypnotic Brass Ensemble

Hypnotic Brass Ensemble

Bad Boys Of Jazz

USA
Jazz Brass Hip-Hop
04.05.2018

Gretchen Club

Hypnotic Brass Ensemble

Hypnotic Brass Ensemble

Bad Boys Of Jazz

USA
Jazz Brass Hip-Hop
04.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
19:30 Uhr
20:30 Uhr

Das Hypnotic Brass Ensemble ist ein Familienband, bestehend aus 7 Brüdern, die allesamt schon im zarten Alter von 4 und 5 Jahren von ihrem Vater, Jazz-Trompeter & Bandleader Kelan Phil Cohran (Earth, Wind & Fire, Chaka Khan, Sun Ra), an diverse Musikinstrumente herangeführt wurden.
Später (1990) schuf Cohran aus seinen Kindern das Phil Cohran Youth Ensemble. Damit tourte die gesamte Familie durch die USA und präsentierte die komplexen Original-Jazzkompositionen des Vaters und anderer großer Künstler wie Duke Ellington und Count Basie, aber auch klassische Werke von Bach und Beethoven. Und obwohl sie ganz im Zeichen des Jazz aufwuchsen, interessierten die Kids sich trotzdem auch für die Musik ihrer Zeit wie HipHop, Rock oder Reggae. Und das fließt auch in die Präsentation des Jazz-Stils ihres Vaters ein. 1999 schließlich gründeten sie ihre eigene Band - ohne den Herrn Papa - und spielen seitdem ihren ganz eigenen Sound. Die Geburtststunde des Hyptnotic Brass Ensemble.
In 2001 kommt ihr erstes Album raus - und bekommt postwendend den American Author's Award. Bis 2008 haben sie in jedem Winkel dieser Erde gespielt - dabei große Festivals wie Glastonbury oder Roskilde und weltbekannte Konzertorte wie Sydney Opera House und New York's Carnegie Hall. Auch die Liste der Kollaborationen mit namhaften Künstlern ist lang: Robert Glasper, Chris Dave & Casey Benjamin (gemeinsam unter dem Namen Mos Def Big Band) oder auch Ghostface Killah, Tony Allen und Gorillaz.
Wer sie letztes Jahr live im Gretchen gesehen hat, wird bestätigen: Die Jungs sind der Hammer!

Veranstaltungsort

Gretchen Club

Obentrautstraße 19-21, 10963 Berlin

Nils Landgren Funk Unit

Nils Landgren Funk Unit

Schweden
Funk Jazz
05.05.2018

Quasimodo

Nils Landgren Funk Unit

Nils Landgren Funk Unit

Schweden
Funk Jazz
05.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Funk-Bastion seit 25 Jahren — Nils Landgren Funk Unit mit neuem Album „Unbreakable‘‘ auf Deutschlandtournee

Alles, was man wissen muss, erzählt Nils Landgren im ersten Song selbst, dem Titeltrack des neuen Albums „Unbreakable‘‘. Nach einem krachenden Gitarrenriff und weich groovenden Orgelakkorden singt er: „We’ve been funkin‘ for a long time, more then twenty years. We’ve seen the world like it is, are facing all the fears. From Shanghai to New Jersey, seen the Kreml too. Everywhere we go, funkin‘ is all we do. We‘re unbreakable!‘‘ In der Tat sind es nun genau 25 Jahre, dass er den Grundstein für seine in Europa konkurrenzlose Karriere als Posaunist, Sänger, Produzent, Mentor, Bigband-Leader und Festivalleiter legte — mit seiner Funk Unit.

Auf ureigenem amerikanischen Gebiet, dem jazzigen Soul und Funk nämlich, bewiesen Landgren und seine eingeschworene Truppe, dass europäische Musiker nicht nur mithalten, sondern sogar eigene Akzente setzen können — heute eine Selbstverständlichkeit, damals eine Sensation. Zahllose Funk-Formationen tummeln sich inzwischen zwischen Island und Griechenland, zwischen Frankreich und Polen, doch NLFU, die Nils Landgren Funk Unit, ist immer noch die Speerspitze. Auf „Unbreakable‘‘ kann man wieder hören, warum.

