Lea W. Frey

Deutschland
Jazz Singer-Songwriter Pop
Lea W. Frey

Das Klassik- und Jazzmagazin RONDO bescheinigte der "singenden Grenzgängerin" (Deutschlandradio Kultur) eine "hohe Singkultur" und die Süddeutsche ein "hohes Suchtpotenzial".

Mit ihrer kristallinen, vier Oktaven umfassenden Stimme ist Lea W. Frey schon seit einigen Jahren in der Jazz- und Indie-Popszene präsent. Zunächst wurde sie für eigenwillige, ausdrucksstarke Interpretationen bekannter und weniger bekannter Songs von Kate Bush, Smashing Pumpkins, Joy Division und anderen gefeiert. Im Oktober 2017 folgte der nächste Schritt: Auf ihrem dritten Album „Plateaus“ (Yellowbird/Enja) präsentiert Frey eine Sammlung versponnener eigener Songs, die sich klar zum Pop bekennen und dabei in vielen Details eine sehr persönliche Handschrift zeigen mit Einflüssen aus Jazz, Noise-Pop, Krautrock und Elektronik.

Besonders live weiß die in Berlin geborene und ansässige Künstlerin zu begeistern. Getragen von einer prominent besetzten Band zeigt ihr in Jazz und Klassik geschulter Gesang ungewöhnliche Spannweite. In leisen Passagen verzaubert Lea W. Frey durch sanfte Ausstrahlung, in expressiven Aufschwüngen fesselt sie mit scheinbar unbegrenztem Vorrat an Klangfarben und Energie. So kreiert Frey romantische, melancholisch angehauchte und zuversichtliche Stimmungen, die bisweilen an skandinavische Künstler wie Sigur Rós oder Björk denken lassen. 

An Schlagzeug und Drum Machine sorgt Andi Haberl, langjähriges rhythmisches Rückgrat von The Notwist, für variable Beats, die von nuanciertem Puls bis zu hypnotischen Patterns reichen. Bassist Bernhard Meyer und Gitarrist Peter Meyer (siehe Melt Trio) brillieren wieder mit subtilen harmonischen, melodischen und klanglichen Ideen inklusive Electronics und Live-Sampling. Von Brooklyn nach Berlin kam Liz Kosack, die durch pointierte Synthesizer-Sounds Atmosphären verdichtet.

Kürzlich war Lea W. Frey auch in einem ganz anderen Umfeld zu erleben, nämlich mit der Solo-Sopran- Partie in der Neunten Sinfonie von Beethoven, aufgeführt mit dem Jungen Sinfonieorchester Berlin in der Berliner Philharmonie.

Videos
  • Lea W. Frey - Come Home (Official)
    Lea W. Frey - Come Home (Official)
  • Lea W. Frey - Mountains die (Official)
    Lea W. Frey - Mountains die (Official)
  • Lea W. Frey & Band `Plateaus´ - Blick hinter die Kulissen
    Lea W. Frey & Band `Plateaus´ - Blick hinter die Kulissen
  • Lea W. Frey - Plateaus (Album Trailer)
    Lea W. Frey - Plateaus (Album Trailer)
  • Lea W. Frey  `Ghost Dog´ live at Kantine am Berghain
    Lea W. Frey `Ghost Dog´ live at Kantine am Berghain
Presse
"Live hat man keine Chance von diesem Klanguniversum nicht aufgesogen zu werden"
Jazzthing, 01.10.2017
"Lea W. Frey hebelt in ihren Texten die Naturgesetze aus. Ihre Musik vereint eine klassisch ausgebildete Stimme mit vier Oktaven, improvisierte Parts wie im Jazz und sphärische Synthesizer-Klänge."
RBB TV
Diskografie
Plateaus
Plateaus
2017
Enja/Yellowbird
How soon is now
How soon is now
2013
Traumton
We Can't Rewind
We Can't Rewind
2011
Traumton
Line up
Lea W. Frey & Band

Lea W. Frey – Vocals
Liz Kosack – Synthesizer
Peter Meyer – Guitars
Bernhard Meyer – Bass
Andi Haberl – Drums, Drum Machine

Verfügbarkeit

Territorien:

weltweit

2018 ganzjährig
2019 ganzjährig
Kontakt
Michael Winkler
Michael Winkler
Booking Agent
michael@f-cat.de / +49 30 26 103 29 25

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