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Jazz, Klassik, Zeitgenössische Musik

Avishai Cohen

| Israel

„Als kongeniales Kollektiv stellt das Avishai Cohen Trio mit diesem Programm ein dramaturgisches Meisterwerk vor.“
- hifiRecords, 2015

„'Ballad for an Unborn', 'From Darkness', 'Halelyah' oder 'Lost Tribe' gehören zum Besten, was Avishai Cohen bislang geschrieben hat, und das mag etwas heißen, denn der in der Band von Chick Corea bekannt gewordene Bassist bewegt sich generell auf enorm hohem Niveau."
- KULTUR, 2015

„Virtuos begibt sich das Ensemble zurück zu den klassischen Wurzeln eines Piano-Trios. Mal forsch, mal wehmütig, mal lyrisch improvisieren sie inmitten eines prachtvollen Live-Sounds.
- Sven Kabelitz, laut.de 2015

„Unmittelbar nach einer weltumspannenden Konzertreise aufgenommen, fängt "From Darkness" jene atemberaubend intensiven Live-Qualität des Avishai Cohen Trios ein, die zuletzt Musikfreunde auf allen Kontinenten beeindruckte und begeisterte.
- Rhein Main Magazin, 2015

„Faszinierend ist der über weite Teile des Albums improvisierte Dialog der Musiker, die sich sowohl auf muskulöse als auch feingliedrige Klänge verstehen.
- Plattenladentipps.de, 2015

„Mit einer wunderbar, warmherzigen Version von Charlie Chaplins Jahrhundert-Song „Smile“ verklingt die Platte, die zu den allerbesten des bereits über zwei Jahrzehnte aktiven, 44-jährigen Cohen zählt. Ein Album für die Jazz-Jahresbestenlisten 2015.
- t-online.de, 2015

„Egal ob kammermusikalisch reduziert oder in großformatige Opulenz gewandet, versteht es die Musik Danielssons immer, den Hörer abzuholen und auf eine wohlklingende musikalische Reise mitzunehmen.
- Jazzpodium, Oktober 2014

„[...] Avishai Cohen ist ein Allroundtalent, betätigt sich als Komponist, Bassist und Sänger, der seinen Kulturraum als barrierefrei sieht. Geradezu visionär bettet er Jüdisches, Arabisches und Abendländisches in eine weltweit verständliche Jazzsprache, die sich von Amerika längst emanzipiert hat.
- Badische Zeitung, September 2014

„[...]Mit einer beispiellosen Bühnenpräsenz der außergewöhnlichen Liveperformer und drei Zugaben schließt eine fulminante Aufführung mit nicht enden wollendem Applaus.
- Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberger Frühling 2014

„Avishai Cohen ist Kontrabassist. Aber wenn man ihn jetzt bei der Vorstellung seines neuen ,,String Project“ in der Essener Philharmonie gehört hat, muss man ihn unter die großen Jazzsänger auf seinem Instrumen einreihen.[ . . .] Da muss einer Lieder mit der Muttermilch aufgesogen haben, um dieses sperrige, in den tiefsten Lagen von Jazzmusikern selten rein intonierte Instrument so klangschön, so ohne allen Nachdruck, so vollkommen zum Klingen zu bringen wie dieser Mann aus Israel, der lange in New York gelebt hat. Aber Avishai Cohen ist auch ein wirklicher Sänger, ein betörender noch dazu[…].
- FAZ, Oktober 2012


„[...]unvergesslich etwa der Weltklasse-Auftritt von Avishai Cohen[...]
- Hamburger Abendblatt, Februar 2012


„Chick Corea wusste schon, warum er Avishai Cohen als „genialen Musiker“ bezeichnet hat. Der israelische Jazzbassist schäumt förmlich über vor Ideen und Virtuosität. Wenn er den Korpus seines Instruments anpackt, als wolle er den Bass gleich begatten, wenn seine Hände wie testosteronpralle Tausendfüßler über die Saiten rasen, scheint die Luft vor Sinnlichkeit zu brennen. Gemeinsam mit seinen kongenialen Partnern Omri Mor (Klavier) und Amir Bresler (Drums) verströmte Cohen eine Energie, die das Publikum im ausverkauften St. Pauli-Theater elektrisierte und von den Sitzen riss.“
- Kieler Nachrichten, Februar 2012

„In jedem Ton steckt bei Avishai Cohen und seinem Trio pure Magie.
- Ruhr Nachrichten, April 2011

„Eine echte Offenbarung.
- Badische Neueste Nachrichten, Juli 2011

„Zwischen hymnisch verspielt und mitreissender Dichte erlebte das Publikum hier in zwei Stunden ein echtes Jazz-Glanzlicht.
- Die Rheinpfalz, Juli 2011

„(...) fulminant und ergreifend.
- Financial Times Deutschland, Mai 2009

On Tour

Little Drop Of Poison (7640 Bytes)

Rebekka Bakken

06.11. DE-Oldenburg
07.11. DE-Hannover
08.03. AT-Graz
11.03. DE-Mainz

Rebekka Bakken zählt ohne Zweifel zu den markantesten weiblichen Stimmen Europas.