Berlin Konzerte

Wir bringen internationale Musikergrößen, aber auch noch zu entdeckende Newcomer auf die Bühnen der Stadt. Vorbeischauen und mit uns spannende Konzerte in den besten Clubs der Stadt erleben!

Yellowjackets

Yellowjackets

Funk Fusion Jazz Rock
23.10.2018

Quasimodo

Yellowjackets

Yellowjackets

Funk Fusion Jazz Rock
23.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Seit über 35 Jahren gelten die Yellowjackets als Inbegriff der amerikanischen Fusionmusik und gehören nach wie vor zu den besten Bands im Jazz und Fusion. Die beiden vielbeschäftigten Gründungsmitglieder Russell Ferrante und William Kennedy sind nach wie vor mit immer neuen Ideen und voller Spielfreude dabei und haben den lockeren, funkig-swingenden Sound der Band weiter perfektioniert. Mal wurden Weltmusikelemente aufgenommen, dann wieder rockig gespielt, und zeitweilig wurde dem akustischen Jazz mehr Raum gegeben. Nach über 20 Alben ist damit keineswegs Routine eingekehrt. Vor allem seit Bob Mintzer 1990 zu der Band stieß, ist sie zu einer musikalischen Einheit gewachsen. Die Kompositionen stammen hauptsächlich vom Keyboarder Ferrante. Mit facettenreichen Arrangements und einer bewährten Mischung aus Jazz, Funk, Rock und Latin-Elementen begeistern die Yellowjackets seit Jahrzehnten als echte Liveband, die auf der Bühne ihr ganzes Potential abruft.

Yemen Blues

Yemen Blues

Blues Funk Jazz Mediterranean Middle East
23.10.2018

Gretchen Club

Yemen Blues

Yemen Blues

Blues Funk Jazz Mediterranean Middle East
23.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
:00 Uhr
:00 Uhr

Yemen Blues steht für das moderne und weltoffene Israel und zeigt, dass es jenseits der engstirnigen Politik im Land ein kulturelles Miteinander vieler verschiedener Kulturen gibt. Der charismatische Sänger Ravid Kahalani ist jemenitischer Abstammung und hat erstklassige Musiker mit Wurzeln aus allen Teilen der Welt um sich geschart. Das Ensemble spielt live eine mitreißende Musik, die jedes Publikum begeistert; eine großartige, moderne Mischung aus der Tradition des Orients und Funk, Blues, Rock und Soul.
Yemen Blues scheint eine ungewöhnliche Anziehungskraft zu besitzen, denn obwohl ihr letztes Album schon einige Zeit zurückliegt, haben sie auf über 300 Konzerten in den letzten Jahren ein zahlreiches Publikum gefunden.

Matt Bianco

Matt Bianco

Bossa Jazz Pop Swing
24.10.2018

Quasimodo

Matt Bianco

Matt Bianco

Bossa Jazz Pop Swing
24.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mitte der Achtziger war Matt Bianco plötzlich da und landeten mit seinem Mix aus Pop, Jazz und Swing zahlreiche Hits wie z.B. mit „Half a Minute“. Rund 30 Jahre später gibt es jetzt das 15. Album der Band. Mit „Gravity“ zieht der Frontmann, Leadsänger und Songwriter Mark Reilly die Jazz- und Bossa-Keimlinge aus den Anfangszeiten der Band groß und modernisiert seinen entspannten Swing. Ein energetischer Style für alte Fans und neue Bewunderer, die möglicherweise auch Gregory Porter oder Jamie Cullum mögen. Und mit so viel schwerkräftiger „Gravity“ in den Arrangements und Solos, dass auch Jazzfans mitkommen, die Soul-Jazz nicht nur für ein Label halten. Der Sound von Matt Bianco ist gereift. Es soll ja Dinge geben, die mit dem Alter besser werden. Rotwein und das Selbstbewusstsein beispielsweise - oder auch Matt Bianco.