Machen Landgren und die Funk Unit doch stets, was einen Song unmittelbar unter die Haut gehen lässt: Unwiderstehlich wummert der Slow Groove bei Allen Toussaints „Just A Kiss Away‘‘ dahin, ganz relaxed und gerade deshalb mit maximaler Spannung geht es auch bei „Friday Night‘‘ und Herbie Hancocks „Stars In Your Eyes‘‘ zur Sache. Die Soul-Schraube wird aber bei „Old School‘‘ und „NLFU Funk‘‘ problemlos angezogen, um mit „Bow Down‘‘ hymnisch und mit einem Schuss Hip-Hop auszuklingen.

Grandios wie eh und je ist das Netz, das zwischen den Instrumenten und Stimmen geknüpft wird: Das hohe helle Timbre Landgrens harmoniert spannungsvoll mit dem dunklerem, auch mal mit Vocoder verfremdeten von Magnum Coltrane Price (am eindrucksvollsten wohl bei „Get Down On The Funk‘‘), dazu kommen immer wieder „close-harmony‘‘Chorsätze der ganzen Band im Stile von Earth, Wind & Fire.

Erneut haben sich Landgren und seine Jungs auf ihrem Album „Unbreakable‘‘ prominente Gäste eingeladen. Allen voran das „Funk Unit-Ehrenmitglied‘‘ Ray Parker Jr. Der mit „Ghostbusters‘‘ berühmt gewordene Gitarrist und Sänger war schon beim Funk Unit Klassiker „Licence To Funk‘‘ dabei, wie auch bei „Creole Love Call‘‘, der Zusammenarbeit Landgrens mit Joe Sample. Und steuert hier auf fünf Songs seine bluesige Gitarre und bei „Rockin‘ After Midnight‘‘ ebenfalls seine unverwechselbare Stimme bei. Auch US-Trompeter Tim Hagans – 1999 bei „5000 Miles‘‘ ebenfalls bereits mit von der Partie — spielt auf dem Album eines seiner großartigen Soli. Schließlich fehlt auch die amerikanische Jazz- und Funklegende nicht, die bereits auf dem ersten Funk-Unit-Studioalbum „Paint It Blue‘‘ 1996 zu hören war: Randy Brecker. Auf dem wundervollen Marvin-Gaye-Cover „Rockin‘ After Midnight‘‘ zeigt der Trompeter warum er auch heute noch, mit 71 Jahren, zu den gefragtesten Solisten weltweit gehört. Das ist, um einen der Songtitel zu zitieren, „Old School‘‘ im besten Sinne.

Ein Album mit Funk vom Feinsten, bei dem sich Landgren und seine Unit tatsächlich als „unbreakable‘‘, als unkaputtbar erweisen. Zu ihrem 25. Band-Jubiläum zünden die Jazz-Action-Helden auch live ein wahres FunkFeuerwerk. Ermüdungserscheinungen ausgeschlossen.

Nils Landgren Funk Unit

Nils Landgren Funk Unit

Funk Jazz
06.05.2018

Quasimodo

Nils Landgren Funk Unit

Nils Landgren Funk Unit

Funk Jazz
06.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Funk-Bastion seit 25 Jahren — Nils Landgren Funk Unit mit neuem Album „Unbreakable‘‘ auf Deutschlandtournee

Alles, was man wissen muss, erzählt Nils Landgren im ersten Song selbst, dem Titeltrack des neuen Albums „Unbreakable‘‘. Nach einem krachenden Gitarrenriff und weich groovenden Orgelakkorden singt er: „We’ve been funkin‘ for a long time, more then twenty years. We’ve seen the world like it is, are facing all the fears. From Shanghai to New Jersey, seen the Kreml too. Everywhere we go, funkin‘ is all we do. We‘re unbreakable!‘‘ In der Tat sind es nun genau 25 Jahre, dass er den Grundstein für seine in Europa konkurrenzlose Karriere als Posaunist, Sänger, Produzent, Mentor, Bigband-Leader und Festivalleiter legte — mit seiner Funk Unit.

Auf ureigenem amerikanischen Gebiet, dem jazzigen Soul und Funk nämlich, bewiesen Landgren und seine eingeschworene Truppe, dass europäische Musiker nicht nur mithalten, sondern sogar eigene Akzente setzen können — heute eine Selbstverständlichkeit, damals eine Sensation. Zahllose Funk-Formationen tummeln sich inzwischen zwischen Island und Griechenland, zwischen Frankreich und Polen, doch NLFU, die Nils Landgren Funk Unit, ist immer noch die Speerspitze. Auf „Unbreakable‘‘ kann man wieder hören, warum.

