Berlin Konzerte

Wir bringen internationale Musikergrößen, zu entdeckende Newcomer aber auch die spannende Berliner Szene in die Clubs der Stadt. Das Quasimodo in Charlottenburg bietet mit seiner langen Tradition dafür die ideale Bühne. Täglich finden Jazz-, Funk-, Soul-, Blues-, Weltmusik- und Rockkonzerte statt. Für jeden Musikgeschmack ist das Passende dabei. Unsere eigenen Künstler präsentieren wir zudem in vielen anderen Berliner Clubs. Vorbeischauen und uns spannende Konzerte in den besten Clubs der Stadt erleben!

JAZZ IN JULY - Yellow Bird

JAZZ IN JULY - Yellow Bird

Pop Singer-Songwriter
17.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY - Yellow Bird

JAZZ IN JULY - Yellow Bird

Pop Singer-Songwriter
17.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

DIE ZEIT schrieb über Yellow Bird, ihre Musik sei eine „jetztzeitige, urbane Rückschau auf die Wurzeln der Popmusik, melancholisch, selbstironisch, subtil“. Und die TAZ druckte über das aktuelle Album: „EDDA LOU klingt wie eine Kurzschulung in Sachen Americana für all jene, die wissen wollen, welch reiche Schätze die US-Musikkultur des 20. Jahrhundert bereithält.“ Yellow Bird ist Modern Roots Music aus Berlin/USA/Schweiz mit two-part harmony Gesang, Bassklarinette, Gitarren und Percussion. Lyrisch-kraftvolle Stimmen von Manon Kahle und Lucia Cadotsch (ECHO Jazz 2017), Geschichten von Blacktrains und Blue Cowgirls und eine Superband.

Nach ihrem Debut-Album SING, das Francesco Wilking von „Die Höchste Eisenbahn“ als „Super-Dada-Bluegrass“ bezeichnete, war die Band im letzten Jahr im Studio und brachte im März 2018 ihr zweites Album EDDA LOU (enja records) heraus. Das Ergebnis sind zehn Songs, die teilweise klingen wie Soundtracks zu verlorenen Jarmusch- und Coen-Brothers Filmen – mit Tom Waits und Joni Mitchell in den Hauptrollen. „Big Beats, hauntingly beautiful voices and a blues-steeped guitar-uke-banjo and bass clarinet stew tug at your heartstrings and make you move.“

JAZZ IN JULY – Carla Bley Trios feat. Andy Sheppard & Steve Swallow

JAZZ IN JULY – Carla Bley Trios feat. Andy Sheppard & Steve Swallow

Jazz
18.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY – Carla Bley Trios feat. Andy Sheppard & Steve Swallow

JAZZ IN JULY – Carla Bley Trios feat. Andy Sheppard & Steve Swallow

Jazz
18.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die amerikanische Pianistin, Komponistin und Bandleaderin Carla Bley ist zweifellos eine lebende Jazz-Legende, die sich mit ihren innovativen und geistreichen Kompositionen einen großen Namen machte. Mit ihrer Jazz-Oper „Escalator Over The Hill“ hat sie ebenso Jazzgeschichte geschrieben wie als Arrangeurin für Charlie Hadens „Liberation Music Orchestra“. Ihr Weg führte sie schon durch viele Formationen, doch ihr Trio ist etwas ganz Besonderes: Einer von Carla Bleys ältesten musikalischen Partnern ist ihr Lebensgefährte Steve Swallow, der 1968 den Kontrabass in die Ecke stellte und zu einem der führenden E-Bassisten wurde. Der vielseitige und einfallsreiche britische Saxophonist Andy Sheppard zählt zu den Weggefährten der beiden. Gemeinsam musizieren sie seit den frühen 90ern. Das Zusammenspiel der drei harmoniert auf wundervolle Art und Weise.

JAZZ IN JULY - Somi

JAZZ IN JULY - Somi

african groove vocal jazz
19.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY - Somi

JAZZ IN JULY - Somi

african groove vocal jazz
19.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Presse feiert Somi als neue Nina Simone, Miriam Makeba oder Dianne Reeves. Doch sie hat längst ihre eigene musikalische Sprache als Sängerin und Songwriterin gefunden. Somis Wurzeln liegen in Ruanda und Uganda. Für ihr letztes Album „The Lagos Music Salon“ zog sie nach Nigeria, ihr jüngstes Album „Petite Afrique“ entstand in Harlem. Bittersüß singt sie, brummt, säuselt und hechelt von Alltagsrassismus, Prostitution, Drogen und Gewalt. In ihrem Songwriting beobachtet sie aufmerksam und kommentiert scharfzüngig. Und das alles vermittelt sie mit spielerischer Eleganz und musikalischer Leichtigkeit. Ihre Songs „verschmelzen anmutig afrikanisch gefärbte Grooves, geschmeidigen Jazzgesang und ein mitfühlendes soziales Bewusstsein auf ernsthafte und verführerische Weise“ (NY Times). Das Publikum ist von ihren Konzerten begeistert.

JAZZ IN JULY – Delvon Lamarr Organ Trio

JAZZ IN JULY – Delvon Lamarr Organ Trio

Blues Jazz Soul Rock'n'Roll
20.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY – Delvon Lamarr Organ Trio

JAZZ IN JULY – Delvon Lamarr Organ Trio

Blues Jazz Soul Rock'n'Roll
20.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Groove hat einen Namen: Delvon Lamarr Organ Trio, kurz: DLO3. Dieses sensationelle Trio aus Seattle ist zum ersten Mal in Deutschland auf Tour. Sie spielen ihren 60er/70er Jahre Vintage-Soul mit unfassbarer Wucht und Spielfreude. Mit tiefem Soul, ergänzt durch Jazz, Rhythm 'n' Blues und Rock'n'Roll kreieren sie klassischen Instrumental-Sound mit einem extrem frischen und virtuosen Twist, der direkt in die Beine geht. Ihr Debüt „Close But No Cigar“ veröffentlichten sie in den USA bereits 2016 bei Colemine Records. Im März brachten sie es dann vorerst unabhängig auf den europäischen Markt. Delvon Lamarr spielte zuvor in diversen Bands, die sich wie so oft immer wieder auflösten. Dann griff seine Frau Amy Novo ein und gründete kurzerhand für ihn das Davon Lamarr Organ Trio. Ihr Ehemann sollte sich schlicht voll und ganz auf die Dinge konzentrieren, die er am besten kann: Musik schreiben und spielen. Danke Amy!

JAZZ IN JULY – Adam Baldych & Helge Lien Trio

JAZZ IN JULY – Adam Baldych & Helge Lien Trio

Jazz
21.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY – Adam Baldych & Helge Lien Trio

JAZZ IN JULY – Adam Baldych & Helge Lien Trio

Jazz
21.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

„Zweifellos der größte lebende Geigentechniker des Jazz. Von ihm kann man alles erwarten“, schrieb die FAZ nach dem umjubelten Auftritt des damals erst 26-jährigen polnischen Geigers Adam Bałdych beim Jazzfest Berlin 2011. Dem Wahl-New Yorker steht das norwegische Helge Lien Trio zur Seite – eine Kombination, auf die wir uns freuen dürfen. Zusammen mit dem Helge Lien Trio hat er das Album „Brothers“ (ACT) aufgenommen. Der Titel ist als Hommage an den verstorbenen Bruder des Geigers zu verstehen, verweist aber auch auf die große Nähe und Vertrautheit, die diese bestens aufeinander eingespielten Musiker miteinander verbindet. Bei Baldychs Spiel klagt und schluchzt nichts. Eher erinnern seine technisch atemberaubenden Linien an die eines Bläsers, und mehrstimmige Passagen an das Akkordspiel eines Pianisten. Immer unterlegt von einem leicht rauhen, bluesigen Unterton. Zuletzt sorgte er auf der JazzBaltica und dem Montreux Jazz Festival für Furore und macht klar: Europa hat einen neuen Jazz Star.