Nils Wülker

Nils Wülker

Funk Hip-Hop Jazz Pop
27.10.2018

Quasimodo

Nils Wülker

Nils Wülker

Funk Hip-Hop Jazz Pop
27.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Nils Wülker verbindet spielerisch Jazz mit Pop, Hip-Hop, Beats und elektronischen Klängen. Als 16 jähriger Austauschschüler in den USA geriet er mitten in die Acid-Jazz-Welle und fand via US3s „Cantaloop“ und dessen ursprünglichem Komponisten Herbie Hancock zu Miles Davis. Ein Erweckungsmoment. Schon sein Debütalbum galt als Paukenschlag: Auf „High Spirits“ spielten nicht nur US-Stars wie Gene Calderazzo und Orlando le Fleming, es erschien auch als erstes Album eines deutschen Jazzers bei Sony. Während er 2015 mit seinem Album „Up“ den Schulterschluss mit Funk, Soul und Pop suchte, stößt der Jazzer 2017 mit seinem jüngsten Album „On“ eine weitere Klangtür auf. Gemeinsam mit The Krauts und Marteria rückt er verstärkt den HipHop ins Feld, spielt mit Synths und Programming, dreht angstfrei den Jazz durch den Beatwolf. Herausgekommen ist laut Wülker „ein dichter wie erlöster, faszinierender wie flimmernder Soundtrack unserer Zeit.“ Und: ein starkes Lebenszeichen des Jazz.

Kennedy Administration

Kennedy Administration

Funk Hip-Hop Jazz Pop Soul
30.10.2018

Quasimodo

Kennedy Administration

Kennedy Administration

Funk Hip-Hop Jazz Pop Soul
30.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ein Highlight im Herbst und noch ein echter Geheimtipp ist diese Band aus New York. Sie gelten als der heißeste Soul-Gig seit langem. Kennedy Administration sind sinnlich und doch druckvoll, soulig, jazzy, funky – gepaart mit viel R&B, Hip Hop und Pop. Bei den Leverkusener Jazztagen 2017 stellte das Quartett alles auf den Kopf. Namensgeberin und Frontfrau Kennedy stammt aus Detroit. Sie hat einen Gesangsstil, der sich irgendwo zwischen Sade und Luther Vandross bewegt. Drummer Nat Townsley hat unter anderem mit Stevie Wonder, Mariah Carey und Nile Rogers (Chic) gearbeitet. Bandgründer ist Keyboarder Ondre J. Pivec, der sich in der Band von Lauryn Hill einen Namen gemacht hat und aktuell Gregory Porters Band live verstärkt. We´ll meet on the dancefloor!

Ida Nielsen & Band

Ida Nielsen & Band

Funk Hip-Hop Reggae Worldmusic
31.10.2018

Quasimodo

Ida Nielsen & Band

Ida Nielsen & Band

Funk Hip-Hop Reggae Worldmusic
31.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr
Ida Nielsen alias Bassida oder Ida Funkhouser wurde durch ihre Zusammenarbeit mit Prince bekannt. Als Bassistin, Musikerin und Eyecatcher sorgte die Dänin seit 2010 in den Backing Bands „The New Power Generation“ und „3rdeyegirl“ für die tiefen Töne. Doch bis in die heiligen Hallen der Paisley Park Studios war es ein weiter Weg: An der The Royal Danish Academy of Music studierte sie bis 1998, diplomierte am E-Bass, spielte in den Bands Zap Mama und MLTR, schrieb Songs und veröffentlichte 2007 ihr Soloalbum „Marmelade“ unter ihrem Künstlernamen Bassida. Drei Jahre später wählte Prince sie dann für seine Band aus. Bisher hat Ida Nielsen zwei eher funkige Alben veröffentlicht. Die Veröffentlichung ihres dritten Albums verschob sie wegen des plötzlichen Todes von Prince. Inzwischen ist „Turnitup“ veröffentlicht und groovt sich mit einer Mischung aus Oldschool Funk, Hip Hop, Reggae, Worldmusic und einem nicht zu überhörenden Schuss Prince in die Ohren der Fans. Eine High-Energy-Funk-Show mit guten Vibes und engen Grooves!

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
01.11.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
01.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Diese Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

Mammal Hands

Mammal Hands

Jazz
03.11.2018

Säälchen

Mammal Hands

Mammal Hands

Jazz
03.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
17:00 Uhr
19:30 Uhr