Machen Landgren und die Funk Unit doch stets, was einen Song unmittelbar unter die Haut gehen lässt: Unwiderstehlich wummert der Slow Groove bei Allen Toussaints „Just A Kiss Away‘‘ dahin, ganz relaxed und gerade deshalb mit maximaler Spannung geht es auch bei „Friday Night‘‘ und Herbie Hancocks „Stars In Your Eyes‘‘ zur Sache. Die Soul-Schraube wird aber bei „Old School‘‘ und „NLFU Funk‘‘ problemlos angezogen, um mit „Bow Down‘‘ hymnisch und mit einem Schuss Hip-Hop auszuklingen.

Grandios wie eh und je ist das Netz, das zwischen den Instrumenten und Stimmen geknüpft wird: Das hohe helle Timbre Landgrens harmoniert spannungsvoll mit dem dunklerem, auch mal mit Vocoder verfremdeten von Magnum Coltrane Price (am eindrucksvollsten wohl bei „Get Down On The Funk‘‘), dazu kommen immer wieder „close-harmony‘‘Chorsätze der ganzen Band im Stile von Earth, Wind & Fire.

Erneut haben sich Landgren und seine Jungs auf ihrem Album „Unbreakable‘‘ prominente Gäste eingeladen. Allen voran das „Funk Unit-Ehrenmitglied‘‘ Ray Parker Jr. Der mit „Ghostbusters‘‘ berühmt gewordene Gitarrist und Sänger war schon beim Funk Unit Klassiker „Licence To Funk‘‘ dabei, wie auch bei „Creole Love Call‘‘, der Zusammenarbeit Landgrens mit Joe Sample. Und steuert hier auf fünf Songs seine bluesige Gitarre und bei „Rockin‘ After Midnight‘‘ ebenfalls seine unverwechselbare Stimme bei. Auch US-Trompeter Tim Hagans – 1999 bei „5000 Miles‘‘ ebenfalls bereits mit von der Partie — spielt auf dem Album eines seiner großartigen Soli. Schließlich fehlt auch die amerikanische Jazz- und Funklegende nicht, die bereits auf dem ersten Funk-Unit-Studioalbum „Paint It Blue‘‘ 1996 zu hören war: Randy Brecker. Auf dem wundervollen Marvin-Gaye-Cover „Rockin‘ After Midnight‘‘ zeigt der Trompeter warum er auch heute noch, mit 71 Jahren, zu den gefragtesten Solisten weltweit gehört. Das ist, um einen der Songtitel zu zitieren, „Old School‘‘ im besten Sinne.

Ein Album mit Funk vom Feinsten, bei dem sich Landgren und seine Unit tatsächlich als „unbreakable‘‘, als unkaputtbar erweisen. Zu ihrem 25. Band-Jubiläum zünden die Jazz-Action-Helden auch live ein wahres FunkFeuerwerk. Ermüdungserscheinungen ausgeschlossen.

Brad Mehldau

Brad Mehldau

USA
Jazz
07.05.2018

Konzerthaus

Brad Mehldau

Brad Mehldau

USA
Jazz
07.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
19:00 Uhr
20:00 Uhr

Brad Mehldau – ein Mann, zu dem man vermutlich kaum noch etwas sagen muss: Mit seinem vielseitigen Programm aus eigenen Kompositionen und Standards des Jazz, Rock und Pop gilt er als eine der bedeutendsten Stimmen des zeitgenössischen Jazz.

Bereits seit Mitte der 1990er Jahre tritt er in verschiedenen Besetzungen auf den renommiertesten Festivals Europas auf, seine Konzerte sind regelmäßig ausverkauft. Seit der Veröffentlichung seines Debüt-Albums „Introducing Brad Mehldau“ 1995 erntet Mehldau begeisterte Kritiken, spielt umfassende Tourneen und gewinnt unzählige Preise.

Sein Album „Where do you start“ erhielt 2012 den Grand Prix de l'Académie du Jazz für das beste Jazzalbum, sowie 2013 den ECHO Jazz. Der amerikanische Pianist hat auch auf einer Reihe von Aufnahmen außerhalb des typischen Jazzgenres gespielt, beispielsweise auf der Platte 'Teatro' vom legendären Willie Nelson. Seine Musik erscheint auch in international bekannten Filmen, wie Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut“ und Wim Wenders „Million Dollar Hotel“. Brad Mehldau zählt seit vielen Jahren zu den stilprägenden Pianisten der internationalen Musikszene.