JAZZ IN JULY – Kinga Glyk

JAZZ IN JULY – Kinga Glyk

Blues funk jazz
22.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY – Kinga Glyk

JAZZ IN JULY – Kinga Glyk

Blues funk jazz
22.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mit gerade mal 21 Jahren wird Kinga Glyk als das neue Wunder am Jazz-Bass gefeiert. Plötzlich erscheint sie auf YouTube, eine echte Musikerin, jung, hübsch, hochtalentiert, deren Internet Klickzahlen durch die Decke schießen. Sie ist mit ihren 21 Jahren nicht nur die einzige Frontfrau einer Jazzband in ihrer Heimat Polen, sondern die derzeit größte Jazz-Sensation auf allen sozialen Netzwerken europaweit. Und auch die europäischen Club- und Festivalbühnen erobert die derzeit im Sturm. Es geht viel um Groove, um Spaß, aber auch darum, über die Musik ein persönliches Verhältnis zu den Hörern aufzubauen: „Ich will Songs schreiben, die etwas mitteilen. Musik ist für mich eine große Reise. Ich mache das, was ich liebe, und es ist wunderbar! Meine Träume erfüllen sich schneller, als ich es jemals erhofft hatte!“

JAZZ IN JULY – YolanDa Brown

JAZZ IN JULY – YolanDa Brown

Jazz Soul Reggae
24.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY – YolanDa Brown

JAZZ IN JULY – YolanDa Brown

Jazz Soul Reggae
24.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die jamaikanisch-britische Saxophonistin, BBC-Moderatorin und Broadcasterin YolanDa Brown ist in Großbritannien ein Star. In ihrer Musik lässt sie Jazz, Raggae, und Soul einzigartig zusammenfließen. Für ihre Vielseitigkeit wurde sie bereits zweimal in Folge mit dem MOBO-Award ausgezeichnet. Die University of East London verlieh ihr den Ehrendoktor der Künste, sie ist außerdem Botschafterin des Hilfswerks „Prince Trust Charity“ des Prinzen von Wales und des Londoner „Fund for young Musicians“. The Temptations, Diana Krall, Courtney Pine und Billy Ocean gehören zu den Musikern, mit denen sie bereits zusammengearbeitet hat. Ihr  erstes  Album  „A  Step  Closer“  erschien  im  Jahr 2008. Das zweite Album „April Showers, May Flowers“ wurde in den britischen iTunes zum Jazz-Album des Jahres 2012 gekürt. Ihr jüngstes Album „Love Politics War“ präsentiert sie nun im Quasimodo. Hier hat sie ihren „natural rhythm“ gefunden, wie sie selbst sagt. Eine elektrisierende Mischung aus Raggae und Jazzmelodien – YolanDa selbst nennt es „sunshine music“.

JAZZ IN JULY – Adam Ben Ezra

JAZZ IN JULY – Adam Ben Ezra

Jazz world Rock
25.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY – Adam Ben Ezra

JAZZ IN JULY – Adam Ben Ezra

Jazz world Rock
25.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Kontrabass-Phänomen, Multi-Instrumentalist und YouTube-Sensation mit knapp zehn Millionen Views. Oder um es mit einem Namen zu sagen: Adam Ben Ezra. Ein Mann auf dem Weg, sein Instrument vom traditionellen Hintergrund in die erste Reihe, an den wohl verdienten vorderen Rand der Bühne zu bewegen. In den vergangenen Jahren hat er sein Spiel in neue, aufregende Richtungen entwickelt und in der heutigen internationalen Musiklandschaft einen einzigartigen Platz gefunden. Fusion-Giganten wie Pat Metheny, Victor Wooten, Richard Bona oder Mike Stern luden ihn ein, die Bühne mit ihnen zu teilen. Inspiriert durch Vorbilder von Bach über Sting und Bobby McFerrin bis hin zu Chick Corea schreibt Adam lebendige Arrangements. Mit seinem Trio-Debütalbum „Can not Stop Running“ präsentierte er sich im Jahr 2015 als Komponist ohne musikalische Grenzen, der Elemente von Jazz, Rock und Weltmusik um spannende, faszinierende und vielseitige neue Facetten erweitert. Im letzten Jahr legte er sein bemerkenswertes Solo-Album „Pin Drop“ nach.

JAZZ IN JULY - Sven Hammond

JAZZ IN JULY - Sven Hammond

Funk Rock Soul
26.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY - Sven Hammond

JAZZ IN JULY - Sven Hammond

Funk Rock Soul
26.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Sven Hammond ist ein Wirbelsturm. Und wirklich jeder wird bei ihnen glücklich – der Rocker, der Soul-Freak, der Funkliebhaber, der Pop- oder Jazzverrückte. Es ist fast so, als hätten Prince und Lenny Kravitz ein extrem musikalisches Kind in die Welt gesetzt. Nun hat diese sensationelle holländische Band ihr neuestes Studioalbum „IV“ in Deutschland veröffentlicht. Angeführt von Sven Figee spielt Sven Hammond direkten, dreckigen, fies und laut klingenden Soul und Rock´n`Roll. Ihre Musik besteht aus 100% Herzblut, kompletter Überzeugung und Hingabe. Live blasen sie das Publikum vom Stuhl. Svens prägnanter Sound der Hammond-Orgel mit Ivans fantastischen Vocals und Tims durchdringend-tief bluesigen Gitarren ergibt eine besondere Mischung. Sie lieben es zu improvisieren und auf Bauchgefühl zu spielen. Maximaler “rock ‘n soul”.

JAZZ IN JULY - Nik West

JAZZ IN JULY - Nik West

Funk Pop Rock
27.07.2018

Quasimodo

JAZZ IN JULY - Nik West

JAZZ IN JULY - Nik West

Funk Pop Rock
27.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Nik West – als träfe Prince auf Erykah Badu, nur mit mehr funky Basslinien – so brachte die „Seattle Times“ es auf den Punkt. Mit ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz, purem Soul, modernem R&B und der richtigen Portion Funk und Jazz gehört Nik West zu den derzeit aufregendsten Live-Acts. Prince fühlte sich von ihr inspiriert wie einst von Sheila E. und machte sie zu seiner Bassistin. Bei ihr stimmt einfach alles: Sie ist eine exzellente Bassistin und Sängerin, stilsichere Komponistin, das alles gepaart mit extravagantem Aussehen und sympathischer Ausstrahlung. Dafür liegen ihr Publikum und Kollegen zu Füßen. „Holy Funkadelic!“, entfuhr es Steven Tyler, als er erstmals eine Performance von ihr sah. Ebenso beeindruckt zeigte sich Dave Stewart, mit dem Nik an diversen Projekten arbeitete. Er nennt sie „die weibliche Lenny Kravitz“. Die Credits für diese umwerfende Künstlerin gehen endlos weiter. Sei es aus dem Munde von Starbassist Marcus Miller oder Grammy-Abonnent John Mayer, von Sänger Lionel Ritchie oder Red Hot Chili Peppers-Bassist Flea. Dieses Konzert ist die Begegnung mit der derzeit angesagten Bassistin und zugleich einer der aufregendsten Live-Acts der derzeitigen Funky Rock & Soul-Szene.

Davina & The Vagabonds

Davina & The Vagabonds

Blues Jazz
29.07.2018

Quasimodo

Davina & The Vagabonds

Davina & The Vagabonds

Blues Jazz
29.07.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Davina & The Vagabonds sind so etwas wie eine Blues-Version von Tom Waits. Speziell. Ja, speziell, oder gar ein bisschen verrückt. Oder originell. Davina jedenfalls ist einmalig.