Mammal Hands aus Norwich faszinieren mit einer Verschmelzung von Jazz und Electronica. Sie wurden bereits mit dem Portico Quartet und GoGo Penguin verglichen und zählen namhafte Kollegen wie Bonobo, Gilles Peterson und Jamie Cullum zu ihren Fans. Das Trio, bestehend aus Nick Smart (Piano), Jesse Barrett (Schlagzeug und Tabla) und Jordan Smart (Saxophon), wagt eine ungewöhnliche Besetzung ohne Bass und verbindet die weitreichenden musikalischen Einflüsse der Bandmitglieder zu einem nie dagewesenden Sound. Bereits ihr Debüt Album Animalia führte sie auf Tour bis zum Montreal Jazzfestival. Ihr zweites Album auf dem Label Gondwana Records hieß „Floa“ und schöpfte aus einer reichen Quelle von Inspirationen: von Sufi und schamanischer afrikanischer Meditationsmusik, über irische und Osteuropäische Folklore bis hin zu Steve Reich und Philip Glass und zeitgenössischer Elektronica. Ihre Musik basiert auf simpel anmutenden Ideen, deren Energie sich in der Wiederholung rhythmischer Phrasen aufbaut und die das Publikum mit ihrer hypnotischen Wirkung in den Bann zieht, komplex und tanzbar zugleich.

Avishai Cohen - 1970

Avishai Cohen - 1970

Jazz Pop
05.11.2018

Kesselhaus in der Kulturbrauerei

Avishai Cohen - 1970

Avishai Cohen - 1970

Jazz Pop
05.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
:00 Uhr
:00 Uhr

Avishai Cohen ist nicht nur einer der besten Bassisten weltweit, sondern auch ein außergewöhnlicher Komponist und Sänger.

Jedes Jahr spielt Avishai Cohen die großen klassischen Säle und tritt als Headliner auf den wichtigsten Jazz Festivals in ganz Europa auf. Die meisten seiner Konzerte sind mit bis zu 2000 Zuschauern restlos ausverkauft, allein nach einem Clubkonzert im Ancienne Belgique verkaufte Cohen 200 CDs.

Darüber hinaus bekommt Cohen regelmäßig ausgezeichnete Konzertkritiken für seine Auftritte. Auf seinem neuen Album „1970“ beweist Cohen erneut seine künstlerische Vielseitigkeit. Zum ersten Mal auch mit E-Bass zu hören, geht er seinen Weg als Sänger und Songwriter konsequent weiter, vertraut mehr noch als zuvor auf die Wirkung seiner Stimme. Auch mit seinem phänomenalen Trio ist er weiterhin auf Tour. Wer ihn schon mal live gesehen hat, der weiß genau: Avishai Cohens Konzerte sind pure Magie!

Billy Cobham Band

Billy Cobham Band

Fusion Jazz
05.11.2018

Quasimodo

Billy Cobham Band

Billy Cobham Band

Fusion Jazz
05.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Was soll man zu Billy Cobham noch erklären? Er ist einer der Väter des Jazzrock und tonangebender Fusion-Leader. Miles Davis holte sich den blutjungen Cobham zu den „Bitches Brew“-Sessions ins Studio, die Musikgeschichte schrieben. Gitarrist John McLaughlins Mahavishnu Orchestra spielte mit dem Drummer die ebenfalls wegweisenden Alben „The Inner Mounting Flame“ und „Birds Of Fire“ ein. Cobham profilierte sich aber auch als Komponist und Leiter seiner eigenen Projekte wie „Spectrum“, sein vielbeachtetes Album, mit dem er seine Solokarriere startete. Mit seiner „Glass Menagerie“ oder auch der heutigen „Billy Cobham Band“ bestätigt er seinen Status im Fusion, aber auch Jazz widmet er sich regelmäßig. Mit 73 Jahren strotzt Billy Cobham immer noch vor Kreativität, seine Konzerte sind legendär. Im Quasimodo präsentieren Billy Cobham und seine Band ihr Projekt „Tierra del Fuego“.

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Blues Fusion Jazz Rock
06.11.2018

Quasimodo

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Blues Fusion Jazz Rock
06.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Der sechsfach Grammy-nominierte Jazzgitarrist Mike Stern gehört zu den Musikgiganten der Jazzrock- und Fusionszene. Spätestens seit seinen Konzerten und Aufnahmen mit Trompeten-Legende Miles Davis. Ob Bach, Blood, Sweat and Tears oder die Brecker Brothers - die Spanne der musikalischen Einflüsse auf den amerikanischen Gitarristen ist riesig. Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo inspirieren ihn immer aufs Neue bei seinen Kompositionen. Sein größtes Vorbild ist jedoch Wes Montgomery. Stern liefert eine immer verfeinerte Mischung von Post-Miles-Funk, Hard-Bop, Blues-/Jazzrock und Swing ab. Dass seine Musik eine neue Intensität bekam, lässt sich durch seinem Unfall im Sommer 2016 erklären. Er stolperte in Manhattan, brach sich beide Schultern und kämpfte sich mit Zähigkeit und ungewöhnliche Methoden zurück, bis er wieder Gitarre spielen konnte. Für einen wie ihn eine schiere Notwendigkeit. Sein neues Album Trip ist seine atemberaubende Rückkehr und weit mehr als nur ein Comeback. Ein Album, das gute Laune macht, umso mehr als wir dankbar sein können, dass es überhaupt entstehen konnte.