Veranstaltungsort

Konzerthaus

Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin, Deutschland

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
09.05.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
09.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

Eric Bibb & Michael Jerome Browne

Eric Bibb & Michael Jerome Browne

Migration Blues

USA
Blues
12.05.2018

Quasimodo

Eric Bibb & Michael Jerome Browne

Eric Bibb & Michael Jerome Browne

Migration Blues

USA
Blues
12.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Er besitze eine Stimme, für die es sich zu sterben lohne! So urteilt die TIMES.

Das Lob gilt Eric Bibb, einem der meistverkannten Blues-Musiker überhaupt.

Seine samtweiche Stimme betört jeden, der den Künstler einmal live gesehen hat. Er ist ein absoluter Meister darin, Spannung aufzubauen und sie einen ganzen Abend lang zu halten.

Der Sänger und Gitarrist Eric Bibb, geboren 1951, Neffe des Modern Jazz Quartett Mitgründers, John Lewis, kam schon in jungen Jahren mit bekannten Musikern der New Yorker Folk- und Blues-Szene in Kontakt, sein Vater war ein bekannter Sänger der NY-Folkszene. Mit 20 Jahren begann Eric Bibb, sich mit Straßenmusik in der Pariser Metro durchzuschlagen, bis er schließlich nach Schweden zog.

Von Eric Bibb heißt es im All Music Guide, dass er einer der vielversprechendsten Musiker der 90er Jahre sei. Heute, im neuen Jahrtausend, ist seine Diskografie stattlich und das Lob noch überschwänglicher geworden.

Mit zahllosen Auftritten, seiner sympathischen Art und seiner Musik hat sich Bibb in die erste Liga gespielt. Keiner versteht es wie er, Folk, Blues und Songwritertum auf so sensible, sehr eigenständige Art zusammenzubringen. Anders als Corey Harris experimentiert er nicht mit Reggae und Sounds, anders als Alvin »Youngblood« Hart flirtet er nicht mit elektrifizierten Rockrhythmen, und so bluesnah wie Guy Davis ist er auch nicht.

Denn er steht den Folk-Roots eindeutig näher, und da hat es auch nicht geschadet, dass er einige Alben mit schwedischen Musikern aufgenommen hat, die zwar auf Akkordeon, Gitarren und Mandolinen Blues spielen können, aber auch das eine oder andere Folkloregut einbringen.

Ein Konzert von Eric Bibb ist mehr als nur gute Unterhaltung. Seine Songs und seine Präsenz rühren an etwas, das im Dröhnen des popmusikalischen Alltagsgeschäfts verloren gegangen ist: die spirituelle Dimension der Musik. Eine Kategorie für Eric Bibb’s Musik zu finden ist nicht leicht. Bei ihm finden Blues, Folk, R & B, Gospel und Jazz auf eine ganz persönliche Art zueinander. Bibb findet dabei immer wieder Zeilen und Metaphern, die auf die universelle Dimension der menschlichen Erfahrung verweisen, ganz wie es die Blues- und Folktradition verlangt. Seine positive Ausstrahlung ist unwiderstehlich – besonders auf der Bühne, aber auch auf CD.

Seit nunmehr vier Dekaden veröffentlicht Eric Bibb  ein Meisterwerk nach dem Anderen. Nach „Bookers Guitar“ folgte  „Troubadour Live“, das die Live-Auftritte in Katalin und beim „All That Jazz“-Festival in Uppsala (Schweden) dokumentiert.

Mit „Migration Blues“ folgt 2017 ein Album, das Eric besonders am Herzen liegt. Er thematisiert darauf den Blues als Musik, die nur durch die Wanderung und Flucht der schwarzen Musiker entstehen konnte: die Deportation der Sklaven von Westafrika nach Amerika, die Flucht aus den Südstaaten in den Norden und die aus der Karibik nach Amerika und Europa. Da entwickelte der Blues seine Tiefe, Melancholie und Lebensfreude, die ihn so einzigartig macht.

Robin McKelle

Robin McKelle

USA
Jazz Pop Soul
24.05.2018

Quasimodo

Robin McKelle

Robin McKelle

USA
Jazz Pop Soul
24.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Robin McKelle has consistently proved to her ever-expanding fan base that she’s 100% steeped in soul. Not to mention jazz, blues and the other ingredients that make her work on record and on stage so thrillingly authentic. Now, ten years after she first emerged, the songwriter and vocal stylist from Rochester, New York, is set to make 2016 her year, with her most exciting album to date.

