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Jazz, World, Afro-Cuban

Omar Sosa

| Kuba


Ulli Langenbrinck, Jazzthing 2015

„Seine musikalische Utopie von einer vielgestaltigen und egalitären Welt, die sich selbstbewusst, uneitel und ehrlich für das Fremde, den Anderen, den Unterschied öffnet, hat Omar Sosa meisterhaft mit "Ilé" hörbar gemacht."

Fernando Gonzalez, DownBeat


"Sosa's music is an exploration of African culture with a global perspective. In his pan-African/pan-Latin approach, Orisha music, hip-hop, rumba, jazz, and Gnawa ritual music are just different expressions of the same culture."

Wolf Kampmann, Kultur Austria

"Längst ist Omar Sosa, der neben dem Flügel immer häufiger das Fender Rhodes Piano spielt, eine feste Größe im Ethno-Jazz-Bereich, wenn es um die Rückbesinnung auf die afrikanischen Einflüsse in der kubanischen Musik geht, um das Integrieren neuer Musikstile wie Hiphop oder um das Einbeziehen von Electronics. "

Eugene Holley, The Village Voice

"Sosa's pianisms evoke distant echoes of McCoy Tyner's power, Keith Jarrett's improvisational flights of fancy, and Thelonious Monk's angular harmonies, transforming the piano into 88 well-tuned drums"

Don Heckman, Los Angeles Times


"Sosa's vision of contemporary jazz reaches across every imaginable boundary. By the time he had concluded, his unusual array of players and styles had convicingly proved his beliefs in musical eclecticism, in the joy of musical freedom and in his spiritual link with his musical predecessors."

Ben Ratliff, New York Times


"Sosa's music is the unifying sort, yoking together Africa and jazz and Latin America and hip-hop. He makes it work, being one of those rare birds whose keyboard skills are near those of Chick Corea or Chucho Valdés."

Regioactive, Konzert von Omar Sosa / Trilok Gurto / Paolo Fresu, 2014

"Das Zusammenspiel der Musiker ließ keine Wünschen offen. Jeder stellte unter Beweis, dass er die Bühne auch ohne Probleme alleine füllen könnte. Dennoch ließ sich niemand zu einem Egotrip hinreißen. Sosa, Fresu und Gurtu bildeten stets eine gut geölte und groovende Einheit. [...] Die verschiedenen kulturellen Hintergründe verschmolzen zwanglos zu einer harmonischen Einheit."

morgenweb, Konzert von Omar Sosa / Trilok Gurto / Paolo Fresu, 2014

"Ob Trilok Gurtu mit Händen und Fingern seine Klopf- und Schlaginstrumente bearbeitet, ob Omar Sosa seine Afro-Beats in einem Latin-Swing verwandelt oder ob Paolo Fresu zwischen Coolness und Lyrismus kantable Linie knüpft- so ist es vor allen die völlig attitüdenfreie und in einen wahnwitzigen Scat-Dialog mündende Verspieltheit dieses Ensembles, dich schlicht begestert."

nrwjazz, Konzert von Omar Sosa / Trilok Gurto / Paolo Fresu, 2014

"Der Kubaner Omar Sosa brachte zum Auftakt mit dem Inder Trilok Gurtu und dem Italiener Paolo Fresu zwei geniale Musiker für eine äußerst reizvolle Kombination mit. Denn afrokubanische Rhythmen von Omar Sosa am Klavier sind dominant an diesem Abend und verbinden sich mit den betörenden Tabla-Pulsschlägen von Trilok Gurtu und den so mediterran angehauchten, jazzigen, immer wieder mit Hall- und Echoeffekten angereicherten Klänge auf Trompete und Flügelhorn des Sarden Paolo Fresu zu einer weltumspannenden Melange, bei der man spürt, wie viel Freude die drei Beteiligten auf der Bühne haben, sich mit ihren Musik-Traditionen in einem zeitgenössischen Kontext auszutauschen"

Hamburger Abendblatt, Konzert von Omar Sosa und Gustavo Ovalles in Hamburg, Oktober 2013