Die vier Jungs des Quintetts werden von ihrer charismatischen Chefin Davina Sowers und ihrem Keyboard autoritär zusammengehalten. Sie folgen der Richtung, die Diva Davina mit viel Entertainer-Talent vorgibt. Und singen kann Madame, fantastisch!

Das Repertoire der Gruppe steht unter dem Einfluss von Fats Domino, Aretha Franklin und eben Tom Waits.

2012 sind Davina & The Vagabonds wie ein Wirbelsturm über die Vereinigten Staaten und auch Europa gefegt. In 21 Bundesstaaten und in sechs Ländern Europas ist die Band aufgetreten. Und nicht genug. Machte sie mal eine Tourpause, schuftete die Band im Studio. Die aktuelle CD „Black Cloud“ schaffte es in der heimischen Zeitung „Minneapolis Star & Tribune“ in die Top 10 der Neuerscheinungen des Jahres 2012. 

Veranstaltungsort

Quasimodo

Kantstraße 12A, 10623 Berlin

Joo Kraus

Joo Kraus

Jazz
02.08.2018

Quasimodo

Joo Kraus

Joo Kraus

Jazz
02.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

Olive: I have something new for you to try.
Popeye: That sounds great, I will get ready for it and you can give me your joojazz to try out.

Was, bitteschön, sollen wir uns unter „JooJazz“ vorstellen? Geht’s nach Urbandictionary.com, dann steht das Wort, das ursprünglich in einem Dialog von Muskelprotz Popeye und seiner Geliebten Olive in der US-Zeichentrickserie „Popeye The Sailor Man“ vorkam, für etwas Neues, Unbekanntes und Undefinierbares. Diese Begriffsbestimmung lässt sich mühelos auf das gleichnamige Album von Joo Kraus übertragen, ist es doch voll von neuen Sounds und bisher nicht gehörten Stilverbindungen, die nur schwer zu kategorisieren sind. Schubladeneinräumer und Kästchenankreuzer haben sich an dem deutschen Trompeter, Sänger und Komponisten ja schon immer die Zähne ausgebissen, diesmal werden sie aber auch noch den letzten Zahn verlieren, denn Kraus lässt sich weiterhin nicht auf eine Stilrichtung festnageln.  Zugegeben, Jazz war und ist der Fixstern in seinem Musikuniversum, in dessen Gravitationsfeld ziehen jedoch die Planeten Soul, Funk, Pop und Latin ihre Bahnen, umkreist von den Monden HipHop und TripHop, regelmäßig besucht von Meteoritenschauern voller Elektronik-Einsprengsel.

Aber verlassen wir das kosmische Sprachbild und wenden wir uns konkret einzelnen Stücken auf „JooJazz“ zu. Im angerockten „Almost Porn“, dem gesungenen PopjazzOhrwurm „If You Wanna Get Down“, der südländisch-heißen Latin-Nummer „The Working Week“, dem heftig swingenden „1815“ und der traumversunkenen Ballade „In My Dream“ überschreitet Kraus erneut sämtliche Stilgrenzen. Der gebürtige Ulmer ist weißgott nicht puristisch, ohne Scheuklappen nimmt er all das wahr, was um ihn herum musikalisch passiert und lässt sich von den unterschiedlichsten Dingen inspirieren. Das Resultat ist ein stiloffener Jazz mit ganz eigener Färbung. Was liegt da näher, als ein eigenes Etikett dafür zu prägen: „JooJazz“ eben.

Das jüngste Album enthält ausschließlich Eigenkompositionen, die auf Blitzeinfälle von Joo Kraus zurückgehen. Sobald dem Musikabenteurer etwas Interessantes in den Kopf kommt, das das Potenzial zum Weiterspinnen und Ausarbeiten hat, steckt er es für später in seine „Ideenbox“ (O-Ton Joo Kraus). Eine Auswahl dieser Sound-Skizzen, eingängigen Melodiemotive und packenden Grooves hat er mit seiner Band zunächst in Basictracks festgehalten. Auf der Grundlage dieser Rohfassungen wurde dann viel ausprobiert, es herrschte das Versuchsklima eines Experimentallabors. „Wir haben soundmäßig wirklich alles ausgelotet“, erinnert sich der Bandleader an die Tage im Aufnahmeraum. „Wie klingt diese, wie klingt jene Ecke im Studio? Schrei ich ins Mikro, hauch ich?“ Bei der Produktion legte man großen Wert darauf, das authentische Gefühl und den Charakter der Urinspiration zu bewahren. Mit Keyboarder Ralf Schmid, Bassist Veit Hübner und Drummer Torsten Krill hatte Joo Kraus dafür genau die richtigen Leute um sich versammelt. Mit ihnen versteht er sich nach zwölf gemeinsamen Jahren quasi blind. Die Vier bestritten in dieser Zeit jede Menge Konzerte und haben jetzt ihr drittes Album in Quartettbesetzung eingespielt. Sie bilden nicht nur auf, sondern auch hinter der Bühne ein eingeschworenes Team. Aus den Berufskollegen sind längst dicke Freunde geworden, und diese Vertrautheit ist auf „JooJazz“ in jeder Note zu spüren. Ebenso der Spaß, den die Musiker bei der Studioarbeit hatten. Man höre nur mal das heiter hüpfende „Hitback!“, das teils gepfiffene (!) Fun-Stück „This Is How We Do It“ oder auch den freudvollen Ausklang im titelgebenden „JooJazz“!

Der verkopfte Jazz für Akademiker war nie seine Sache, bei Joo Kraus stand das sinnliche Vergnügen schon immer im Vordergrund. Das gilt für seine Jahre als Mitglied von Kraan und dem international erfolgreichen Duoprojekt Tab Two mit Hellmut Hattler an seiner Seite genauso wie für seine Soloaufnahmen. „Public Jazz Lounge“ (2003 im Verbund mit der SWR Big Band entstanden und im gleichen Jahr für den Grammy nominiert), „Basic Jazz Lounge – The Ride“ (2006), der Afro-Cuban Jazz von „Sueño“ (2007 in den legendären Egrem-Studios in Havanna mit einheimischen Größen wie Luis Frank realisiert), die Michael-Jackson-Hommage „Songs from Neverland“ (2010) und das mit einem ECHO Jazz prämierte „Painting Pop“ (2011) sprechen in dieser Hinsicht Bände.

Seit vielen Jahren zählt Joo Kraus nun schon völlig zu Recht zu den besten Jazztrompetern in unseren Breitengraden. Als Bandmitglied, Solist, vielgebuchter Sessionprofi (BAP, DePhazz, Jazzkantine, Soulounge) und Sideman namhafter Künstler (Pee Wee Ellis, Johannes Enders, Peter Fessler, Omar Sosa, Paula Morelenbaum) hat er gleichermaßen überzeugt. Mit seinem mal butterweichen, mal staccato-spitzen Trompetenton konnte er im In- und Ausland viele Freunde gewinnen.

Veranstaltungsort

Quasimodo

Kantstraße 12A, 10623 Berlin

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
03.08.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Deutschland
Funk Pop Soul
03.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

The Hippo Brothers

The Hippo Brothers

Blues Funk Latinjazz Boogaloo
04.08.2018

Quasimodo

The Hippo Brothers

The Hippo Brothers

Blues Funk Latinjazz Boogaloo
04.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

The Hippo Brothers bringen puren Soul, Funk, Latinjazz und Boogaloo auf die Bühne. Miss Beulah ergänzt die achtköpfige Band aus Holland mit ihrer wundervollen Soulstimme und ihrer energetischen Performance. Ihre Stimme wird nicht ohne Grund mit der von Sharon Jones verglichen. Die Musiker spielten bereits in Formationen wie Juicebox, The Mighty Typhoons, New Cool Collective, Rude Rich & High Notes und Bongomatic. Gerade erst brachten sie Janet Jackson „What have you done for me lately“ als grooviges Cover heraus. Inspiriert werden sie u.a. außerdem von Willie Bobo, Sharon Jones, Marva Whitney, Mongo Santamaria, Jimmy Smith und James Brown. Tanzen wird sicher jeder, wenn diese Band loslegt.

