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Jazz

Richard Galliano

| Frankreich

„[...]Dabei glänzte der Solist mit perlendem Spiel, das sowohl die Eleganz und den Stolz der Tangotänzer als auch die zartbittere Melancholie dieser Musik einfing: Galliano gibt selbst einzelnen Tönen eine dynamische Kolorierung die staunen lässt."
- Mainzer Allgemeine Zeitung

„Was dieser Magier in Piazzollas "Jahreszeiten" und in eigenen Stücken bot, fesselte. Es ist ganz eigene Artikulation der Tango-Atmung: gehaucht, messerscharf rhytmisiert, metrische Verzögerungen zum Taktschwerpunkt zurückgeholt."
- Stefan Dosch

„Richard Galliano kostet jede Freiheit in der musikalischen Gestaltung mit Leidenschaft aus, zeigt sein Instrument erst virtuos-beweglich, dann auch tiefgründig und voller Sehnsucht. In seinen eigenen Kompositionen setzt der Franzose auf die langen Töne, fällt vom Einzelklang in den ganzen Akkord und taucht mit geschlossenen Augen wieder daraus hervor. Eine wahre Hörfreude für das Publikum[...]"
- Die Rheinpfalz

„Galliano ist nicht einfach "nur" ein exzellenter Spieler, er ist ein Komponist an seinem Instrument[...]"
- Die Rheinpfalz

„Für Richard Galliano, einen Gratwanderer zwischen Klassik, Volksmusik und Jazz, sind die Filmmusiken von Nino Rota die ideale Herausforderung. Sein Quintett lässt den Stücken... ihren volkstümlichen Charme und verwandelt sie doch... in virtuose, leicht sentimentale Kunstwerke."
- Werner Stiefele, Audio (Stuttgart)

„Als gereifter Musiker hört er nun die klanglichen und expressiven Dimensionen der Konzerte, und er versucht, sie mit einem Streicherquintett zu einem tiefgründigeren Erlebnis zu machen... [ein] famoser Saisons-Konzertzyklus... Wie kein zweiter versteht es der Franzose, die Grenzen zwischen Klassik und Gebrauchsmusik zur Illusion zu machen."
- Walter Böhler, Codex Flores

„Dann bleibt nur Staunen übrig, wenn er aus dem so simpel wirkenden Akkordeon eine Mini-Kirchenorgel macht, wenn er das Sturmgetöse der Cote d'Azur imitiert. "
- Mitteldeutsche Zeitung

„Man muss ihm die Superlative bescheinigen: Richard Galliano zeigt Klangreichtum auf dem Akkordeon - Faszinierend auch die Squeezeband. Das mit „dem Besten“ seines Genre ist in einer seriösen Kritik immer so eine Sache, denn Vergleiche bei Musikern sind oft sehr schwierig, bei Akkordeonist Richard Galliano fällt der Verzicht auf diesen Superlativ doch recht schwer. Denn was der französische Musiker auf seinem Instrument bietet, sucht in der Tat seinesgleichen. Wo erlebt man das schon, dass ein Akkordeonist in seinem großen Solo mit sattem, kirchenorgelartigem Klang über Passagen von Johann Sebastian Bach improvisiert, dann auf mitreißende Art zu Astor Piazzollas „Libertango“ überleitet und dabei dem Ganzen immer auch seine persönliche Note verleiht, die vor Kreativität nur so strotzt. "
- Passauer Neue Presse

„Ausschweifend leidenschaftlich war Gallianos Spielweise, einzigartig die Töne, die er seinem Instrument entlockte. Er, der das Akkordeon für den Jazz gesellschaftsfähig gemacht hatte, ließ auch das Kreuztaler Publikum an seiner Verquickung von Tango, Chanson und lateinamerikanischen Rhythmen mit Bach und Barock teilhaben. Den Blick nach innen gerichtet, Kopf und Oberkörper nach hinten fallend, um das schwere Akkordeon auszutarieren, zauberte der Meister der Knöpfe ein Flair von mediterraner Leichtigkeit und Pariser Laisser-faire in die Stadthalle."
- Helmut Blecher, Der Westen

„[...] und mit dem Publikum ist er wie ein hartnäckiger Straßenmusiker: seine Songs sind reizvoll, kultiviert und lassen einen an französische Filme denken. Man bemerkt kaum, dass man in der Gewalt von einem dynamischem, dramatischem und hochkarätigem Auftritt ist."
- New York Times

„Süße Melancholie und expressive Leidenschaft, schmelzender Geigenklang und hüpfende Ostinati von Melodiekürzeln, schmeichelnde Melodien und verfremdete Harmonien, Wohl- und Missklang zugleich - [...]"

- Jazzpages

„Er hat das Akkordeon zum modernen Jazzinstrument gemacht und mit der "new Musette" seinen eigenen Stil etabliert"
- Rhein Zeitung

„Was soll man über ihn noch schreiben? Über diesen Quell sprudelnder Ideen und akkordeonaler Tanzeslust?"
- Saarbrücker Zeitung

On Tour

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Pippo Pollina

25.03. DE-Bochum
26.03. DE-Kreuztal
28.03. DE-Amberg
29.03. DE-Neustadt an der Waldnaab
30.03. DE-Plauen
02.04. DE-Kaarst

Einer der beliebtesten und erfolgreichsten Liedermacher aus Italien im deutschsprachigen Raum. Nach seiner 1 ½ jährigen Konzertpause geht er 2017 und 2018 in verschiedenen Formationen wieder auf Tournee.