McKelle’s sophisticated new release The Looking Glass is a stunning mélange of all the styles she’s already espoused, and a refreshingly accessible yet urbane soul-pop sound that’s about to steal the hearts of newcomers and old friends.

The album not only features Robin’s best songwriting to date, but an A-list of musicians with resumés to die for, and the production of Steve Greenwell, whose credits include work with Diane Birch, Joss Stone and on Compromised, the acclaimed current release by long-established singer-songwriter Steve Forbert.

The Looking Glass is Robin’s first album composed entirely of original songs. The infectious opening single ‘Stand Up’ has nods back to the 1970s soul flavours that have served the likes of Bruno Mars, Mark Ronson and others so well, but with a personality all its own. From the breezy opener ‘Gravity’ to the passionate ‘I’m The One,’ the poignant ‘Forgive Me’ and ‘Down Without A Fight’ and the wistful ‘Get Back Yesterday,’ it’s an irresistible collection.

Since taking her bow with Introducing Robin McKelle in 2006, the artist has inspired favourable comparisons with great American originals from Ella Fitzgerald to Nina Simone to Gladys Knight. In a catalogue that has channeled 1940s jazz, 1960s Motown and Stax and far more besides, she progressed to Modern Antique, flexing her songwriting muscles on disc for the first time, then to Mess Around and Soul Flower, which featured duets with Gregory Porter and Lee Fields; each album more sure-footed and distinctive than its predecessor.

All of that experience culminated in 2014’s Heart of Memphis, greeted by the media as a modern landmark of southern soul, with glowing praise everywhere from Rolling Stone to Le Monde. In the UK, the Independent purred about its “slow-burn smouldering dynamic” and concluded that it was “a secret soul classic in the making.”

If Heart of Memphis moved critics to such eulogies, they’re in for an even bigger treat with The Looking Glass, McKelle’s most refined blend of vintage and modern soul to date. The dream band features hip-hop drummer George ‘Spanky’ McCurdy, whose credits include Lady Gaga, Kanye, P. Diddy, the Backstreet Boys and Jill Scott; pianist Ray Angry (Prince, the Roots, D’Angelo, Queen Latifah and countless others, and co-writer of hits for such stars as Christina Aguilera and Ja Rule); pop/rock bassist Jack Daley (Lenny Kravitz); and longtime guitarist and confidant Al Street (Sharon Jones & the Dap Kings, Lee Fields, Marva Whitney et al).

“After two albums oriented more toward old-school Memphis soul and Motown, I wanted to work with Steve to search for a new sound,” says Robin. “This new album is a shift toward music that allows me to use all the texture of my voice in a more intimate register.”

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
25.05.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

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Deutschland
Funk Pop Soul
25.05.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

Cosmo Klein Club Band

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Deutschland
Funk Pop Soul
13.06.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

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Deutschland
Funk Pop Soul
13.06.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

Joo Kraus

Joo Kraus

Jazz
02.08.2018

Quasimodo

Joo Kraus

Joo Kraus

Jazz
02.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Olive: I have something new for you to try.
Popeye: That sounds great, I will get ready for it and you can give me your joojazz to try out.

Was, bitteschön, sollen wir uns unter „JooJazz“ vorstellen? Geht’s nach Urbandictionary.com, dann steht das Wort, das ursprünglich in einem Dialog von Muskelprotz Popeye und seiner Geliebten Olive in der US-Zeichentrickserie „Popeye The Sailor Man“ vorkam, für etwas Neues, Unbekanntes und Undefinierbares. Diese Begriffsbestimmung lässt sich mühelos auf das gleichnamige Album von Joo Kraus übertragen, ist es doch voll von neuen Sounds und bisher nicht gehörten Stilverbindungen, die nur schwer zu kategorisieren sind. Schubladeneinräumer und Kästchenankreuzer haben sich an dem deutschen Trompeter, Sänger und Komponisten ja schon immer die Zähne ausgebissen, diesmal werden sie aber auch noch den letzten Zahn verlieren, denn Kraus lässt sich weiterhin nicht auf eine Stilrichtung festnageln.  Zugegeben, Jazz war und ist der Fixstern in seinem Musikuniversum, in dessen Gravitationsfeld ziehen jedoch die Planeten Soul, Funk, Pop und Latin ihre Bahnen, umkreist von den Monden HipHop und TripHop, regelmäßig besucht von Meteoritenschauern voller Elektronik-Einsprengsel.