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Funk Pop Soul
17.08.2018

Quasimodo

Cosmo Klein Club Band

Cosmo Klein Club Band

Funk Pop Soul
17.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

DER COSMOPOLIT

Cosmo Klein wandelt zwischen den musikalischen Welten Pop, Funk, Soul & House.

Er bricht das Abi ab, stürzt sich ins Leben und reist von Stadt zu Stadt als Straßenmusiker und Sessionmusiker. Er findet schnell Anschluss in der elektronischen Musikszene. Live improvisiert er zu den Beatz der Djs und verdient sich so sein erstes Geld als Musiker. Gleichzeitig werden Musikproduzenten auf ihn und sein Songwritingtalent aufmerksam. In den folgenden Jahren schreibt Cosmo 3 Top Ten Hits, ist an 4 Top 20 Alben beteiligt und veröffentlicht zwei eigene Pop Alben und einen Top 10 Hit zusammen mit Maya Saban. Damals 25. schmeißt er alles wieder hin und geht zurück in die House Clubs und zu seiner Leidenschaft dem FUNK. Der Wahlberliner gründet das Label Cosmopolytix und konzentriert sich von nun an auf zwei Welten: House & FUNK. Mit einem seiner Housesongs „Beautiful Lie“ landet er einen Nr. 1 Hit in Portugal, Brasilien & Griechenland, tourt weltweit als House Live Act und baut sein Herzensprojekt THE PHUNKGUERILLA auf, deren zweites Album „KINGDOM ON FIRE“ erst kürzlich unter dem Jubel der Jazz & Funk Szene veröffentlicht wurde. „Es ist doch noch nicht alles verloren, solange man mit zeitgemäßem Funk noch Ausrufezeichen setzen kann.“ (Thorsten Meyer in Jazzpodium)

2017 war Cosmo als Sänger & Songwriter an einem Kinofilm „Blinddate mit dem Leben“ und einem TATORT beteiligt.

Ingrid Arthur & The Players Club

Ingrid Arthur & The Players Club

Blues Soul
18.08.2018

Quasimodo

Ingrid Arthur & The Players Club

Ingrid Arthur & The Players Club

Blues Soul
18.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ingrid Arthur - eine große Bluesstimme, eine Göttin des Soul, ganz in der Tradition einer Aretha Franklin, Mavis Staples oder Mahalia Jackson. Sie schrieb mit „The Weather Girls“ Musikgeschichte. Inzwischen begeistert sie mit ihrer Band „The Players Club“ das Publikum.

Zu Beginn ihrer Karriere arbeitete Ingrid Arthur mit herausragenden Gospel-Pionierinnen wie Tramaine Hawkins, Shirley Caesar oder Dorothy Norwood. Später sang sie mit Bette Midler oder Cissy Houston, deren gemeinsam aufgenommene Songs mehrmals Grammys gewannen (u.a. „From a Distance“ mit Bette Midler). Nach Europa und Deutschland führte sie ihr Engagement bei den „Golden Gospel Singers“ und dem Musical „Little Shop of Horrors” am Metropol Theater in Wien. Es folgten Tourneen mit der amerikanisch-deutschen Comedian Gayle Tufts, dem James Last Orchester und mit Delle (Seed). Seit 2002 lebt die in Gainsville, Georgia/USA geborene Ingrid Arthur fest in Berlin. Weiterhin tourt sie auch international und ist seit 2011 als Solokünstlerin erfolgreich.

Pimpy Panda feat. Alana

Pimpy Panda feat. Alana

Funk Neo Soul
24.08.2018

Quasimodo

Pimpy Panda feat. Alana

Pimpy Panda feat. Alana

Funk Neo Soul
24.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mit ihrem zweiten Album „Pandrenalin“ landen Pimpy Panda mitten in den Tops von Funk, Soul, Jazz und Pop. Schon kurz nach Erscheinen der ersten CD 2016 war klar, dass diese Band die Wände der Clubs zum Wackeln bringt. Nicht jeder, der will, schafft den „Purple Freeze“ – denn es braucht immense Selbstbeherrschung, auch nur für einen Moment die Füße still zu halten. Neben Bandgründer Daniel Hopf und dem Hammond-Hammer Simon Oslender (u.a. WDR Big Band, Dr. Lonnie Smith, Max Mutzke) ist auch die grandiose Alana Alexander Stimme der ersten Stunde. Für saitenweise Gitarre vom Feinsten wie bei „Froot Loops“ sorgt Alexander Lipan. Und Vincent Golly an den Drums bringt die Zuhörer gleichermaßen zum Ausflippen. Die Pandas, viel Power, Kreativität, Spaß und Gefühl – das ist Musik vom Feinsten. „Pandrenalin“ das nicht nur ins Ohr, sondern definitiv direkt in die Beine geht.

Da Cruz

Da Cruz

world Bossa Drum'n'Bass
31.08.2018

Quasimodo

Da Cruz

Da Cruz

world Bossa Drum'n'Bass
31.08.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Da Cruz mischt brasilianischen Bossa mit Breakbeats, Drum´n´Bass und elektronischen Spielarten und erzählt vom modernen, urbanen Brasilien. Von einem Land, das gerade zwischen Revolution und Resignation taumelt. Das klingt mal zornig, mal fatalistisch, und ist meistens ziemlich gut tanzbar. Herz der sechsköpfigen Band sind der Schweizer Beatbastler Ane H. und die brasilianische Sängerin und Namensgeberin der Band, Mariana Da Cruz. Beide haben ihr eigenes stilistisches Profil, bevor sie der Zufall in einem Irish Pub in Lissabon zusammenbringt. Die Chemie stimmte sofort, Files wurden hin- und her geschickt, Flüge für gemeinsamen Sessions gebucht. Als die Zusammenarbeit intensiver und die Flugkosten immer höher wurden, verlegt Mariana ihren Wohnsitz nach Bern. Die Band wächst, zieht sich für mehrere Monate auf eine Schweizer Alp zurück und entwickelt ihren neuen Sound: leichtfüßiger Bossa-Gesang, Dancehall- und Samba-Rhythmen, kochende Bläsersätze, kantige Gitarren, Afrobeat, Acid-Lines und elektronische Sub-Bässe gehören jetzt dazu. Da Cruz beweisen, dass sich Gegensätze nicht nur anziehen, sondern wie aus vielen verschiedenen Zutaten ein neuer, ungehörter Sound entsteht.

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
05.09.2018

Quasimodo

House Of Waters

House Of Waters

Jazz Worldmusic
05.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:00 Uhr

“In today’s world, there are no musical boundaries,” says Max ZT of House of Waters, a trio that makes those words come alive as they incorporate elements of West-African, jazz, psychedelic, indie rock, classical and world music into their astonishingly unique sound.

Five years after their groundbreaking Revolution, House of Waters now returns with its eponymous follow-up. Featuring Max ZT on hammered dulcimer, Moto Fukushima on six-string bass, and newly added percussionist Argentinian-born Ignacio Rivas-Bixio rounds out the touring trio. The album also features virtuosic cellist Dave Eggar, flautist Sam Sadigursky and the singer Priya Darshini.

