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Fado

Ana Moura

| Portugal

"In ihrem neuen Album 'Desfado' macht sich die Sängerin ein wenig frei von der Tradition des reinen Fado, bringt eigens für sie komponierte englischschrachige Lieder mit hinein und auch Elemente von Jazz und Folklore, bleibt dabei aber immer nahe der Stimmung."(Taunus Zeitung, 12.08.2014)

It’s music that exposes every vocal nuance, and Ms. Moura had nothing to hide. Her lush alto voice can be smoky and hesitant or clear and pointed, working up to a tremulous insistence that hints at fado’s Arabic connections… Ms. Moura’s fado never forgets about the music’s past, but it lives in the moment.
The New York Times

"Den Fado mit Ana Moura aber will man gern akzeptieren. Ihre Stimme weiß zu fesseln. Sie singt nicht nur mit großer Intensität, sondern auch mit sehr viel Gefühl für Nuancen. Das kam bei ihrem Konzert in der gut gefüllten Gschwender Gemeindehalle vor allem den eher heiteren Gesängen mit melancholischen Schattierungen zugute, wie etwa "Os Buzios" oder "Leva-me aos Fados", mit denen sie das Publikum zum Mitsingen brachte. Traurig und fröhlich zugleich zu klingen, das ist eine Herausforderung , die mit Ausdruck gemeistert werden muss." (Gaildorfer Rundschau, 07.02.2011)

"Sie zählt in ihrer Heimat Portugal zu den wichtigsten Fado-Sängerinnen der jungen Generation und kann trotz ihrer erst 31 Jahre bereits auf eine große Karriere zurückblicken. Sie trat schon in der New Yorker Carnegie Hall auf -als erste Portugiesin überhaupt-, sie wurde für den Edison Award nominiert und sie sang mit Stones-Chef Mick Jagger im Duett. Ana Moura, die am Donnerstagabend im Rahmen des Konzertzyklus „Autour du monde“ in der Philharmonie zu Gast war, feiert nun auch bei ihrem ersten Auftritt in Luxemburg einen riesigen Erfolg." (RN Tageblatt, 03.02.2011)

"Mühelos wechselt sie zwischen zarter Zerbrechlichkeit und herber Kraft. Sie ist tief, ein wenig angeraut, in jede Silbe legt sie eine enorme Intensität. Selbst ein einfaches "aah" geht unter die Haut." (SÜDWEST PRESSE, 13.03.2010)

"Ana Moura verzaubert den Schlachthof." (Weser-Kurier, 23.03.2010)

"Höhepunkt des Konzertes ist die Fado-Version des Rolling Stones-Klassikers „No Expectations“, den sie für ein Weltmusik-Projekt der Band eingespielt und bereits mit Mick Jagger im voll besetzten Stadion von Lissabon gesungen hat. Ana Moura, inzwischen im sternenhaft funkelnden Paillettenkleid, verwandelt die Rock’n’Roll-Ballade in einen Fado von ergreifender Tiefe." (Weser-Kurier, 23.03.2010)

"Fado ist in Töne gegossener portugiesischer Weltschmerz, eine Seelenschau, die von Liebe, Sehnsucht und Hingabe, von Schicksalsschlägen, Verlust und Trauer erzählt. Die in der Nähe von Lissabon aufgewachsene Sängerin Ana Moura ist eine Perle dieses Genres." (Admiralspalast/ Studio, Berlin, 10/08)

"Ein neuer Star unter den Fado-Sängerinnen ist geboren." (Die Rheinpfalz, 04/09)

"Sie ist jung und schön und singt die alten Lieder mit einer klanglichen Frische, welche die ursprüngliche Schönheit dieser Gesänge unter ihrer Patina hervorkehrt." (Die Rheinpfalz, 04/09)

"Sinnlich und rührend: Fado von einer der schönsten Stimmen Portugals". (WOM-Magazin, 03/08)

"Ana Moura ist der neueste Stern, der über den deutschen Fado-Himmel gejagt wird." (NovaCultura, 02/08)

"Egal ob sie ausdrucksstark deklamiert oder filigrane Gefühls-Crescendos aufwirbelt: Ana Mouras trauriges, rauchiges Klangbild personifiziert das dunkle, sinnliche Credo des Fado." (Westend Anzeiger, 03/08)


DIE ALTEN MÄNNER UND DIE GUTE FEE

Es muss ein bemerkenswerter Abend gewesen sein in jener Sommernacht in Lissabon!

Wie sich die vier Rolling Stones und ihr Tross in ihren Limousinen durch den chaotischen Einbahnstraßenverkehr der Metropole am Tejo-Fluss bugsieren ließen und irgendwann doch aussteigen mussten, weil die Treppen in Alfama, der Altstadt Lissabons, selbst für sie nicht anders zu bewältigen waren. Und wie sie sich dann im Kellergewölbe der berühmten Casa Do Fado einfanden, alle vier gleichzeitig am selben Ort, um gemeinsam zu Abend zu essen, Portwein zu trinken und Fado zu hören. Und Mick und Keith sogar miteinander spra- chen. „Ja“, sagt Ana Moura lachend, „man sagte mir, dass es ein Ereignis gewesen sei, dass alle vier zu meinem Konzert kamen, weil sie privat schon lange keinen Abend mehr zu- sammen verbracht hätten.“ In Japan, so schildert Ana Moura die Ursprünge der Begegnung, seien die Stones auf ihre Alben gestoßen und hätten sie zu ihrem „Rolling-Stones- Project“ eingeladen, um – wie zuvor schon Norah Jones und Sheryl Crow – alte Stones-Klassiker neu einzuspielen. „Die Session war toll“, sagt Ana Moura. „Denn wir nahmen nicht wie für gewöhnlich ein Instrument nach dem anderen auf, sondern saßen alle im Kreis, spielten und sangen. Charlie Watts nahm auf, Mick spielte Harmonica.“ Folglich standen in Alfama neben traditionellen Fados auch die von einer portugiesischen Gitarre begleiteten Stones-Nummern „Brown Sugar“ und „New Expectations“ auf dem Programm. Den alten Herren muss es gefallen haben. Am nächsten Tag wandelten sie eine Konzert-Einladung an Ana Moura ins Alvalade-Stadion kurzerhand in eine Einladung zum Mitspielen um. „Das geschah dann, ohne wirklich zu proben. Was habe ich gelitten. Und was war ich glücklich.“ Es fällt nicht schwer, den Zauber nachzuvollziehen, den die feenhafte und trotz ihrer künstlerischen Selbstsicherheit fast mädchenhaft zurückhaltende Schönheit auf die Rockeminenzen ausgeübt haben mag. Auch auf „Para Além Da Saudade“, ihrem dritten und wieder von Jorge Fernando („Boa Noite Solidâo“) produzierten Album, betört die Frau aus Santarém mit ihrem weich aufgerauten Gesang und eleganten Fado-Interpretationen im klassischen Stil. Kein Wunder, dass da selbst alte Steine erweichen.

www.wom.de    

CD Review: Para Além Da Saudade
by Marcelo Millot März 2008

On Tour

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Avishai Cohen

23.09. DE-Lüneburg
04.04. DE-Hamburg

Avishai Cohen ist nicht nur ein weltklasse Bassist sondern auch ein hervorragender Komponist und Sänger. Nach seinem Karriereeinstieg mit Chick Corea hat Cohen nun sich selbst einen anerkannten Namen in der Szene gemacht. Im März 2015 erscheint sein neues Album!