Eivind Aarset

Eivind Aarset

Drum'n'Bass Electronic Jazz Rock Ambient
10.11.2018

Quasimodo

Eivind Aarset

Eivind Aarset

Drum'n'Bass Electronic Jazz Rock Ambient
10.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Angefangen hat Eivind Aarset als Heavy Metal Gitarrist. Doch das Klischee des Rockers bedient er schon lange nicht mehr, seit er die vielfältigen Möglichkeiten des Jazz entdeckte. Der 1961 geborene Norweger mit dem unverwechselbaren Sound sammelte zunächst Erfahrungen als Sideman von Ray Charles, Dee Dee Bridgewater, Cher und Jan Garbarek und verstärkte unteranderem die Bands von Nils Petter Molvaer, Ketil Björnstad und Bugge Wesseltoft. Man kann deutlich hören, dass sein Vorbild Jimi Hendrix war und seine Laufbahn mit Heavy Metal begann. Der Name seiner langjährigen Band Électronique Noire verrät, dass da Momente von Soundtrack und elektronischer Musik hinzukommen. Darüber hinaus kennt Aarset keine Berührungsängste mit Ambient, Postrock, Drum’n’Bass, Noise Music und anderen Idiomen.

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Funk Jazz world Trip-Hop House
14.11.2018

Quasimodo

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Funk Jazz world Trip-Hop House
14.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Robert Sput Searight und Nate Werth wurden spätestens mit „Snarky Puppy“ weltbekannt und bilden den Kern dieser unfassbaren Band. Ghost-Note heben Drums und Percussion zweifelsfrei auf ein neues Level. Inspiriert ist die Band von Musikern wie James Brown, J Dilla und den Beastie Boys sowie West-Afrikanischer Volksmusik und Afrokubanischem und Brasilianischem Samba. Mit ihrem neuem Album „Swagism“ touren sie in diesem Herbst das erste Mal durch Europa. Diese Band ist ein absoluter Wahnsinn – und man sollte es sich nicht entgehen lassen, sie bei ihrem ersten Auftritt in Berlin live zu erleben. „Prepare yourselves for a neck breaking and booty shaking night that will keep you on your feet all night long.“

Ed Motta

Ed Motta

Funk Pop Soul Groove
15.11.2018

Quasimodo

Ed Motta

Ed Motta

Funk Pop Soul Groove
15.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mit seinem neuen Album „Criterion of the Senses“, das im Herbst erscheinen wird, kommt der Brasilianer Ed Motta wieder nach Europa. Neue Klänge warten hier auf uns: Poplastiger als zuvor, funky swingend und groovend gehen seine neuen Songs direkt in die Beine. In seiner Heimat ist er schon längst eine lebende Legende. Der international anerkannte Multi-Instrumentalist und Lebemann hatte schon immer ein Faible für Soul, Jazz, Funk und Rock, und die Musik auf seinen in Brasilien veröffentlichten Platten war weit komplexer als seine eingängigen Radiohits. Sein kräftiger Bariton, sein großartiges Spiel an Piano und Rhodes, sein Humor und seine funky Band machen Ed Mottas Konzerte zu einem großartigen Live-Erlebnis.