“Our music is a constant melting pot, which is so relevant to now,” says Max. “It’s like that last D’Angelo record or Kendrick’s Butterfly you know, that wasn’t just rap, or hip-hop, or jazz, or soul, but it had all of that. It’s an amorphous thing. It’s how the future is going to be.” Moto agrees: “We always just say what we do is ‘good music.’ If I need to say something to someone who’s never heard of us, I just say, ‘Please come to our show!”

House of Waters’ music is both complex and easy to enjoy, a musical exploration that invites listeners to open themselves to new sounds. One of those sounds is that of Max’s instrument, the hammered dulcimer, a percussion/stringed instrument that takes years of study and spans dozens of cultures around the globe. Most often associated with traditional American and Irish folk music, Max has taken the instrument in entirely new directions. “I’ve been playing it since I was 7,” says Max. “And my folks reminded me I first fell in love with it when I was 2: I saw it performed at an exhibit opening, walked up to it, sat underneath and just listened to it for hours.”

Moto had a similar experience with the 6-stringed bass and it has defined his life ever since. His study of Western Classical music, Japanese traditional music and the African inspired musical sensibilities of South America, coupled with his undeniable virtuosity, adds a breath-taking element to the group’s total sound. Max studied with traditional musicians in Senegal and continues to learn from Pandit Shivkumar Sharma, and like his rhythm section counterpart Moto Fukushima, Ignacio Rivas-Bixio is a Berklee College of Music graduate, and a much sought after percussionist on the genre bending world music and ‘new’ rock scene.

The album House of Waters marks the band’s first record for GroundUP, the artist-friendly label started by Snarky Puppy’s Michael League. “There was a lot of mutual respect and interest there,” says Max. “I think we bring something unique to their roster.” He laughs. “Not a lot of dulcimer trios out there.”

Their GroundUP debut is a broad, cinematic piece, ranging from the slow burn of “La Semana,” to the grand “Patience” and—a first for the band—a beautiful vocal assist by Priya Darshini on album standout “Hamza”

Moto picks “Francesco” as his favorite. “That song was my first time writing parts for classical music styles and instruments in the band,” he says. “And the song goes full arena rock at the end: I’m happy how we could connect delicate/complicated and hard/simple aspects with both organic and modern sound. Also, Max’s solo in the middle is killer.”

The album’s first available track, “17,” encapsulates the record’s complex nature. “It’s a time signature: 17/8,” says Max. “It’s definitely odd, but we played at this traditional folk festival and people lost their minds! It’s a pretty rockin’ loud, aggressive song in an odd meter that hasn’t really been heard in the West. It’s fun, fast energy, and it plays into our virtuosity.”

But to truly experience House of Waters, see them live. “It’s the benefit of this band’s versatility—we fit in so many different fields,” says Max. To that end, you might experience the band at any number of huge jazz or folk fests. Possibly at an Indian classical show. And maybe opening for the likes of Pt. Ravi Shankar, Snarky Puppy, Jimmy Cliff or the performing arts ensemble KODO.

With musical and cultural influences that stretch from India and Senegal through Ireland and the heart of New York City, you have, as one critic noted, “The most original band on the planet.”

Ntjam Rosie

Ntjam Rosie

Jazz Soul Afro
08.09.2018

Quasimodo

Ntjam Rosie

Ntjam Rosie

Jazz Soul Afro
08.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ntjam Rosie verbindet bezaubernd authentisch Soul, Afro und Jazz miteinander. Inspiriert wird die in Holland aufgewachsene Soul-Sängerin dabei von ihren kamerunischen Wurzeln aber auch von der westlichen Kultur. Mit ihrer Begleitband hat sie gerade ihr fünftes Album „Breaking Cycles“ auf o-tone music/edel:kultur herausgebracht. Hier wird mehr denn je der Fokus auf Groove gelegt. Ntjam Rosie ließ sich hier vom R&B der 1990er wie von Janet Jackson, Erykah Badu, SWV oder Aaliyah inspirieren. Aber auch der Soul der südafrikanischen Sängerin Letta Mbulu und der moderne, alternative R&B von Kelela, Nao oder Daniel Ceasar spielten dabei eine große Rolle. Mit ihrem neuen Album fand elegante Souldiva eine Antwort auf die Frage, warum sie Musik macht: Um Menschen Mut und Inspiration zu geben.

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
13.09.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
13.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

Shakatak

Shakatak

Funk Pop Latin R'n'B
19.09.2018

Quasimodo

Shakatak

Shakatak

Funk Pop Latin R'n'B
19.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Shakatak zelebrieren einen melodiösen, federleicht servierten Sound-Mix aus Jazz, Funk, Latin, R’n‘B und Pop in Perfektion. Ihre Hits sind inzwischen absolute Klassiker – dazu gehören „Down On The Street“, „Easier Said Than Done“ „Night Birds“, „City Rhythm“ oder „Mr. Manic & Sister Cool“. Höchstes Niveau ist bei der britischen Band allerdings nicht nur auf Tonträgern gewährleistet, von denen sie bisher gut sechs Millionen verkauft haben. Auch ihre Konzerte sind Highlights. Neben Songs jüngeren Datums haben sie im Rahmen der „Live 2018“ betitelten Tour natürlich auch ihre Klassiker im Programm. Shakatak‘s Konzerte beinhalten diverse Instrumentals, die die Spielfreude der Musiker, ihr Talent zu spontanen Kurz-Improvisationen und damit ihre Direktheit deutlich machen – und das im 38. Jahr nach der Bandgründung.

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
22.09.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
22.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

Pixel

Pixel

Jazz Pop Rock
27.09.2018

Quasimodo

Pixel

Pixel

Jazz Pop Rock
27.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ein junges Quartett, das Pop, die Energie von Indie-Rock und die Flexibilität des Jazz verbindet. Resultat ist ein energiegeladener, dennoch ungemein sphärischer Sound, der verfeinert wird mit klaren Pop-Melodien und sehnsüchtigen Improvisationen. Das kann man eine kreative Vision auf dem Parkett des klassischen Jazz nennen. Den Rahmen für ihre Improvisationen bilden neben dem treibenden Sound des Schlagzeugs sowie des Kontrabasses mit Saxofon und Trompete gleich zwei Blasinstrumente, begleitet von zum Teil mehrstimmigen Vocals. Mit diesem frischen Verständnis des traditionellen europäischen Jazz finden Pixel immer mehr Fans bei aufgeschlossenem und jungem Publikum. Aber der norwegische Jazz ist ja seit langem bekannt dafür, improvisatorischen Elementen in der Musik besonders viel Raum zu geben.

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
28.09.2018

Quasimodo

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
28.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Musik der iberischen Halbinsel trifft Jazz: Deutschlands bester Jazz-Drummer Wolfgang Haffner mit seinem neuen Projekt ‚Kind of Spain‘ auf Tour! Wolfgang Haffner machte früh Karriere: Er war erst 18 Jahre, als ihn Albert Mangelsdorff zum Mitglied seiner Band erkor. Heute ist Haffner ohne Zweifel der bekannteste deutsche Schlagzeuger, national wie international. Er spielte mit der Crème de la Crème der hiesigen Jazzer – und das generationenübergreifend von Mangelsdorff bis Till Brönner, von Klaus Doldinger bis zu Michael Wollny – und ist zugleich einer der wenigen deutschen Musiker, die auch international erfolgreich sind.

Stars wie Al Jarreau, Pat Metheny, Jan Garbarek, Nils Landgren oder Randy Brecker setzten und setzen auf den unverwechselbaren „Haffner-Touch“, seinen unbestechlichen Drive und seine inspirierende Kreativität. Wegen seines extrem druckvollen und dynamischen Spiels ist Haffner außerdem auch einer der gefragtesten Begleiter von unterschiedlichsten Rock-/Pop- und
Crossover-Stars wie Chaka Khan, Thomas Quasthoff oder sogar Nightmares on Wax. Die Liste der prominenten Zusammenarbeiten ließe sich endlos fortsetzen. Wie viele der Besten seines Metiers gab sich Haffner jedoch nie mit dem reinen Schlagzeugspiel zufrieden, er begann bald mit dem Komponieren und Produzieren.