„Die beiden stets um die Wette strahlenden Meister schufen wunderbar archaische Grooves für eine imaginäre Tanzfläche, die man nur barfuß hätte betreten mögen - ein Extremist der Wärme und der Helligkeit.“

NRWJazz.net, Konzert im RWE Pavillon, Mai 2013

„Ein unheimlich freundlicher und Positivität ausstrahlender Mensch ist er. Schon deshalb muss man Omar sosa einfach mögen. Und was der kubanische Pianist […] im ausverkauften RWE Pavillon der Philharmonie aus Jazz, Kuba und Afrika musikalisch so zusammnebraute, das hat seinen Sympathiewert beim Publikum noch einmal immens gesteigert.“


nmz online, Verleihung Echo Jazz, Juni 2011

"Omar Sosa etwa schürte gleich zu Beginn ein kleines Feuerwerk aus stimmungsvoller Brillanz."


Sächs. Zeitung sz-online, Verleihung Echo Jazz, Juni 2011

"Er (der Jazz Echo) feiert – völlig zu Recht – ein weitverzweigtes Musikuniversum, das beständig neue Sterne hervorbringt. Einige von ihnen ließen am Freitag auch die VW-Manufaktur inwendig leuchten. Omar Sosa, der für das gemeinsam mit der NDR-Bigband eingespielte Album „Ceremony“ einen Echo bekam, eröffnete den Abend mit „Muevete en D“ und ließ mindestens drei Klangkulturen einen Reigen auf den Klaviertasten tanzen. Derartig süffige Klänge dürften selbst Fernsehzuschauer, die ganz zufällig in die MDR-Übertragung rutschten, nicht verschreckt haben."

ruhrjazz.net, Konzert im Skulturenpark Waldfrieden in Wuppertal, Juni 2011 

"Und es wurde [...] ein wunderbares Konzert in einem wunderbaren Ambiente [...] Omar Sosa trieb seine Mannen mit seiner ihm eigenen Mimik und Gestik zu einem Feuerwerk der Klänge voran. In seinem Spiel am Flügel lag dabei soviel Energie und Spiritualität, dass es die Herzen der gut 500 Zuschauer zum klingen brachte. Standing Ovations war die mindeste Ehrerbietung die das Publikum dann nach dem Konzert diesem außergewöhnlichen Mann und seinen vier Mitstreitern geben konnten."


Jazzthing, Februar/März 2011

"Selbst wenn der in Barcelona und auf Menorca lebende kubanische Pianist seiner imposanten Diskografie nun mit "Calma" (Skip/Soulfood) zum fünften Mal ein Solo-Werk hinzufügt, wirkt dies auf eine gewisse Art jungfräulich, unbefangen und frisch."


Downbeat, März 2011

"Omar Sosa’s Calma, Solo Piano & … is one of the most beautiful piano recordings of the year."


Downbeat, Februar 2011

"He coaxed drummer Dafnis Prieto to play bombastic drums in pockets, conducted waves of exclamatory horns inspirited by Peter Apfelbaum on sax, soothed González to play a sublime muted solo on a gorgeous ballad, then bubbled the proceedings with mysterious stretches that frothed into funk, blladic measures that jumped into rhythmic leaps, and strident piano and electronic keyboards lines setting up dense-to-stark passages that were both boisterous and beautiful. Each piece became a journey of tempo shifts, rhythmic vivacity, exhilarating conversations and pensive breaks of silence."