Lisa Bassenge Trio

Lisa Bassenge Trio

Blues Jazz Pop
17.11.2018

Quasimodo

Lisa Bassenge Trio

Lisa Bassenge Trio

Blues Jazz Pop
17.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Berliner Sängerin Lisa Bassenge verspürte schon lange das Verlangen, etwas ganz anderes zu machen, als man von ihr kennt. Sie ist eine begnadete Songwriterin, und doch wurde sie immer wieder von Melodien heimgesucht, die sie seit vielen Jahren begleiten. Und plötzlich erkannte sie, dass sie sich selbst vielleicht besser denn je im Fremden findet. Das Album „Borrowed and Blue“ ist nicht im Alleingang entstanden. Ihre beiden Kompagnons steuerten eine besondere Eindringlichkeit bei: Der dänische, in Berlin lebende Bassist Andreas Lang und der schwedische Pianist Jacob Karlzon finden eine atemberaubende Balance aus solistischer Brillanz, die vor allem in Nuancen aufblitzt, und einer individuellen Zurückhaltung, die sich stets in den Dienst der Stimme stellt. Gleichzeitig wissen sie Lisa Bassenges Gesang in kongenialer Weise zu grundieren, zu triggern und zu pointieren, ohne dabei mit ihrer eigenen Spiellaune hinter den Berg zu halten. „Wir hatten ja schon ein paar Konzerte gespielt“, rekapituliert die Sängerin. „Und ich merkte, wie frei ich mich mit Jacob und Andreas fühle. In dieser Konstellation muss ich nichts mehr beweisen und kann völlig angstfrei singen, was ich will. Es ist schön, sich so angenommen fühlen zu dürfen. Die Essenz des Albums ist: Es klingt gut. Nicht mehr und nicht weniger. Manchmal lagert man aber auch bestimmte Aspekte des Lebens in die Kunst aus. Man kann glücklich sein und verlagert die dunklen Seiten des Lebens auf eine Platte. Es wäre ja auch langweilig, wenn alles nur immer ›happy happy‹ wäre.“

Gato Preto

Gato Preto

Electronic Mediterranean African
24.11.2018

silent green

Gato Preto

Gato Preto

Electronic Mediterranean African
24.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
:00 Uhr
:00 Uhr

2013 starteten Gata Misteriosas und Lee Bass gemeinsam das elektronische Projekt Gato Preto und sind seither unterwegs, um die Dancefloors rund um den Globus unsicher zu machen: Von hippen Electro-Schuppen in Paris, übers Heimspiel im Düsseldorfer Zakk bis hin zur internationalen Bühne, wie z.B. dem "Nyege Nyege"-Festivals in Uganda.

Wenn die bissige 'Schwarze Katze', Gato Preto zu Deutsch, um die Ecke biegt, nimmt sie keine Gefangenen. Ausgerüstet mit digitalen Effekt-Geräten und Synthesizer - unterstützt von afrikanischen Trommlern und Tänzern, halten Gato Preto ihr Publikum im Schach, bis auch der Letzte kapiert hat, dass das Zusammenspiel von globaler Bassgewalt und progressiven Grooves aus den Metropolen der Welt, nicht zu bremsen ist.

Neben dem energiegeladenen Live-Erlebnis haben sich Gato Preto auch über ihre aufwendigen Musikvideos viral ins Gedächtnis eingebrannt. Viel Liebe steckt dabei im Detail wie etwa im Video zu "Barulho", wo sie Elemente aus dem Steampunk der 80er Jahre verwenden.

Maarja Nuut & Ruum

Maarja Nuut & Ruum

Electronic Folk Vocal
15.12.2018

Kantine am Berghain

Maarja Nuut & Ruum

Maarja Nuut & Ruum

Electronic Folk Vocal
15.12.2018
Einlass
Konzertbeginn
:00 Uhr
:00 Uhr

Maarja Nuut ist sowohl als Solo-Künstlerin, wie auch mit ihrem momentanen Hauptprojekt Maarja Nuut & Ruum verfügbar.

Das estnische Duo Maarja Nuut & Ruum arbeitet in einer musikalischen Interzone; die tief verwurzelte, intuitive Weltanschauung vergangener Tage wird mit den hyper-mediatisierten Realitäten und scheinbar grenzenlosen technischen Möglichkeiten der Gegenwart und Zukunft verbunden.

Maarja Nuut verwendet Geige, Looper, Stimmexperimente und Keyboard, um den Moment festzuhalten, in dem unsere inneren Erzählungen von Intuition statt der Vernunft geleitet werden.

Ruum ist ein zeitgenössischer elektronischer Musiker, der Nuuts Melodien einen komplementären, wenn auch oft abstrakten Rahmen bietet. Seine Klanglandschaften mögen zunächst ein Gefühl von Struktur vermitteln, doch bei näherer Betrachtung zwingt die von ihm geschaffene Klanglandschaft den Zuhörer dazu, mysteriöse Nach- und Zwischenräume zu betrachten.