Und er startete eigene Projekte: Mit seinen Alben unter eigenem Namen gehört Haffner heute zu den erfolgreichsten deutschen Jazzmusikern und Bandleadern. Haffners neuestes Projekt ›Kind Of Spain‹, das im August 2017 erscheint, ist nach ›Kind Of Cool‹ von 2015 sein zweites ACT-Album mit einer akustischen Band. Traditionelle spanische Musik meets Jazz – ein über 500 Jahre altes Kulturgut des alten Kontinents trifft auf Blue Notes aus der Neuen Welt, Flamenco und Folklore auf brandneue Kompositionen des Bandleaders. Der Hörer darf sich treiben lassen von introvertierten, warmen, atmosphärischen Klanglandschaften, die viel Raum lassen – »Platz in der Musik ist für mich essentiell«, sagt Haffner. Starke Melodien und schöne Harmonien geben hier den Ton an, zu denen so mancher sich auf eine nächtliche Dachterasse in Granada träumen mag. Wer hätte so viel mediterrane Passion und Empfindsamkeit nördlich der Alpen.

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
29.09.2018

Quasimodo

Wolfgang Haffner & Band

Wolfgang Haffner & Band

Deutschland
Jazz
29.09.2018
Einlass
Konzertbeginn
20:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Musik der iberischen Halbinsel trifft Jazz: Deutschlands bester Jazz-Drummer Wolfgang Haffner mit seinem neuen Projekt ‚Kind of Spain‘ auf Tour! Wolfgang Haffner machte früh Karriere: Er war erst 18 Jahre, als ihn Albert Mangelsdorff zum Mitglied seiner Band erkor. Heute ist Haffner ohne Zweifel der bekannteste deutsche Schlagzeuger, national wie international. Er spielte mit der Crème de la Crème der hiesigen Jazzer – und das generationenübergreifend von Mangelsdorff bis Till Brönner, von Klaus Doldinger bis zu Michael Wollny – und ist zugleich einer der wenigen deutschen Musiker, die auch international erfolgreich sind.

Stars wie Al Jarreau, Pat Metheny, Jan Garbarek, Nils Landgren oder Randy Brecker setzten und setzen auf den unverwechselbaren „Haffner-Touch“, seinen unbestechlichen Drive und seine inspirierende Kreativität. Wegen seines extrem druckvollen und dynamischen Spiels ist Haffner außerdem auch einer der gefragtesten Begleiter von unterschiedlichsten Rock-/Pop- und
Crossover-Stars wie Chaka Khan, Thomas Quasthoff oder sogar Nightmares on Wax. Die Liste der prominenten Zusammenarbeiten ließe sich endlos fortsetzen. Wie viele der Besten seines Metiers gab sich Haffner jedoch nie mit dem reinen Schlagzeugspiel zufrieden, er begann bald mit dem Komponieren und Produzieren.


Und er startete eigene Projekte: Mit seinen Alben unter eigenem Namen gehört Haffner heute zu den erfolgreichsten deutschen Jazzmusikern und Bandleadern. Haffners neuestes Projekt ›Kind Of Spain‹, das im August 2017 erscheint, ist nach ›Kind Of Cool‹ von 2015 sein zweites ACT-Album mit einer akustischen Band. Traditionelle spanische Musik meets Jazz – ein über 500 Jahre altes Kulturgut des alten Kontinents trifft auf Blue Notes aus der Neuen Welt, Flamenco und Folklore auf brandneue Kompositionen des Bandleaders. Der Hörer darf sich treiben lassen von introvertierten, warmen, atmosphärischen Klanglandschaften, die viel Raum lassen – »Platz in der Musik ist für mich essentiell«, sagt Haffner. Starke Melodien und schöne Harmonien geben hier den Ton an, zu denen so mancher sich auf eine nächtliche Dachterasse in Granada träumen mag. Wer hätte so viel mediterrane Passion und Empfindsamkeit nördlich der Alpen.

Donny McCaslin

Donny McCaslin

Electronic Jazz Rock
11.10.2018

Quasimodo

Donny McCaslin

Donny McCaslin

Electronic Jazz Rock
11.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Saxophonist Donny McCaslin war maßgeblich für den Sound von David Bowies Abschiedswerk verantwortlich. Und so durfte er im vergangenen Jahr die fünf posthum verliehenen Grammys für „Blackstar“ entgegennehmen. Der 52 Jährige, der sich über viele Jahre als Sideman von Maria Schneider und Dave Douglas profiliert hatte, wurde damit über Nacht einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Danach stand „Beyond Now“, sein von Bowie inspiriertes und von der Presse gefeiertes Album im Fokus. Entsprechend groß ist die Stilbreite mit wunderbar inspirierten Soli, die erfüllt sind von virtuoser Stärke. Beinahe mühelos moduliert McCaslin anmutig von hochemotionalen, glühenden Linien über lyrische Refrains zu anspruchsvollen multiphonischen Akzenten. McCaslin wird sein ganz neues Album im Quasimodo präsentieren, das passend zu seinen Europakonzerten im Herbst erscheinen wird.

Nina Attal

Nina Attal

Blues Funk Jazz Pop Rock Soul R&B
12.10.2018

Quasimodo

Nina Attal

Nina Attal

Blues Funk Jazz Pop Rock Soul R&B
12.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Funkelnde Augen, strahlendes Lächeln und eine Stimme, die dich überall hinbringt. Das ist Nina Attal -  ein echtes musikalisches Energiebündel. Mit 26 Jahren ist dieses ehemalige Wunderkind inzwischen eine gefeierte Künstlerin. Inspiriert von B.B. King und Jamiroquai pflegt die Pariser Musikerin ein Repertoire, das offensichtlich von der Black Music Amerikas beeinflusst ist. Ihre Shows bieten eine wilde Mischung aus Rock, Funk, Soul und R&B - angesiedelt irgendwo zwischen B.B. King, Stevie Wonder und Chaka Khan. Mit großer Zielstrebigkeit und viel Talent verfolgte sie von Anfang an ihre Karriere. Gerade einmal 17 Jahre alt war Attal, als sie beim angesehenen Blues sur Seine-Festival fünf Preise abräumte. Ihr zweites Album „Wha“(2014), nahm sie in den legendären Avatar-Studios in New York auf. Es wurde produziert vom Chick-Bassisten Jerry Barnes. Im September erscheint ihr neues Album „Jump“, das sie mit ihrer fünfköpfigen Band im Herbst auf europäische Bühnen bringt. Nina Attal ist Frankreichs derzeit wohl aufregendster Musikexport.

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
18.10.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
18.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Diese Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

FatsO

FatsO

Blues Electronic Jazz Rock Soul world
20.10.2018

Quasimodo

FatsO

FatsO

Blues Electronic Jazz Rock Soul world
20.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Gegründet wurde FatsO von dem in den USA aufgewachsenen Kolumbianer Daniel Restrepo. Der Name der Band leitet sich vom fettesten „Bandmitglied“ ab, dem wuchtigen Bass des Bandleaders. Daniel gilt als Multitalent, schreibt und arrangiert die Musik, spielt eben jenen Bass und singt mit einer Reibeisenstimme, die Erinnerungen an gute alte amerikanische Blues- und Folksänger weckt. Seine Bandmitglieder bringen Einflüsse aus Rock-, Elektronik-, Jazz-, Traditionals- und Avantgarde-Projekten mit. Ihrer Musik ist anzuhören, dass sie von Künstlern wie Leonard Cohen, Tom Waits, The Police und Radiohead geprägt sind. 2013 gab die Band ihr Livedebüt beim Festival „Jazz In The Park“ in Bogota. Die Reaktionen des Publikums waren so überwältigend, dass FatsO umgehend zu weiteren Jazz- und Rockfestivals eingeladen wurde. Der Hype nahm seinen Lauf: 2015 spielte die Band ihr Europadebüt auf der Jazzahead in Bremen. Ihr Showcase wurde mit stehenden Ovationen gefeiert und machte die Band schlagartig zum Hauptgesprächsthema. Nach ihrem erfolgreichen Debütalbum „On Tape“ erscheint im September 2018 das neue Album "One by One".