Aber verlassen wir das kosmische Sprachbild und wenden wir uns konkret einzelnen Stücken auf „JooJazz“ zu. Im angerockten „Almost Porn“, dem gesungenen PopjazzOhrwurm „If You Wanna Get Down“, der südländisch-heißen Latin-Nummer „The Working Week“, dem heftig swingenden „1815“ und der traumversunkenen Ballade „In My Dream“ überschreitet Kraus erneut sämtliche Stilgrenzen. Der gebürtige Ulmer ist weißgott nicht puristisch, ohne Scheuklappen nimmt er all das wahr, was um ihn herum musikalisch passiert und lässt sich von den unterschiedlichsten Dingen inspirieren. Das Resultat ist ein stiloffener Jazz mit ganz eigener Färbung. Was liegt da näher, als ein eigenes Etikett dafür zu prägen: „JooJazz“ eben.

Das jüngste Album enthält ausschließlich Eigenkompositionen, die auf Blitzeinfälle von Joo Kraus zurückgehen. Sobald dem Musikabenteurer etwas Interessantes in den Kopf kommt, das das Potenzial zum Weiterspinnen und Ausarbeiten hat, steckt er es für später in seine „Ideenbox“ (O-Ton Joo Kraus). Eine Auswahl dieser Sound-Skizzen, eingängigen Melodiemotive und packenden Grooves hat er mit seiner Band zunächst in Basictracks festgehalten. Auf der Grundlage dieser Rohfassungen wurde dann viel ausprobiert, es herrschte das Versuchsklima eines Experimentallabors. „Wir haben soundmäßig wirklich alles ausgelotet“, erinnert sich der Bandleader an die Tage im Aufnahmeraum. „Wie klingt diese, wie klingt jene Ecke im Studio? Schrei ich ins Mikro, hauch ich?“ Bei der Produktion legte man großen Wert darauf, das authentische Gefühl und den Charakter der Urinspiration zu bewahren. Mit Keyboarder Ralf Schmid, Bassist Veit Hübner und Drummer Torsten Krill hatte Joo Kraus dafür genau die richtigen Leute um sich versammelt. Mit ihnen versteht er sich nach zwölf gemeinsamen Jahren quasi blind. Die Vier bestritten in dieser Zeit jede Menge Konzerte und haben jetzt ihr drittes Album in Quartettbesetzung eingespielt. Sie bilden nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne ein eingeschworenes Team. Aus den Berufskollegen sind längst dicke Freunde geworden, und diese Vertrautheit ist auf „JooJazz“ in jeder Note zu spüren. Ebenso der Spaß, den die Musiker bei der Studioarbeit hatten. Man höre nur mal das heiter hüpfende „Hitback!“, das teils gepfiffene (!) Fun-Stück „This Is How We Do It“ oder auch den freudvollen Ausklang im titelgebenden „JooJazz“!

Der verkopfte Jazz für Akademiker war nie seine Sache, bei Joo Kraus stand das sinnliche Vergnügen schon immer im Vordergrund. Das gilt für seine Jahre als Mitglied von Kraan und dem international erfolgreichen Duoprojekt Tab Two mit Hellmut Hattler an seiner Seite genauso wie für seine Soloaufnahmen. „Public Jazz Lounge“ (2003 im Verbund mit der SWR Big Band entstanden und im gleichen Jahr für den Grammy nominiert), „Basic Jazz Lounge – The Ride“ (2006), der Afro-Cuban Jazz von „Sueño“ (2007 in den legendären Egrem-Studios in Havanna mit einheimischen Größen wie Luis Frank realisiert), die Michael-Jackson-Hommage „Songs from Neverland“ (2010) und das mit einem ECHO Jazz prämierte „Painting Pop“ (2011) sprechen in dieser Hinsicht Bände.

Seit vielen Jahren zählt Joo Kraus nun schon völlig zu Recht zu den besten Jazztrompetern in unseren Breitengraden. Als Bandmitglied, Solist, vielgebuchter Sessionprofi (BAP, DePhazz, Jazzkantine, Soulounge) und Sideman namhafter Künstler (Pee Wee Ellis, Johannes Enders, Peter Fessler, Omar Sosa, Paula Morelenbaum) hat er gleichermaßen überzeugt. Mit seinem mal butterweichen, mal staccato-spitzen Trompetenton konnte er im In- und Ausland viele Freunde gewinnen.