Maarja Nuut & Ruums Musik lädt uns zum Dialog ein - nicht, indem sie sich direkt an uns wenden, sondern indem wir durch ihre Musik in Metagespräche mit Elementen unseres physischen Ichs geleitet werden, die wir ansonsten vielleicht vergessen hätten. Es ist schwierig, den Weg zurück aus dem Klanglabyrinth zu finden, denn vielleicht mag der Gedanke für immer dort zu bleiben verlockend sein.

Das erste Album des Duos, Muunduja (Shifter), wird im Oktober 2018 auf dem britischen Label 130701 erscheinen.

Veranstaltungsort

Kantine am Berghain

Am Wriezener Bahnhof, 10243 Berlin

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
02.03.2019

Quasimodo

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
02.03.2019
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

“In today’s world, there are no musical boundaries,” says Max ZT of House of Waters, a trio that makes those words come alive as they incorporate elements of West-African, jazz, psychedelic, indie rock, classical and world music into their astonishingly unique sound.

Five years after their groundbreaking Revolution, House of Waters now returns with its eponymous follow-up. Featuring Max ZT on hammered dulcimer, Moto Fukushima on six-string bass, and newly added percussionist Argentinian-born Ignacio Rivas-Bixio rounds out the touring trio. The album also features virtuosic cellist Dave Eggar, flautist Sam Sadigursky and the singer Priya Darshini.

“Our music is a constant melting pot, which is so relevant to now,” says Max. “It’s like that last D’Angelo record or Kendrick’s Butterfly you know, that wasn’t just rap, or hip-hop, or jazz, or soul, but it had all of that. It’s an amorphous thing. It’s how the future is going to be.” Moto agrees: “We always just say what we do is ‘good music.’ If I need to say something to someone who’s never heard of us, I just say, ‘Please come to our show!”

House of Waters’ music is both complex and easy to enjoy, a musical exploration that invites listeners to open themselves to new sounds. One of those sounds is that of Max’s instrument, the hammered dulcimer, a percussion/stringed instrument that takes years of study and spans dozens of cultures around the globe. Most often associated with traditional American and Irish folk music, Max has taken the instrument in entirely new directions. “I’ve been playing it since I was 7,” says Max. “And my folks reminded me I first fell in love with it when I was 2: I saw it performed at an exhibit opening, walked up to it, sat underneath and just listened to it for hours.”

Moto had a similar experience with the 6-stringed bass and it has defined his life ever since. His study of Western Classical music, Japanese traditional music and the African inspired musical sensibilities of South America, coupled with his undeniable virtuosity, adds a breath-taking element to the group’s total sound. Max studied with traditional musicians in Senegal and continues to learn from Pandit Shivkumar Sharma, and like his rhythm section counterpart Moto Fukushima, Ignacio Rivas-Bixio is a Berklee College of Music graduate, and a much sought after percussionist on the genre bending world music and ‘new’ rock scene.

The album House of Waters marks the band’s first record for GroundUP, the artist-friendly label started by Snarky Puppy’s Michael League. “There was a lot of mutual respect and interest there,” says Max. “I think we bring something unique to their roster.” He laughs. “Not a lot of dulcimer trios out there.”

Their GroundUP debut is a broad, cinematic piece, ranging from the slow burn of “La Semana,” to the grand “Patience” and—a first for the band—a beautiful vocal assist by Priya Darshini on album standout “Hamza”

Moto picks “Francesco” as his favorite. “That song was my first time writing parts for classical music styles and instruments in the band,” he says. “And the song goes full arena rock at the end: I’m happy how we could connect delicate/complicated and hard/simple aspects with both organic and modern sound. Also, Max’s solo in the middle is killer.”

The album’s first available track, “17,” encapsulates the record’s complex nature. “It’s a time signature: 17/8,” says Max. “It’s definitely odd, but we played at this traditional folk festival and people lost their minds! It’s a pretty rockin’ loud, aggressive song in an odd meter that hasn’t really been heard in the West. It’s fun, fast energy, and it plays into our virtuosity.”

But to truly experience House of Waters, see them live. “It’s the benefit of this band’s versatility—we fit in so many different fields,” says Max. To that end, you might experience the band at any number of huge jazz or folk fests. Possibly at an Indian classical show. And maybe opening for the likes of Pt. Ravi Shankar, Snarky Puppy, Jimmy Cliff or the performing arts ensemble KODO.

With musical and cultural influences that stretch from India and Senegal through Ireland and the heart of New York City, you have, as one critic noted, “The most original band on the planet.”