Yellowjackets

Yellowjackets

Funk Fusion Jazz Rock
23.10.2018

Quasimodo

Yellowjackets

Yellowjackets

Funk Fusion Jazz Rock
23.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Seit über 35 Jahren gelten die Yellowjackets als Inbegriff der amerikanischen Fusionmusik und gehören nach wie vor zu den besten Bands im Jazz und Fusion. Die beiden vielbeschäftigten Gründungsmitglieder Russell Ferrante und William Kennedy sind nach wie vor mit immer neuen Ideen und voller Spielfreude dabei und haben den lockeren, funkig-swingenden Sound der Band weiter perfektioniert. Mal wurden Weltmusikelemente aufgenommen, dann wieder rockig gespielt, und zeitweilig wurde dem akustischen Jazz mehr Raum gegeben. Nach über 20 Alben ist damit keineswegs Routine eingekehrt. Vor allem seit Bob Mintzer 1990 zu der Band stieß, ist sie zu einer musikalischen Einheit gewachsen. Die Kompositionen stammen hauptsächlich vom Keyboarder Ferrante. Mit facettenreichen Arrangements und einer bewährten Mischung aus Jazz, Funk, Rock und Latin-Elementen begeistern die Yellowjackets seit Jahrzehnten als echte Liveband, die auf der Bühne ihr ganzes Potential abruft.

Matt Bianco

Matt Bianco

Bossa Jazz Pop Swing
24.10.2018

Quasimodo

Matt Bianco

Matt Bianco

Bossa Jazz Pop Swing
24.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mitte der Achtziger war Matt Bianco plötzlich da und landeten mit seinem Mix aus Pop, Jazz und Swing zahlreiche Hits wie z.B. mit „Half a Minute“. Rund 30 Jahre später gibt es jetzt das 15. Album der Band. Mit „Gravity“ zieht der Frontmann, Leadsänger und Songwriter Mark Reilly die Jazz- und Bossa-Keimlinge aus den Anfangszeiten der Band groß und modernisiert seinen entspannten Swing. Ein energetischer Style für alte Fans und neue Bewunderer, die möglicherweise auch Gregory Porter oder Jamie Cullum mögen. Und mit so viel schwerkräftiger „Gravity“ in den Arrangements und Solos, dass auch Jazzfans mitkommen, die Soul-Jazz nicht nur für ein Label halten. Der Sound von Matt Bianco ist gereift. Es soll ja Dinge geben, die mit dem Alter besser werden. Rotwein und das Selbstbewusstsein beispielsweise - oder auch Matt Bianco.

Nils Wülker

Nils Wülker

Funk Hip-Hop Jazz Pop
27.10.2018

Quasimodo

Nils Wülker

Nils Wülker

Funk Hip-Hop Jazz Pop
27.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Nils Wülker verbindet spielerisch Jazz mit Pop, Hip-Hop, Beats und elektronischen Klängen. Als 16 jähriger Austauschschüler in den USA geriet er mitten in die Acid-Jazz-Welle und fand via US3s „Cantaloop“ und dessen ursprünglichem Komponisten Herbie Hancock zu Miles Davis. Ein Erweckungsmoment. Schon sein Debütalbum galt als Paukenschlag: Auf „High Spirits“ spielten nicht nur US-Stars wie Gene Calderazzo und Orlando le Fleming, es erschien auch als erstes Album eines deutschen Jazzers bei Sony. Während er 2015 mit seinem Album „Up“ den Schulterschluss mit Funk, Soul und Pop suchte, stößt der Jazzer 2017 mit seinem jüngsten Album „On“ eine weitere Klangtür auf. Gemeinsam mit The Krauts und Marteria rückt er verstärkt den HipHop ins Feld, spielt mit Synths und Programming, dreht angstfrei den Jazz durch den Beatwolf. Herausgekommen ist laut Wülker „ein dichter wie erlöster, faszinierender wie flimmernder Soundtrack unserer Zeit.“ Und: ein starkes Lebenszeichen des Jazz.

Kennedy Administration

Kennedy Administration

Funk Hip-Hop Jazz Pop Soul
30.10.2018

Quasimodo

Kennedy Administration

Kennedy Administration

Funk Hip-Hop Jazz Pop Soul
30.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Ein Highlight im Herbst und noch ein echter Geheimtipp ist diese Band aus New York. Sie gelten als der heißeste Soul-Gig seit langem. Kennedy Administration sind sinnlich und doch druckvoll, soulig, jazzy, funky – gepaart mit viel R&B, Hip Hop und Pop. Bei den Leverkusener Jazztagen 2017 stellte das Quartett alles auf den Kopf. Namensgeberin und Frontfrau Kennedy stammt aus Detroit. Sie hat einen Gesangsstil, der sich irgendwo zwischen Sade und Luther Vandross bewegt. Drummer Nat Townsley hat unter anderem mit Stevie Wonder, Mariah Carey und Nile Rogers (Chic) gearbeitet. Bandgründer ist Keyboarder Ondre J. Pivec, der sich in der Band von Lauryn Hill einen Namen gemacht hat und aktuell Gregory Porters Band live verstärkt. We´ll meet on the dancefloor!

Ida Nielsen & Band

Ida Nielsen & Band

Funk Hip-Hop Reggae Worldmusic
31.10.2018

Quasimodo

Ida Nielsen & Band

Ida Nielsen & Band

Funk Hip-Hop Reggae Worldmusic
31.10.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr
Ida Nielsen alias Bassida oder Ida Funkhouser wurde durch ihre Zusammenarbeit mit Prince bekannt. Als Bassistin, Musikerin und Eyecatcher sorgte die Dänin seit 2010 in den Backing Bands „The New Power Generation“ und „3rdeyegirl“ für die tiefen Töne. Doch bis in die heiligen Hallen der Paisley Park Studios war es ein weiter Weg: An der The Royal Danish Academy of Music studierte sie bis 1998, diplomierte am E-Bass, spielte in den Bands Zap Mama und MLTR, schrieb Songs und veröffentlichte 2007 ihr Soloalbum „Marmelade“ unter ihrem Künstlernamen Bassida. Drei Jahre später wählte Prince sie dann für seine Band aus. Bisher hat Ida Nielsen zwei eher funkige Alben veröffentlicht. Die Veröffentlichung ihres dritten Albums verschob sie wegen des plötzlichen Todes von Prince. Inzwischen ist „Turnitup“ veröffentlicht und groovt sich mit einer Mischung aus Oldschool Funk, Hip Hop, Reggae, Worldmusic und einem nicht zu überhörenden Schuss Prince in die Ohren der Fans. Eine High-Energy-Funk-Show mit guten Vibes und engen Grooves!