Omar Sosa & NDR Big Band „Ceremony“ CD-Review
Davon zu sprechen, dass dies Omar Sosas bislang mutigstes Projekt wäre, ist entschieden zu kurz gegriffen. Jedes Projekt des kubanischen Tasten Tausendsassas verdient im Prinzip das Attribut "mutig". Keine Frage, dass hier erneut nach Grammy-Nominierung riecht, wenn der Mann mit den Rastalocken nun mit dem Cellisten/Arrangeur Jaques Morelenbaum und der NDR Bigband kollaboriert. Wieder einmal lässt Sosa dabei diametrale musikalische Einflüsse ungebremst aufeinander prallen und wieder einmal entsteht daraus ein faszinierender globaler Umgriff. Der Brasillianer Morelenbaum transformiert eine Kreativität ohne Reibungsverlust in Omars flirrende afrokubanische Klangwelt. Und selbst die Big Band aus dem kühlen Morden offenbart trotz recht komplexer Avantgarde Latin-Arrangements ein Feuer und eine Leichtfüßigkeit, die ihr ihre südländischen Gäste wohl kaum zugetraut hätten. Reinhard Köchel, Jazzthing/83, 23.03.2010

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"...der Höhepunkt des Festivals (Jazzfestival Münster) war der Auftritt des Omar Sosa Afreecanos Quartet."


Le Journal de Montréal

"An unorthodox pianist formed in the Cuban school, Omar Sosa is not a man of one tradition. Incorporating in his playing Latin music, obviously, Monk-inspired jazz, classical music, and a slight taste for the avant-garde, we get a fairly complete portrait of a great musician who keeps surprising us."


AARP

"A unique album, highly recommended."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.08.2008

Die Musiker heben Zeit und Raum aus den Angeln. Fast immer steht dabei, zumindest unterschwellig, Afrika im Fokus: als Quelle komplexer Polyrhythmik, als Ursprung spontaner Kreativität, als Wiege vieler Vokalformen. (...) Heute schwebt Sosas individueller Stil frei durch Genres und Epochen, Melodien und Abstraktionen, Impressionen und Stakkati. Das explosive Spiel des Tastenmagiers ist durchdrungen von unvorhersehbar wendiger Rhythmik, die während des Konzerts im dicht gefüllten Hof des Historischen Museums in Frankfurt auf wundersame Weise eng mit Schlagzeuger Marque Gilmore vermischt.“

Frankfurter Rundschau, 28.07.2006

 

„Omar Sosa kennt keine Grenzen, doch es ist ihm ein ausgeprägtes Stilbewusstsein eigen. Es ist keine Allerweltsmusik, die bei den globalen Umtrieben des Pianisten entsteht. (...) Die melodischen , harmonischen und rhythmischen Strukturen sind komplex, doch wirkt alles in seiner Klanglichkeit ungemein leichtfüßig und süffig. Sosas Stil ist virtuos und entspannt zugleich, vital und abgeklärt in einem.“


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.01.2009

 

„Der in Barcelona lebende kubanische Pianist ging seine Performance mit einer Energie und Lebensfreude, aber auch Formenvielfalt an, wie man sie selten von ihm erlebt hat und die auch auf keiner seiner CDs annähernd so vorkommt. Kubanisches und afrikanisches Rhythmusfeuer, angeheizt von einem offenbar mit mindestens zwei getrennt arbeitenden Hirnen spielenden Schlagzeuger namens Julio Barreto, verbunden mit aggressiv ausrastenden Klavier-Erinnerungen an Thelonious Monk, Zitaten afrikanischer Sprachen und den akustischen Geheimnissen des Dschungels sorgten für eine Orgie rasend überraschender Bewegungseuphorie, die vielleicht von der derzeitigen Finanzmisere zusätzlichen Antrieb bekam. Gegen die nämlich, so Sosa, müsse sich die Musik wehren."

 

 

On Tour

Electro Deluxe (34155 Bytes)

Electro Deluxe

29.04. DE-Gronau
30.04. CH-Basel
06.05. DE- Rottweil
01.07. LV-Riga
02.07. LV-Cesis
15.07. DE-Stuttgart
27.07. DE-Karlsruhe
28.07. DE-Würselen
29.07. DE-Nürnberg
05.08. AT-Wieselburg
14.10. DE-Leipzig

Seit 2001 hat die Gruppe sich die Electro-Jazz ihrer Debüts in übervitaminierten Cocktails von soul und funk entwickeln lassen. Erkennbar sind unter allen und Sucht erzeugend.