Veranstaltungsort

Quasimodo

Kantstraße 12A, 10623 Berlin

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
03.08.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

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Deutschland
Funk Pop Soul
03.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Funk Pop Soul
17.08.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Funk Pop Soul
17.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
29.08.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
29.08.2018
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20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
05.09.2018

Quasimodo

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
05.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

“In today’s world, there are no musical boundaries,” says Max ZT of House of Waters, a trio that makes those words come alive as they incorporate elements of West-African, jazz, psychedelic, indie rock, classical and world music into their astonishingly unique sound.

Five years after their groundbreaking Revolution, House of Waters now returns with its eponymous follow-up. Featuring Max ZT on hammered dulcimer, Moto Fukushima on six-string bass, and newly added percussionist Argentinian-born Ignacio Rivas-Bixio rounds out the touring trio. The album also features virtuosic cellist Dave Eggar, flautist Sam Sadigursky and the singer Priya Darshini.

“Our music is a constant melting pot, which is so relevant to now,” says Max. “It’s like that last D’Angelo record or Kendrick’s Butterfly you know, that wasn’t just rap, or hip-hop, or jazz, or soul, but it had all of that. It’s an amorphous thing. It’s how the future is going to be.” Moto agrees: “We always just say what we do is ‘good music.’ If I need to say something to someone who’s never heard of us, I just say, ‘Please come to our show!”

House of Waters’ music is both complex and easy to enjoy, a musical exploration that invites listeners to open themselves to new sounds. One of those sounds is that of Max’s instrument, the hammered dulcimer, a percussion/stringed instrument that takes years of study and spans dozens of cultures around the globe. Most often associated with traditional American and Irish folk music, Max has taken the instrument in entirely new directions. “I’ve been playing it since I was 7,” says Max. “And my folks reminded me I first fell in love with it when I was 2: I saw it performed at an exhibit opening, walked up to it, sat underneath and just listened to it for hours.”

Moto had a similar experience with the 6-stringed bass and it has defined his life ever since. His study of Western Classical music, Japanese traditional music and the African inspired musical sensibilities of South America, coupled with his undeniable virtuosity, adds a breath-taking element to the group’s total sound. Max studied with traditional musicians in Senegal and continues to learn from Pandit Shivkumar Sharma, and like his rhythm section counterpart Moto Fukushima, Ignacio Rivas-Bixio is a Berklee College of Music graduate, and a much sought after percussionist on the genre bending world music and ‘new’ rock scene.

The album House of Waters marks the band’s first record for GroundUP, the artist-friendly label started by Snarky Puppy’s Michael League. “There was a lot of mutual respect and interest there,” says Max. “I think we bring something unique to their roster.” He laughs. “Not a lot of dulcimer trios out there.”

Their GroundUP debut is a broad, cinematic piece, ranging from the slow burn of “La Semana,” to the grand “Patience” and—a first for the band—a beautiful vocal assist by Priya Darshini on album standout “Hamza”

Moto picks “Francesco” as his favorite. “That song was my first time writing parts for classical music styles and instruments in the band,” he says. “And the song goes full arena rock at the end: I’m happy how we could connect delicate/complicated and hard/simple aspects with both organic and modern sound. Also, Max’s solo in the middle is killer.”

The album’s first available track, “17,” encapsulates the record’s complex nature. “It’s a time signature: 17/8,” says Max. “It’s definitely odd, but we played at this traditional folk festival and people lost their minds! It’s a pretty rockin’ loud, aggressive song in an odd meter that hasn’t really been heard in the West. It’s fun, fast energy, and it plays into our virtuosity.”

But to truly experience House of Waters, see them live. “It’s the benefit of this band’s versatility—we fit in so many different fields,” says Max. To that end, you might experience the band at any number of huge jazz or folk fests. Possibly at an Indian classical show. And maybe opening for the likes of Pt. Ravi Shankar, Snarky Puppy, Jimmy Cliff or the performing arts ensemble KODO.

With musical and cultural influences that stretch from India and Senegal through Ireland and the heart of New York City, you have, as one critic noted, “The most original band on the planet.”