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
01.11.2018

Quasimodo

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Quasimodo Club Band feat. Cosmo Klein

Funk Pop Soul
01.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Diese Clubband um Cosmo Klein liefert feinsten Soul & Funk - ganz in der Tradition des legendären Quasimodo. Diesem kulturellen Herz Westberlins, das seit Jahrzehnten Heimat für so viele große Künstler wie Prince, Chaka Khan, Pat Metheny oder John McLaughlin war, versuchen Cosmo Klein und seine großartigen Musiker gerecht zu werden. Eine umwerfende und authentische Soulshow, die jeden Widerstand zu tanzen zwecklos macht. In regelmäßig stattfindenden Shows der Band werden originale Live-Arrangements von Prince, The Gap Band, Justin Timberlake, Marvin Gaye, James Brown und vielen anderen mit eigenem Songmaterial kombiniert. Cosmo Klein ist Sänger, Songwriter und Produzent aus Berlin, der besonders für seine Live-Qualitäten als Frontmann über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeiert wird. Neben seinen eigenen Alben und weltweit erfolgreichen Singles wie "Feel Alive" und "Beautiful Lie" schrieb er unter anderem Songs für zahlreiche Künstlerkollegen, Kinofilme und TV Serien.

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Blues Fusion Jazz Rock
06.11.2018

Quasimodo

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Mike Stern Band feat. Darryl Jones, Keith Carlock & Bob Malach

Blues Fusion Jazz Rock
06.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Der sechsfach Grammy-nominierte Jazzgitarrist Mike Stern gehört zu den Musikgiganten der Jazzrock- und Fusionszene. Spätestens seit seinen Konzerten und Aufnahmen mit Trompeten-Legende Miles Davis. Ob Bach, Blood, Sweat and Tears oder die Brecker Brothers - die Spanne der musikalischen Einflüsse auf den amerikanischen Gitarristen ist riesig. Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo inspirieren ihn immer aufs Neue bei seinen Kompositionen. Sein größtes Vorbild ist jedoch Wes Montgomery. Stern liefert eine immer verfeinerte Mischung von Post-Miles-Funk, Hard-Bop, Blues-/Jazzrock und Swing ab. Dass seine Musik eine neue Intensität bekam, lässt sich durch seinem Unfall im Sommer 2016 erklären. Er stolperte in Manhattan, brach sich beide Schultern und kämpfte sich mit Zähigkeit und ungewöhnliche Methoden zurück, bis er wieder Gitarre spielen konnte. Für einen wie ihn eine schiere Notwendigkeit. Sein neues Album Trip ist seine atemberaubende Rückkehr und weit mehr als nur ein Comeback. Ein Album, das gute Laune macht, umso mehr als wir dankbar sein können, dass es überhaupt entstehen konnte.

Eivind Aarset

Eivind Aarset

Drum'n'Bass Electronic Jazz Rock Ambient
10.11.2018

Quasimodo

Eivind Aarset

Eivind Aarset

Drum'n'Bass Electronic Jazz Rock Ambient
10.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Angefangen hat Eivind Aarset als Heavy Metal Gitarrist. Doch das Klischee des Rockers bedient er schon lange nicht mehr, seit er die vielfältigen Möglichkeiten des Jazz entdeckte. Der 1961 geborene Norweger mit dem unverwechselbaren Sound sammelte zunächst Erfahrungen als Sideman von Ray Charles, Dee Dee Bridgewater, Cher und Jan Garbarek und verstärkte unteranderem die Bands von Nils Petter Molvaer, Ketil Björnstad und Bugge Wesseltoft. Man kann deutlich hören, dass sein Vorbild Jimi Hendrix war und seine Laufbahn mit Heavy Metal begann. Der Name seiner langjährigen Band Électronique Noire verrät, dass da Momente von Soundtrack und elektronischer Musik hinzukommen. Darüber hinaus kennt Aarset keine Berührungsängste mit Ambient, Postrock, Drum’n’Bass, Noise Music und anderen Idiomen.

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Funk Jazz world Trip-Hop House
14.11.2018

Quasimodo

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Ghost Note feat. Robert Sput Searight & Nate Werth

Funk Jazz world Trip-Hop House
14.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Robert Sput Searight und Nate Werth wurden spätestens mit „Snarky Puppy“ weltbekannt und bilden den Kern dieser unfassbaren Band. Ghost-Note heben Drums und Percussion zweifelsfrei auf ein neues Level. Inspiriert ist die Band von Musikern wie James Brown, J Dilla und den Beastie Boys sowie West-Afrikanischer Volksmusik und Afrokubanischem und Brasilianischem Samba. Mit ihrem neuem Album „Swagism“ touren sie in diesem Herbst das erste Mal durch Europa. Diese Band ist ein absoluter Wahnsinn – und man sollte es sich nicht entgehen lassen, sie bei ihrem ersten Auftritt in Berlin live zu erleben. „Prepare yourselves for a neck breaking and booty shaking night that will keep you on your feet all night long.“

Ed Motta

Ed Motta

Funk Pop Soul Groove
15.11.2018

Quasimodo

Ed Motta

Ed Motta

Funk Pop Soul Groove
15.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Mit seinem neuen Album „Criterion of the Senses“, das im Herbst erscheinen wird, kommt der Brasilianer Ed Motta wieder nach Europa. Neue Klänge warten hier auf uns: Poplastiger als zuvor, funky swingend und groovend gehen seine neuen Songs direkt in die Beine. In seiner Heimat ist er schon längst eine lebende Legende. Der international anerkannte Multi-Instrumentalist und Lebemann hatte schon immer ein Faible für Soul, Jazz, Funk und Rock, und die Musik auf seinen in Brasilien veröffentlichten Platten war weit komplexer als seine eingängigen Radiohits. Sein kräftiger Bariton, sein großartiges Spiel an Piano und Rhodes, sein Humor und seine funky Band machen Ed Mottas Konzerte zu einem großartigen Live-Erlebnis.

Lisa Bassenge Trio

Lisa Bassenge Trio

Blues Jazz Pop
17.11.2018

Quasimodo

Lisa Bassenge Trio

Lisa Bassenge Trio

Blues Jazz Pop
17.11.2018
Einlass
Konzertbeginn
21:00 Uhr
22:30 Uhr

Die Berliner Sängerin Lisa Bassenge verspürte schon lange das Verlangen, etwas ganz anderes zu machen, als man von ihr kennt. Sie ist eine begnadete Songwriterin, und doch wurde sie immer wieder von Melodien heimgesucht, die sie seit vielen Jahren begleiten. Und plötzlich erkannte sie, dass sie sich selbst vielleicht besser denn je im Fremden findet. Das Album „Borrowed and Blue“ ist nicht im Alleingang entstanden. Ihre beiden Kompagnons steuerten eine besondere Eindringlichkeit bei: Der dänische, in Berlin lebende Bassist Andreas Lang und der schwedische Pianist Jacob Karlzon finden eine atemberaubende Balance aus solistischer Brillanz, die vor allem in Nuancen aufblitzt, und einer individuellen Zurückhaltung, die sich stets in den Dienst der Stimme stellt. Gleichzeitig wissen sie Lisa Bassenges Gesang in kongenialer Weise zu grundieren, zu triggern und zu pointieren, ohne dabei mit ihrer eigenen Spiellaune hinter den Berg zu halten. „Wir hatten ja schon ein paar Konzerte gespielt“, rekapituliert die Sängerin. „Und ich merkte, wie frei ich mich mit Jacob und Andreas fühle. In dieser Konstellation muss ich nichts mehr beweisen und kann völlig angstfrei singen, was ich will. Es ist schön, sich so angenommen fühlen zu dürfen. Die Essenz des Albums ist: Es klingt gut. Nicht mehr und nicht weniger. Manchmal lagert man aber auch bestimmte Aspekte des Lebens in die Kunst aus. Man kann glücklich sein und verlagert die dunklen Seiten des Lebens auf eine Platte. Es wäre ja auch langweilig, wenn alles nur immer ›happy happy‹ wäre.“