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Trip-Hop Samba

Céu

| Brasilien




Globalsounds 07/09
(...) “Vagarosa“ heisst frei übersetzt „langsam“. Aber unter der Oberfläche der Songs brodelt und groovt es gehörig. Eine grandiose Fortsetzung der Erfolgsgeschichte!"

DIE ZEIT, 26.11.09
(...) "Ihr Debütalbum „CéU“ begeisterte 2007 die Kritik: Ein experimenteller Lichtblick inmitten der von Elektro-Bossa-Geplätscher geprägten Musikexporte Brasiliens. Auch die neue CD Vagarosa beschreitet unvermessenes Territorium: Als ob diekatzenartige Stimme von Norah Jones auf den Eklektizismus des Reggae-Produzenten Lee Perry stoßen würde. Die Collage-Tugenden der Tropicalia sind hier omnipräsent: etwa wenn Céu sich in Cangote an Orgelriffs, verhallten Gitarren und Plattenscratches entlang hangelt und die Klangsplitter mit ihrem laszivem Gurren unterlegt. Ihr Gesang stellt Intimität her – und rutscht doch niemals ins allzu Liebliche ab: Dafür sorgen die spröden, psychedelischen Funkrhythmen ihrer Begleitcombo – und so mancher gewollte Bruch."

Zitty Berlin 10/09
(...) "Jetzt hat Céu ihr zweites Album nachgeschoben. „Vagarosa“ heißt es, ein Wortspiel, in dem „devagar“ steckt, was langsam und lässig bedeutet und eigentlich perfekt die Musik beschreibt, die die charismatische Sängerin jetzt zum ersten Mal in Berlin live vorstellt. Auf der Bühne entfaltet sie eine erregende Präsenz, die, wie die „New York Times“ lobte, „ohne süßliche Schmeicheleien auskommt“. Irgendwie himmlisch also."

Tip Berlin 10/09
(...) "Samba, Choro, Brega und andere Rhythmen der Heimat kommen in den futuristisch anmutenden Soundscapes zwar vor, genauso lässt sie beim zweiten Album „Vagarosa“, das sie im Reisegepäck der aktuellen Tournee mitführt, Lounge-Lässigkeiten, Psychedelic-Rock, chilligen Trip-Hop und Soul-Vocals einfließen. Live ist der aparte Lockenkopf eine Ohren- und Augenweide purer Sinnlichkeit, hält es Maria do Céu Whitaker Poças, wie sie mit vollem Namen heißt, beim Singen kaum am Mikrostativ. Sie tänzelt leichtfüßig, kokettiert mit geschmeidigen Bewegungen, wiegt verführerisch die Hüften."

Indigo 07/2007
Himmlischer TripHop-Samba

"Die Zukunft der brasilianischen Musik" nennt sie niemand geringerer als Caetano Veloso. Als "neue Prinzessin der Música Popular" feiert sie Folha Online.Kein Wunder: Die Grooves der 27jährigen aus São Paulo nehmen gefangen wie es selten eine Musik aus Brasilien in den letzten Jahren konnte. Handgemachte Trommelarbeit verzahnt sich mit dezentem Programming, espritvolle SciFi-Effekte und Scratches kommen von Synthesizer und Turntable, dazu bläst eine kleine Hornfraktion gedämpfte jazzig-soulige Linien. Darüber fliegt CéUs helle Stimme, sinnlichsanft und katzenartig zuweilen, aber doch ausdrucksvoll und muskulös - mal verführerisch und sinnlich, mal eher mädchenhaft. Die melodische Substanz ist immer der Wehmut der Samba-Melodien verpflichtet, kombiniert sie mit Reggae- und Dub-Versatzstücken. Mit diesem fruchtigen Mix aus Samba, Trip- und HipHop, Dub und Reggae, Funk, Soul und Jazz bringt die von Billboard, Liberation und O Globo gleichermaßen verehrte Newcomerin Melancholie, Sinnlichkeit und Coolness organisch zusammen. Keine weitere hauchende Brasil-Elfe, stattdessen clever-erotische Brasil-Avantgarde."




On Tour

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Avishai Cohen

23.09. DE-Lüneburg
04.04. DE-Hamburg

Avishai Cohen ist nicht nur ein weltklasse Bassist sondern auch ein hervorragender Komponist und Sänger. Nach seinem Karriereeinstieg mit Chick Corea hat Cohen nun sich selbst einen anerkannten Namen in der Szene gemacht. Im März 2015 erscheint sein neues Album!