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Jazz/Rock trp.

Ibrahim Maalouf

| Libanon

„Was Maalouf und seine erstklassigen Mitstreiter […] an Feuer entfachen, gehört zweifellos ins Reich eines kraftvoll zeitgenössisch hybriden Jazz, der sich mit einprägsamen Melodien, funkelnden Melismen und hochvirtuosen Soli über mächtigen Vamps erhebt."
- Kulturspiegel, Gregor Dotzauer, Februar 2016

„Das war ein phantastischer Mix aus Jazzphrasierung, arabischer Ornamentierung und lateinamerikanischer Rhythmik, was Maalouf auf der Vierteltontrompete mit zusätzlichem vierten Ventil hervorbrachte."
- Deutsches Jazzfestival Frankfurt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hr. Wolfgang Sandner, Oktober 2013

„...Das Reservoire aus dem der Trompeter schöpft ist groß. So sind satte Funk-Schübe, bei denen sein exzellenter E-Bassist Laurent David mit seinem singenden Ton die Fäden in der hand hält, zu hören. Dann wieder greift Ibrahim Maalouf auf arabische Motive zurück und kombiniert sie mit zerbrechlichen Jazz-Phrasierungen. Ein eindrucksvoller Auftritt."
- Zu Ibrahim Maaloufs' neues Live-Projekt "Illusions", Weser-Kurier,Christian Emigholz, August 2013

„...Seine Musik hat Arabisches und Amerikanisches, Kuba und Funk, Balkan und Soul im Stammbaum. Sie bringt Rocksound und Kammerfolk, Ambient und Ekstase zusammen, und präsentiert dem Publikum auf diese Weise eines der aufregendsten und bewegendsten Konzerte des Jahres."
- Ralf Dombrowski, Oktober 2012

„[...]["Beirut"] ist nur einer der so zahlreichen Titel, die dem Publikum dieses Abends ein beeindrucktes "Wow!" entlocken [...] Völlig gleich jedoch, ob nun von Dudelsack, Traversflöte, bass oder Piano begleitet, eines ist nun wirklich jeder Nummer zu eigen - und das ist die bedingungslose Obsession die eigene Musik weiterzutreiben, die Grenzen zu verschieben und Neues zu erschaffen. Er liebt seine Musik, das spürt man bei Maalouf schon, als er noch gar keinen keinen Ton gespielt hat. Seine Musik ist ganz Maalouf, nicht arabisch, nicht Jazz, nicht Pop oder Rap, nicht Rock oder Funk. [...] Wie kann ein kongenialer Trompeter die Gefühlswelt seines Publikums so durcheinanderwirbeln? Die Kunst dieser magischen Atmosphäre bleibt sein Geheimnis, doch es bleibt zu hoffen, dass man Maalouf in Karlsruhe bald wieder genießen darf."
- Markus Mertenz, Oktober 2012

„Er hatte auf Platten von Amadou & Mariam, Lhasa de Sela und etlichen anderen Musikern seine Spuren hinterlassen. Inzwischen steht der Libanese noch höher im Kurs prominenter Kollegen, darunter so unterschiedliche Typen wie Archie Shepp, Sting oder Vanessa Paradis. Mit „Diagnostic“ zeigt er nun auch in deutschen Gefilden, warum er so gefragt ist.“
- Jazzthing, April 2012

„Die Verkörperung aller Kleinigkeiten, die einen an Musik faszinieren: Mystik, Melancholie, Freude, oder Sehnsucht, der Drang zu Tanzen und ein Sog des Sich-Vergessens.“
- palatiajazz.de, März 2012

„Reife hat die Musik des in Frankreich lebenden Libanesen hingegen längst erreicht. Man kann über die stilistische Bandbreite nur staunen.“
- Kulturnews, März 2012

„Ein buntes, am Schluss zauberhaft intimes, dann noch einmal aufbrausendes Kaleidoskop, das der Pustefix schlüssig zusammenfügt und für das man sich in Ruhe Zeit nehmen sollte.“
- Zeitungshaus Bauer, März 2012

„Ibrahim Maaloufs neuester Streich „Diagnostic“ ist eine Klangwanderung zwischen Jazz, Klassik und den verschiedensten ethnischen Einflüssen, scheinbar spielend zusammengefügt von einem virtuosen Geist!“
- fishbookletters.de, März 2012

„Wer sich aber darauf einlässt (auf das Album) bekommt eine komplette CD, die auf allerhöchstem Niveau eingespielt wurde und großartige Kompositionen enthält, die eine Entdeckungsreise wert sind. Höchste Empfehlung!“
- musikansich.de, Februar 2012

„Warum so etwas im deutschen Rundfunk nicht läuft, wissen allein die Götter und die ARD-Oberen.“
- the-real-fotoralf.com, März 2012

On Tour

Electro Deluxe (34155 Bytes)

Electro Deluxe

29.04. DE-Gronau
30.04. CH-Basel
06.05. DE- Rottweil
01.07. LV-Riga
02.07. LV-Cesis
15.07. DE-Stuttgart
27.07. DE-Karlsruhe
28.07. DE-Würselen
29.07. DE-Nürnberg
05.08. AT-Wieselburg
14.10. DE-Leipzig

Seit 2001 hat die Gruppe sich die Electro-Jazz ihrer Debüts in übervitaminierten Cocktails von soul und funk entwickeln lassen. Erkennbar sind unter allen und Sucht erzeugend.